Rotterdam auf eigene Faust: Von Euromast bis Markthal

Vom Euromast über die Erasmusbrücke zu den Kubushäusern, der Markthal und einem Kunstdepot, das die Stadt spiegelt: eine Runde Rotterdam zu Fuß, 7,4 km.

11 Stationen 7,4 km ~1 Std. 43 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Rotterdam
Stopp 1 von 11
1.040 m·13 Min.
Euromast
Lauf nordöstlich durch den Het Park Richtung Kunsthal Rotterdam.
Hallo und willkommen in Rotterdam. Ich bin Alex, und Rotterdams moderne Skyline beginnt mit einer Katastrophe:
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So läuft die Runde durch Rotterdam

Die Runde führt dich an 11 Stationen vom Euromast durch Museumspark, Hafen und Innenstadt und wieder zurück zum Turm: 7,4 km, reine Gehzeit 1 Std. 43 Min. Mit Blicken von außen und zwei, drei Innenbesuchen bist du gut fünf Stunden unterwegs, mit mehreren Museen einen ganzen Tag.

Frei zugänglich sind die Erasmusbrücke, die Oude Haven und die Markthal; alle anderen Stationen kosten Eintritt, wenn du hineingehst. Route, Karte und GPS-Navigation von Stopp zu Stopp sind kostenlos im Browser, der AI Tour Guide ist optional.

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Blick auf Rotterdam

Die Route

Rotterdam Stadtrundgang Karte: vom Euromast und zurück

11 Stopps 7,4 km 1 Std. 43 Min. Gehzeit
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Die 11 Stationen auf dieser Route

  1. Euromast in Rotterdam, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Euromast
  2. Kunsthal Rotterdam, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Kunsthal Rotterdam
  3. Erasmusbrücke in Rotterdam, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Erasmusbrücke
  4. Oude Haven in Rotterdam, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Oude Haven
  5. Kubushäuser in Rotterdam, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Kubushäuser
  6. Laurenskerk in Rotterdam, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Laurenskerk
  7. Markthal in Rotterdam, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    7Markthal
  8. Maritiem Museum Rotterdam, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    8Maritiem Museum Rotterdam
  9. Kunstinstituut Melly in Rotterdam, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    9Kunstinstituut Melly
  10. Nieuwe Instituut in Rotterdam, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    10Nieuwe Instituut
  11. Depot Boijmans van Beuningen in Rotterdam, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    11Depot Boijmans van Beuningen
  12. Das ist die ganze Runde.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Dein Rotterdam Rundgang vom Turm zum Depot, Station für Station

  1. 1

    Euromast

    Euromast in Rotterdam, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Du startest am Fuß des Euromast, im Park nahe der Einfahrt zum Maastunnel. Schau zuerst nach oben: Der Betonschaft mit neun Metern Durchmesser und 30 Zentimeter dicken Wänden trägt weit oben ein rundes Restaurant, darüber ragt eine schlanke Stahlspitze. Architekt Huig Maaskant ließ sich von der Takelage eines Schiffs inspirieren, daher der Name; das Restaurant mit Aussichtsplattform ist einem Krähennest im Mast nachempfunden. Mit 185 Metern gehört der Turm zu den höchsten der Niederlande, die man besuchen kann.

    Gebaut wurde er für die Gartenbauausstellung Floriade, eröffnet hat ihn Prinzessin Beatrix am 25. März 1960. Das stählerne Restaurant wiegt 240 Tonnen und wurde in nur fünf Tagen auf rund 100 Meter Höhe hochgestemmt. Damit der Schwerpunkt möglichst tief liegt, steckt im Fundament unter anderem ein Betonblock von 1900 Tonnen. Auf 32 Metern bauten die Planer die Nachbildung einer Schiffsbrücke ein, mit Navigationsgeräten und Kartenraum.

    Die Lage war mit Bedacht gewählt: Wer damals über die Autobahn nach Rotterdam fuhr, sah den Turm direkt vor sich über der Stadt. Doch Rotterdam wuchs ihm bald über den Kopf. 1968 überragte ihn das Gebäude der Medizinischen Fakultät an der Westzeedijk um zehn Meter. Die Antwort kam 1970: ein 85 Meter hoher Stahlaufsatz, die Spacetower, und der Euromast war wieder das höchste Bauwerk der Stadt.

    Hinauf bringen dich zwei Aufzüge mit vier Metern pro Sekunde. Das Ticket umfasst die Plattformen auf 112 Metern und die Ausstellung The Rise of Rotterdam; wer auch in den Euroscoop will, nimmt das Kompletterlebnis. An klaren Tagen reicht der Blick rund 30 Kilometer weit, und du siehst vorab vieles, was auf der Runde kommt. Hängen die Wolken tief, heb dir die Fahrt für später auf, denn du kommst am Ende wieder hier vorbei.

    Zur Kunsthal Rotterdam sind es 940 Meter, etwa 13 Minuten zu Fuß.

    Öffnungszeiten
    Mo–So 09:30–22:00
    Preis
    Ab 13,50 EUR Erwachsene (online ab 13,50 EUR; Plattformen auf 112 m & The Rise of Rotterdam); Kompletterlebnis inkl. Euroscoop ab 19,00 EUR; Senioren ab 12,00 EUR, Kinder 4-11 ab 10,00 EUR, unter 4 kostenlos
  2. 2

    Kunsthal Rotterdam

    Kunsthal Rotterdam, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Kunsthal Rotterdam betrittst du von der Westzeedijk aus. Ihr Eingang oben an dieser Straße ist zugleich Kreuzung, Treffpunkt und Tor zum Museumspark, und genau so war er gedacht: Hier sollen sich die Wege vieler Menschen kreuzen. Rem Koolhaas hat das Haus mit Projektarchitekt Fuminori Hoshino vom Büro OMA entworfen, eröffnet wurde es 1992. Gleich nebenan liegt das Natuurhistorisch Museum.

    Eine eigene Sammlung hat die Kunsthal nicht. Auf 3300 Quadratmetern laufen in sieben Ausstellungsräumen wechselnde Schauen parallel, von Meistern des 20. Jahrhunderts bis zu aktuellen Strömungen der Gegenwartskunst. Gezeigt wurden etwa Chuck Close, Andy Warhol und Arne Quinze. Dazu kommen ein markantes Auditorium und ein Café.

    Weltweit Schlagzeilen machte das Haus im Oktober 2012. Am Morgen des 16. Oktober, gegen drei Uhr, stahlen Einbrecher sieben Gemälde: zwei Londoner Ansichten von Monet, Waterloo Bridge und Charing Cross Bridge, dazu Werke von Picasso, Gauguin, Matisse, Meijer de Haan und Lucian Freud. Die Alarmanlage schlug an, doch als die Polizei eintraf, waren die Täter verschwunden. Gezeigt wurde damals eine Jubiläumsschau der Triton Foundation mit Werken von mehr als 150 Künstlern.

    Ob sich der Eintritt lohnt, hängt ganz von der laufenden Ausstellung ab, also schau vorher ins Programm. Reizt es dich nicht, genügt der Blick auf das Gebäude; später auf der Runde warten noch weitere Häuser für Kunst und Design.

    Zur Erasmusbrücke gehst du 1100 Meter, rund 16 Minuten.

    Öffnungszeiten
    Di–So 10:00–17:00, Mo geschlossen (an ausgewählten Ferien-Montagen geöffnet)
    Preis
    19,00 EUR Erwachsene, 12,00 EUR Studierende & CJP (bis 26), unter 18 kostenlos, Museumkaart & Rotterdampas kostenlos
  3. 3

    Erasmusbrücke

    Erasmusbrücke in Rotterdam, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Vor dir liegt die Erasmusbrücke, auf Niederländisch Erasmusbrug, das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und sogar Teil des offiziellen Stadtlogos. 802 Meter lang spannt sie sich über die Nieuwe Maas und verbindet den Norden Rotterdams mit dem Süden. Der hellblaue, asymmetrische Pylon ist 139 Meter hoch und steht auf einem markanten waagerechten Sockel; wegen dieser Silhouette nennen die Rotterdamer die Brücke „den Schwan“.

    Achte auf das südliche Ende: Dort sitzt eine 89 Meter lange Klappbrücke für Schiffe, die nicht unter der Brücke hindurchpassen. Sie ist die größte und schwerste Klappbrücke Westeuropas und hat das größte Brückenteil dieser Art weltweit.

    Entworfen hat die Brücke Ben van Berkel. Er war eigentlich als Gutachter am Verfahren beteiligt, als er 1990 seinen eigenen Entwurf zeigte: ein einzelner, nach hinten geneigter Pylon auf einer Flussseite. Geplant war zunächst ein 150 Meter hoher, gebogener Betonpylon ohne rückwärtige Seile, der allein als Gegengewicht wirken sollte. Die Ingenieure rechneten nach, dass schwere Lastwagen von 60 Tonnen zu große Biegekräfte erzeugen würden. Also kamen Rückhalteseile dazu, und aus Beton wurde Stahl. Ihren Namen trägt die Brücke seit 1992, nach dem Renaissance-Humanisten Erasmus von Rotterdam.

    Gebaut wurde ab 1986, Königin Beatrix eröffnete die Brücke am 6. September 1996, gekostet hat sie über 165 Millionen Euro. Kaum war sie im Oktober 1996 für den Verkehr frei, zeigte sich, dass sie bei starkem Wind ins Schwingen geriet; stärkere Stoßdämpfer beruhigten sie. Die Brücke ist frei zugänglich und kostet nichts.

    Zur Oude Haven sind es 1550 Meter, etwa 21 Minuten, die längste Etappe der Runde. Unterwegs kommst du am Mariniersmuseum vorbei.

    Name vor Ort
    Erasmusbrug
    Öffnungszeiten
    24/7
    Preis
    Kostenlos
  4. 4

    Oude Haven

    Oude Haven in Rotterdam, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Oude Haven ist einer der ältesten Häfen Rotterdams, mitten im Zentrum, nicht weit vom Bahnhof Blaak. Seit etwa 1980 ist sie ein Ausgehviertel: Rund um das Becken reihen sich Cafés und Restaurants mit Terrassen am Wasser. Gleich daneben steht das Witte Huis, und die Kubushäuser liegen nur ein paar Schritte entfernt.

    Entstanden ist das Becken, als die Rotte durch den Middeldam abgedämmt wurde, ungefähr dort, wo heute die Hoogstraat verläuft. Südlich davon blieb ein Stumpf des Flusses mit Verbindung zur Maas übrig, umgeben von Sumpfland. Um 1350 legte man hier den ersten Steg an.

    Den Namen solltest du trotzdem nicht ganz wörtlich nehmen. Der tatsächlich älteste Hafen der Stadt war ein Steg in der Gracht südlich des Middeldams, die damals passend „Steyger“ hieß und teilweise als Steigersgracht erhalten ist. An der Oude Haven liegt außerdem die museale Schiffshelling Koningspoort. Nach Westen ist das Becken mit der Wijnhaven verbunden, nach Osten mit dem Haringvliet.

    Der Hafen ist frei zugänglich. Zu den Kubushäusern sind es nur 280 Meter, vier Minuten.

    Öffnungszeiten
    24/7
    Preis
    Kostenlos
  5. 5

    Kubushäuser

    Kubushäuser in Rotterdam, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Kubushäuser von Piet Blom sehen aus, als hätte jemand Würfel auf die Spitze gekippt und auf Pfähle gesetzt. In Rotterdam heißen sie auch Paalwoning oder Boomwoning, Pfahl- oder Baumhaus. Hier an der Blaak stehen 38 Wohnwürfel und 13 Geschäftswürfel, gebaut zwischen 1982 und 1984. Der Viadukt auf Höhe des ersten Stocks heißt offiziell Overblaak, der ganze Komplex ist als Blaakse Bos bekannt, als Wald an der Blaak.

    Blom war Strukturalist und Schüler von Aldo van Eyck. In den 1970er Jahren wollten Architekten wie er wohnliche Viertel schaffen, als Antwort auf das graue, großmaßstäbliche Bauen des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg: Große Bauten sollten aus kleinen, erkennbaren Teilen bestehen und menschliches Maß haben. Die Idee, auf Stützen zu bauen, damit der Raum darunter öffentlich bleibt, stammt von Le Corbusier. Die ersten Kubushäuser hatte Blom schon 1974 und 1975 in Helmond gebaut.

    Jedes Haus hat drei Ebenen: unten das Straßenhaus mit Küche und Wohnzimmer, in der Mitte das Himmelhaus mit Schlaf- und Arbeitsräumen, ganz oben die Laubhütte, eine dreiseitige Pyramide für Wintergarten, Balkon oder ein kleines Gärtchen. Weil unter den Würfeln eine viel befahrene Straße verläuft, sind diese Spitzen hier als geschlossene Räume mit Kippfenstern gebaut. Der Eingang liegt im sechseckigen Pfeiler, auf dem jedes Haus ruht.

    Die Häuser sind in Privatbesitz und bewohnt, also sei rücksichtsvoll. Wie man unter schrägen Wänden lebt und einrichtet, zeigt der Kijk-Kubus, ein Haus, das als kleines Museum öffentlich ist und Eintritt kostet. Für Architekturfans lohnt das kurze Hineinschauen; mit wenig Zeit erlebst du das Wesentliche auch von außen. Die größeren Würfel beherbergen Büros, Ateliers und ein Unterhaltungszentrum.

    Zur Laurenskerk gehst du 420 Meter, sechs Minuten.

    Name vor Ort
    Kubuswoningen
    Öffnungszeiten
    Mo–So 10:00–18:00 (Kijk-Kubus museum house; Juli/August possibly geöffnet bis 19:00)
    Preis
    3.50 EUR Erwachsener, 2.50 EUR Senioren (65+) & Studenten, 1.50 EUR Kinder (bis 12), unter 4 kostenlos
  6. 6

    Laurenskerk

    Laurenskerk in Rotterdam, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Laurenskerk, offiziell Grote of Sint-Laurenskerk, ist das Einzige, was vom mittelalterlichen Rotterdam übrig ist. Gebaut wurde sie als katholische Kirche zwischen 1449 und 1525, als erstes Gebäude der Stadt ganz aus Stein. Mit der Reformation 1572 wurde sie protestantisch; ihr letzter Priester war Hubertus Duifhuis. Bis heute feiert die Protestantische Kirche hier Gottesdienste.

    Der Turm hat eine bewegte Geschichte. 1621 bekam er eine hölzerne Spitze nach einem Entwurf von Hendrick de Keyser, doch das Holz war so schlecht, dass sie 1645 wieder abgerissen wurde. Der steinerne Aufsatz, der folgte, erwies sich 1650 als zu schwer für das Fundament. Man trieb neue Pfähle unter den Turm, und 1655 stand er wieder gerade.

    Am 14. Mai 1940 traf das Bombardement von Rotterdam die Kirche schwer, nur Turm und Mauern blieben stehen. Zunächst wurde ein Abriss gefordert, Königin Wilhelmina stoppte ihn. Architekt J. J. P. Oud schlug 1950 vor, nur den Turm als Mahnmal zu erhalten und daneben eine kleinere Kirche zu bauen. Der Plan scheiterte, vor allem weil der Wiederaufbau als Zeichen für die Widerstandskraft der Rotterdamer galt. 1952 legte Königin Juliana den Grundstein, 1968 war die Restaurierung abgeschlossen.

    Die 1971 gegründete Gemeinde erhielt eine Nachbildung des Nagelkreuzes der Kathedrale von Coventry und versteht sich seitdem als Ort für Frieden und Versöhnung. Der Innenbesuch kostet Eintritt, der Turmaufstieg ist ein eigenes Ticket, das die Kirche einschließt. Lohnend ist beides vor allem, wenn dich die Geschichte von Zerstörung und Wiederaufbau berührt.

    Zur Markthal sind es 260 Meter, vier Minuten.

    Name vor Ort
    Grote of Sint-Laurenskerk
    Öffnungszeiten
    Di–Do, Sa 10:00–17:00, Fr geschlossen (außer Sonderveranstaltungen), So für regulären Tourismus geschlossen (nur Gottesdienste), Mo geschlossen
    Preis
    4,00 EUR regulärer Eintritt (ab 12 Jahren), unter 12 kostenlos, Museumkaart & Rotterdampas kostenlos; Turmaufstieg (inkl. Kirche) 7,50 EUR
  7. 7

    Markthal

    Markthal in Rotterdam, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Markthal ist ein Hufeisen aus grauem Naturstein: Unten liegt eine große Markthalle, im Bogen darüber wohnen Menschen in 228 Wohnungen. Dazu kommen Läden, Gastronomie und eine Tiefgarage mit vier Ebenen, die größte im Zentrum. Entworfen hat den Bau das Büro MVRDV, Königin Máxima eröffnete ihn am 1. Oktober 2014. Ein Spitzname lautet Koopboog, Kaufbogen.

    Beide Stirnseiten sind verglast. Die meist quadratischen Scheiben, gut anderthalb Meter breit, hängen an einem Netz aus Stahlseilen, 34 Meter hoch und 42 Meter breit, mit je 26 senkrechten und 22 waagerechten Seilen. Es ist die größte Seilnetzfassade aus Glas in Europa.

    Drinnen legst du den Kopf in den Nacken. Das Gewölbe trägt das Kunstwerk Hoorn des Overvloeds, das Füllhorn, von Arno Coenen und Iris Roskam: 11.000 Quadratmeter mit stark vergrößerten Früchten, Gemüse, Samen, Fischen, Blumen und Insekten. Es setzte sich gegen neun internationale Mitbewerber durch und entstand digital in 3D. Die Datei war 1,47 Terabyte groß und lief auf Spezialservern, wie Pixar sie für Animationsfilme nutzt; gedruckt wurde sie auf 4000 gelochte Aluminiumplatten. Seit der Eröffnung nennen manche die Halle die Sixtinische Kapelle von Rotterdam.

    Der Eintritt ist frei, du spazierst einfach hinein. Nimm dir hier ruhig etwas mehr Zeit, um die Bilder an der Decke zu entdecken.

    Zum Maritiem Museum Rotterdam gehst du 510 Meter, sieben Minuten.

    Öffnungszeiten
    Mo–Do, Sa 10:00–20:00, Fr 10:00–21:00, So 12:00–18:00
    Preis
    Kostenlos
  8. 8

    Maritiem Museum Rotterdam

    Maritiem Museum Rotterdam, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Maritiem Museum Rotterdam widmet sich der Seefahrtsgeschichte und ist älter, als viele denken: Prinz Hendrik der Niederlande gründete es 1874. Die Sammlung umfasst 850.000 Objekte aus sechs Jahrhunderten. Die Ausstellungen sind bewusst für drei Generationen gemacht, für Kinder, Eltern und Großeltern, und zeigen, wie die Seefahrt den Alltag prägt.

    In der Schau mit 25 Meisterstücken steht das Mataró-Modell, das älteste Schiffsmodell Europas, mehr als sechs Jahrhunderte alt und erstaunlich genau gebaut. Daneben liegen das Itinerario von Jan Huygen van Linschoten, das die Seefahrtsgeheimnisse der Portugiesen enthielt, Federzeichnungen von Willem van de Velde und Seekarten des Kartografen Joan Blaeu aus der Corpus-Christi-Sammlung. Diese Karten der Ostindien-Kompanie lagen dreihundert Jahre verborgen in England, bis das Museum sie 2006 für Millionen erwarb.

    Seit 2014 gehört der Museumshafen im Freien dazu, mit historischen Schiffen und Kränen, die betriebsfähig gehalten werden: Dampfschlepper, ein dampfgetriebener Schwimmkran, ein Getreideheber und viele alte Binnenschiffe. Auffällig ist das rote gusseiserne Unterfeuer von Hoek van Holland, das einst an der Einfahrt zum Nieuwe Waterweg stand. Die meisten Schiffe darfst du betreten. Früher lag hier auch das Rammschiff Buffel aus dem 19. Jahrhundert; aus Spargründen wurde es 2013 nach Hellevoetsluis gebracht.

    Das Museum kostet Eintritt. Für Familien und alle, die gern an Bord gehen, lohnt es sich sehr; wer vor allem Architektur sucht, kann weitergehen.

    Zum Kunstinstituut Melly sind es 490 Meter, sieben Minuten.

    Öffnungszeiten
    Di–Sa 10:00–17:00, So & Feiertage 11:00–17:00, Mo geschlossen (an Schulferien-Montagen 10:00–17:00 geöffnet)
    Preis
    17,50 EUR Erwachsene, 12,50 EUR Kinder 4-15, 11,50 EUR Studierende & CJP, unter 4 kostenlos, Museumkaart & Rotterdampas kostenlos
  9. 9

    Kunstinstituut Melly

    Kunstinstituut Melly in Rotterdam, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Kunstinstituut Melly sitzt in einem ehemaligen Schulgebäude an der Witte de Withstraat. Schau an die Außenwand: Dort hängt die Arbeit Melly Shum Hates Her Job des kanadischen Künstlers Ken Lum aus dem Jahr 1989. Nach ihr ist das Haus seit 2020 benannt.

    Gegründet wurde es 1990 als Witte de With Center for Contemporary Art, benannt nach der Straße. Die wiederum erinnert an den Marineoffizier Witte de With, der für die Ost- und die Westindien-Kompanie gearbeitet hatte. Am 17. September 2017 kündigte das Haus an, den Namen abzulegen, um sich davon zu distanzieren und die Folgen des Kolonialismus anzuerkennen. Die damalige Direktorin Defne Ayas erklärte, man habe sich 1990 nach dem Standort benannt, weil Ortsnamen damals als neutral galten. Angestoßen hatte die Debatte der Kritiker Egbert Alejandro Martina.

    Gezeigt werden kuratierte Ausstellungen internationaler Gegenwartskunst, dazu Symposien, Live-Veranstaltungen und Bildungsprogramme; ein eigener Verlag veröffentlicht Kunstliteratur. Erster Direktor war Chris Dercon, seit 2024 leitet Gabi Ngcobo das Haus.

    Der Besuch kostet Eintritt und lohnt sich für alle, die neue Kunst und Debatten mögen. Das Werk an der Fassade siehst du auch so.

    Zum Nieuwe Instituut gehst du 410 Meter, sechs Minuten; unterwegs passierst du das Chabot Museum.

    Öffnungszeiten
    Mi–Do, Sa–So 11:00–18:00, Fr 11:00–21:00, Mo–Di geschlossen
    Preis
    10,00 EUR Erwachsene, 5,00 EUR Studierende, CJP, EYCA & 65+, unter 18 kostenlos, Museumkaart & Rotterdampas kostenlos (freitags kostenlos 18:00-21:00)
  10. 10

    Nieuwe Instituut

    Nieuwe Instituut in Rotterdam, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Nieuwe Instituut ist das Museum für Architektur, Design und digitale Kultur und zugleich eine Plattform für die Kreativbranche. Ausstellungen und Debatten drehen sich um Grafik- und Produktdesign, Games, Mode, Innenarchitektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur. Das Haus betreut auch das benachbarte Museumshaus Huis Sonneveld und verantwortet die niederländischen Beiträge zu den Architekturbiennalen.

    Entstanden ist es am 1. Januar 2013 aus der Fusion des Nederlands Architectuurinstituut mit dem Premsela Instituut für Design und Mode und dem Virtueel Platform. Vom alten Architekturinstitut hat es eine staatliche Aufgabe übernommen: Es verwahrt das Reichsarchiv für niederländische Architektur und Städtebau mit rund 650 Archiven und Sammlungen von Architekten, Stadtplanern und Ausbildungsstätten seit 1850.

    Ungewöhnlich ist das Organisationsmodell. Seit dem Tag der Erde am 22. April 2022 ist das Institut ein Zoöp: Die Interessen nichtmenschlichen Lebens fließen in seine Entscheidungen ein. Entwickelt hat es dieses Modell selbst, zwischen Ende 2018 und Anfang 2022. Seit 2026 leitet Yesomi Umolu das Haus.

    Der Besuch kostet Eintritt; mit dem Kombiticket siehst du auch Huis Sonneveld. Nach einer Runde voller markanter Bauten ist das ein lohnender Halt für alle, die verstehen wollen, wie Architektur und Design entstehen.

    Zum Depot sind es nur 40 Meter, eine Minute.

    Öffnungszeiten
    Di–Mi, Fr–So 10:00–17:00, Do 10:00–21:00 (Huis Sonneveld geöffnet bis 17:00 an Do), Mo geschlossen
    Preis
    18,00 EUR Erwachsene (Kombi Nieuwe Instituut + Huis Sonneveld; 12,00 EUR nur Huis Sonneveld), unter 18 kostenlos, CJP & Studierende 9,00 EUR, Museumkaart & Rotterdampas kostenlos (donnerstags kostenlos 17:00-21:00)
  11. 11

    Depot Boijmans van Beuningen

    Depot Boijmans van Beuningen in Rotterdam, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Depot Boijmans van Beuningen, im Volksmund „der Topf“, ist ein 39,5 Meter hoher Bau in Schüsselform, rundum mit spiegelnden Platten verkleidet. Darin siehst du ein verkleinertes Spiegelbild der Umgebung, dich selbst eingeschlossen. Auf der Seite zum benachbarten Erasmus MC sind einige Platten matt, um die Privatsphäre der Patienten zu schützen; Räume, die Tageslicht brauchen, haben normales Glas.

    Vorbild für die Form war eine Servierschale von IKEA, die Blanda Blank aus Edelstahl, die bei den ersten Gesprächen zufällig als Zuckerdose auf dem Tisch stand. Entworfen hat das Gebäude MVRDV, dasselbe Büro wie die Markthal.

    Es ist das erste öffentlich zugängliche Kunstdepot der Welt. Den Anstoß gab 2013 eine schwere Überschwemmung im alten Lager unter dem Meeresspiegel. Die Verluste blieben gering, doch der damalige Direktor Sjarel Ex wollte einen Ort, an dem auch die Kunst zu sehen ist, die nicht im Museum hängt: Von über 150.000 Werken war immer nur ein kleiner Teil ausgestellt, weniger als jedes zehnte. Für den Bau mussten 255 Akazien weichen, und Kritiker warnten, das Gebäude zerstöre den Park. Der erste Pfahl ging am 17. März 2017 in den Boden.

    Der Besuch kostet Eintritt und lohnt sich für alle, die einmal hinter die Kulissen eines Museums schauen wollen.

    Zum Schluss gehst du 1390 Meter, etwa 19 Minuten, zurück zum Euromast. Hast du die Fahrt nach oben am Anfang ausgelassen, ist jetzt die Gelegenheit.

    Öffnungszeiten
    Di–So 11:00–17:00, Mo geschlossen
    Preis
    20,00 EUR reguläre Erwachsene, unter 18 kostenlos, Studierende & CJP 10,50 EUR, Museumkaart & Rotterdampas kostenlos
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Rotterdam Route geladen
EuromastKunsthal RotterdamErasmusbrückeOude Haven+7
Alle 11 Stopps sind schon auf der Karte.
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Die Route kennst du jetzt. Geh sie mit einem Guide im Ohr.

Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Rotterdam entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 11 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

11Stopps 7,4km 1 Std. 43 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Kürzere Runden durch Rotterdam

Nicht jeder hat einen ganzen Tag. Diese drei Ausschnitte der Runde funktionieren auch für sich.

Kompakt durch die Innenstadt

Stopps: 4, 5, 6, 7

Für alle mit wenig Zeit: Oude Haven, Kubushäuser, Laurenskerk und Markthal liegen dicht beieinander, die reine Gehzeit beträgt 14 Minuten. Oude Haven und Markthal sind frei, Eintritt kosten der Kijk-Kubus und die Laurenskerk.

Museumstag zwischen Hafen und Museumspark

Stopps: 8, 9, 10, 11

Für Regentage und alle, die lieber drinnen schauen: Maritiem Museum Rotterdam, Kunstinstituut Melly, Nieuwe Instituut und Depot Boijmans van Beuningen, reine Gehzeit 14 Minuten. Alle vier kosten Eintritt, mit Museumkaart oder Rotterdampas kommst du überall frei hinein.

Turm, Kunst und Brücke

Stopps: 1, 2, 3

Für den Überblick und die großen Bilder der Stadt: Euromast, Kunsthal Rotterdam und Erasmusbrücke, reine Gehzeit 29 Minuten. Euromast und Kunsthal kosten Eintritt, die Brücke ist frei.

Wie lange dauert der Rotterdam Rundgang mit Museen?

Die reine Gehzeit für die ganze Runde liegt bei 1 Std. 43 Min. Rechnest du kurze Halte an jeder Station dazu, einen Gang durch die Markthal und zwei, drei Innenbesuche wie Euromast, Laurenskerk oder Kijk-Kubus, bist du gut fünf Stunden unterwegs. Willst du außerdem zwei der großen Museen richtig sehen, plane den ganzen Tag ein.

Die kompakte Innenstadtrunde schaffst du mit Kirche und Markthal in rund einer Stunde. Für Turm, Kunst und Brücke reichen etwa zwei Stunden, wenn du auf den Euromast fährst und die Kunsthal besuchst. Beim Museumstag ist kaum Gehzeit dabei, dafür braucht jedes Haus seine Zeit: Wähl lieber zwei Museen gründlich als vier im Schnelldurchgang.

Bevor du am Euromast losgehst

  • Start und Ende: Empfohlener Start ist der Euromast, und weil die Runde ein Rundweg ist, endest du wieder dort. Du kannst aber an jeder Station einsteigen, zum Beispiel an der Erasmusbrücke oder an der Markthal.
  • Tageszeit: Starte lieber früh am Tag, damit für die Innenbesuche genug Zeit bleibt. Nicht jedes Haus hat täglich geöffnet: Prüf vorher, ob die Museen, die dich interessieren, an deinem Tag offen sind. Für den Euromast lohnt ein klarer Tag.
  • Eintritt: Frei sind die Erasmusbrücke, die Oude Haven und die Markthal. Eintritt kosten Euromast, Kunsthal Rotterdam, der Kijk-Kubus in den Kubushäusern, Laurenskerk, Maritiem Museum Rotterdam, Kunstinstituut Melly, Nieuwe Instituut und Depot Boijmans van Beuningen.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Rotterdam
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Dein Guide für Rotterdam wartet, wenn du so weit bist.

Drück auf Start und ein AI Tour Guide übernimmt ab hier: Er leitet die Route durch Rotterdam, erzählt die Geschichten und macht aus deinem Spaziergang ein echtes, lebendiges Gespräch. Keine App, kein Download, läuft im Browser.

11Stopps 7,4km 1 Std. 43 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Was der AI Tour Guide auf dieser Runde anders macht

Auf dieser Runde wechseln sich Ingenieursbauten, Kriegsgeschichte und Kunst ab. Der AI Tour Guide begrüßt dich am Start, erzählt an jedem Ort die Geschichten dazu, stellt dir Fragen und merkt sich, ob dich eher Brücken und Fassaden, der Wiederaufbau nach 1940 oder die Museen packen; danach richtet er das Gespräch aus. Du kannst ihn jederzeit unterbrechen, etwa wenn du wissen willst, wie die Gegend um die Laurenskerk vor dem Bombardement aussah. Zum Start bekommst du 100 Gratis-Credits; danach wählst du diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder Credits zu 5 € pro Stunde.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
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Häufige Fragen zu Rotterdam zu Fuß

Welche Stationen sind mit Museumkaart oder Rotterdampas frei?

Kunsthal Rotterdam, Laurenskerk, Maritiem Museum Rotterdam, Kunstinstituut Melly, Nieuwe Instituut und Depot Boijmans van Beuningen. Wer mehrere dieser Häuser besuchen will, spart damit deutlich.

Zahlen Kinder und Jugendliche überall Eintritt?

Nein. In Kunsthal Rotterdam, Kunstinstituut Melly, Nieuwe Instituut und Depot Boijmans van Beuningen sind alle unter 18 frei, in der Laurenskerk Kinder unter 12. Am Euromast, im Kijk-Kubus und im Maritiem Museum Rotterdam sind Kinder unter 4 frei, für ältere Kinder gibt es ermäßigte Tickets.

Gilt das Ticket im Nieuwe Instituut auch für Huis Sonneveld?

Es gibt ein Kombiticket für Nieuwe Instituut und Huis Sonneveld sowie ein eigenes Ticket nur für Huis Sonneveld. Sag an der Kasse, was du sehen willst.

Lässt sich Rotterdam mit einer anderen Stadt verbinden?

Gut sogar: Delft liegt 13 km entfernt, Gouda 19 km und Den Haag 22 km. Für alle drei gibt es eigene Rundgänge mit kostenloser GPS-Route.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit. Nicht enthalten ist der Eintritt bei 8 der 11 Stopps: Euromast, Kunsthal Rotterdam, Kubushäuser, Laurenskerk, Maritiem Museum Rotterdam, Kunstinstituut Melly, Nieuwe Instituut und Depot Boijmans van Beuningen verlangen eigenen Eintritt.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
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▶ Tour kostenlos starten Läuft im Browser, ohne App, ohne Download