Delhi auf eigene Faust: vom Roten Fort zu Humayun

Vom Roten Fort durch den Basar Chandni Chowk bis zu den Grabanlagen von Nizamuddin und Humayun: 12,9 km zu Fuß durch sechs Jahrhunderte Delhi.

6 Stationen 12,9 km ~3 Std. Gehzeit
Route der Tour durch Delhi
Stopp 1 von 6
2,2 km·27 Min.
Rotes Fort
Geh nach Westen Richtung Chandni Chowk.
Namaste und willkommen in Delhi. Ich bin Alex, und aus Delhis Rotem Fort verschwand einst einer der legendärsten Throne der Welt.
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Der Rundgang durch Delhi auf einen Blick

Sechs Stopps auf 12,9 km: Rotes Fort, Chandni Chowk, Jama Masjid, India Gate, Nizamuddin Dargah und Humayun-Mausoleum. Die reine Gehzeit liegt bei 3 Std., mit den lohnenden Besichtigungen bist du gut acht Stunden unterwegs.

Der Basar, das Kriegsdenkmal und die Dargah kosten nichts; Eintritt zahlst du am Fort, am Mausoleum und als ausländischer Gast in der Moschee. Karte und GPS-Route im Browser sind kostenlos, der AI Tour Guide begleitet dich auf Wunsch im Gespräch.

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Das Video zeigt Highlights der Route. Alle 6 Stationen findest du weiter unten.

Die Route

Delhi Stadtrundgang Karte: von Old Delhi bis Nizamuddin

6 Stopps 12,9 km 3 Std. Gehzeit
Tippen, um die interaktive Karte zu laden

Die 6 Stationen auf dieser Route

  1. Rotes Fort in Delhi, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Rotes Fort
  2. Chandni Chowk in Delhi, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Chandni Chowk
  3. Jama Masjid in Delhi, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Jama Masjid
  4. India Gate in Delhi, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4India Gate
  5. Nizamuddin Dargah in Delhi, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Nizamuddin Dargah
  6. Humayun-Mausoleum in Delhi, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Humayun-Mausoleum
  7. Das ist die ganze Route.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Dein Delhi Rundgang Station für Station: Mogulpracht, Basar und Sufi-Schrein

  1. 1

    Rotes Fort

    Rotes Fort in Delhi, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die roten Sandsteinmauern geben dem Fort seinen Namen: Lal Qila heißt auf Hindi rotes Fort, wobei Qila aus dem Arabischen kommt und Festung bedeutet. Ursprünglich hieß die Anlage Qila-i-Mubarak, das gesegnete Fort, und sie war einst rot und weiß gefasst. Achte auf das Lahori-Tor, den Haupteingang: Hier beginnt die Geschichte, die jeder Inder kennt.

    Shah Jahan gab den Bau Ende der 1630er Jahre in Auftrag, nachdem er beschlossen hatte, die Hauptstadt der Moguln von Agra nach Delhi zu verlegen. Der Entwurf wird Ustad Ahmad Lahori zugeschrieben, dem Architekten des Taj Mahal. Das Fort verbindet persische und indische Baukunst und war Wohnsitz der kaiserlichen Familie; die Yamuna speiste einst die Gräben, die den Großteil der Mauern umgaben.

    Die Pracht hielt nicht lange. 1739 plünderte Nadir Shah das Fort und nahm Kunstwerke und Juwelen mit. Nach dem Aufstand von 1857 rissen die Briten viele der Marmorbauten ab, nur die Verteidigungsmauern blieben weitgehend stehen, und das Fort diente fortan als Garnison. Was du drinnen siehst, ist also ein Teil der einstigen Residenz.

    Am 15. August 1947 hisste Jawaharlal Nehru, der erste Premierminister Indiens, über dem Lahori-Tor die indische Flagge. Seitdem zieht jeder Premierminister am Unabhängigkeitstag hier die Trikolore auf und spricht von den Wällen zur Nation. Seit 2007 ist der Komplex UNESCO-Welterbe. Hinein lohnt es sich für alle, die den Mogulhof verstehen wollen; ausländische Besucher zahlen Eintritt, online etwas weniger als bar. Plane rund anderthalb Stunden ein.

    Das Fort liegt am Rand von Chandni Chowk; bis zum Basar gehst du 2170 m, etwa 30 Minuten.

    Name vor Ort
    Red Fort
    Öffnungszeiten
    Täglich Sonnenaufgang bis 21:00 (allgemeines Denkmal Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang; Sound-und-Licht-Show bis 21:00)
    Preis
    600 INR bar / 550 INR online (ausländische Besucher); 50 INR bar / 35 INR online (indische, SAARC-, BIMSTEC-Staatsbürger); Kinder unter 15 kostenlos
  2. 2

    Chandni Chowk

    Chandni Chowk in Delhi, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Chandni Chowk bedeutet Mondlichtplatz. Shah Jahan ließ den Basar 1650 anlegen, entworfen hat ihn seine Lieblingstochter Jahanara Begum. Durch die Mitte der geraden Straße floss ein flacher Kanal, gespeist von der Yamuna, links und rechts lagen Wege und Läden, aufgeteilt in drei Basare.

    Der eigentliche Mondlichtplatz war ein halbmondförmiger Platz mit einem Wasserbecken, in dem sich der Mond spiegelte. Er lag vor dem Ort, an dem die Briten nach ihrem Sieg von 1857 das Rathaus bauten. Ursprünglich zählte der Basar 1560 Läden, war rund 37 Meter breit und knapp 1,4 Kilometer lang, und auch die Läden waren im Halbmond angeordnet. Von dieser Anordnung ist kaum etwas geblieben.

    Nach der britischen Übernahme wurden die Kanäle zugeschüttet. Was blieb, ist eine Straße, die zu Gedränge und Chaos neigt und bis heute zu den größten Großhandelsmärkten Indiens zählt. Berühmt wurde Chandni Chowk durch den Silberhandel; da Silber auf Hindi Chandi heißt, nannte man sie auch Silberstraße.

    Die Straße selbst ist frei zugänglich. Den Basar in vollem Betrieb erlebst du aber nur, wenn die Läden geöffnet haben. Nimm dir eine gute Stunde, um dich treiben zu lassen.

    Zur Jama Masjid sind es 1400 m, etwa 19 Minuten. Shah Jahan setzte sie bewusst auf den höchsten Punkt seiner neuen Stadt.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr geöffnet (Basar-Geschäfte und gastronomische Anbieter meist ca. 10:30–21:00 geöffnet, sonntags viele geschlossen)
    Preis
    Kostenlos
  3. 3

    Jama Masjid

    Jama Masjid in Delhi, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Moschee trägt zwei Namen. Shah Jahan nannte sie Masjid-i-Jehan-Numa, die Moschee, die die ganze Welt spiegelt. Im Volk setzte sich Jama Masjid durch, die Gemeinde- oder Freitagsmoschee; so heißen seit dem 7. Jahrhundert viele Moscheen weltweit. Diese gehört zu den größten Indiens.

    Gebaut wurde sie auf dem höchsten Punkt von Shahjahanabad, dem heutigen Old Delhi, und 1656 fertiggestellt. Rund 5000 Arbeiter waren beteiligt: Inder, Araber, Perser, Türken und Europäer. Die Aufsicht hatten der Wesir Sadullah Khan und Fazil Khan, der Verwalter des kaiserlichen Haushalts. Eingeweiht wurde sie von ihrem ersten Imam, Syed Abdul Ghafoor Shah Bukhari.

    Bis zum Ende des Mogulreichs 1857 war sie die kaiserliche Moschee, ein Zeichen der Macht der Moguln über Indien. Auch unter britischer Herrschaft war sie mehrfach ein politischer Brennpunkt. Gegenüber stehen das Rote Fort und die Sunehri Masjid, gleich daneben liegt das Grab des Unabhängigkeitskämpfers Abul Kalam Azad.

    Die Moschee ist bis heute in Gebrauch und als Monument von nationaler Bedeutung geschützt. Ausländische Touristen zahlen Eintritt, Fotografieren kostet nichts. Während der Gebete bleibt sie für Touristen zu. Für den Hof und den Blick über die Altstadt reichen etwa 45 Minuten.

    Jetzt folgt die längste Etappe: 5150 m, etwa 72 Minuten, hinaus aus der Mogulstadt bis nach Neu-Delhi.

    Öffnungszeiten
    Täglich 08:00 bis Sonnenuntergang für ausländische Touristen, 11:00 bis Sonnenuntergang für indische Touristen (allgemeine Besuchszeiten 07:00–12:00, 13:30–18:30; während der Gebetszeiten für Touristen geschlossen)
    Preis
    Kostenlos für indische Touristen; 400 INR für ausländische Touristen; Fotografieren kostenlos
  4. 4

    India Gate

    India Gate in Delhi, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das 43 Meter hohe Tor am Kartavya Path in Neu-Delhi ist das nationale Denkmal des unabhängigen Indien. Gebaut wurde es 1931 als Gesamtindisches Kriegsdenkmal, sichtbar inspiriert vom Arc de Triomphe in Paris, aus rotem und gelbem Sandstein.

    Es erinnert an rund 90.000 indische Soldaten, die in der britischen Armee im Ersten Weltkrieg und in den Afghanischen Kriegen fielen. Auf dem Tor sind die Namen von 13.300 Soldaten eingemeißelt, darunter auch einige Soldaten und Offiziere aus Großbritannien.

    Achte auf den leeren Baldachin vor dem Tor. Als das Denkmal fertig war, stand darunter eine Statue von Georg V.; sie wurde später mit anderen Statuen der britischen Zeit in den Coronation Park gebracht, zurück blieb nur der Baldachin als Symbol. Nach der Unabhängigkeit wurde das India Gate zum Ort des unbekannten Soldaten: Unter dem Bogen richtete man die Amar Jawan Jyoti ein, ein Gewehr mit Soldatenhelm, an dessen vier Ecken eine Flamme brennt. Premierminister und die Chefs der drei Teilstreitkräfte legten hier jährlich Kränze nieder.

    Das Tor ist frei zugänglich und rund um die Uhr offen; von seinen Ecken gehen mehrere wichtige Straßen ab. Zwanzig Minuten reichen hier.

    Zur Nizamuddin Dargah gehst du 3110 m, etwa 43 Minuten, und tauchst wieder ein in das Delhi vor den Briten.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr
    Preis
    Kostenlos
  5. 5

    Nizamuddin Dargah

    Nizamuddin Dargah in Delhi, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Hier liegt der Sufi-Heilige Nizamuddin Auliya begraben, und jede Woche kommen Tausende Pilger. Die Dargah ist ein lebendiger Schrein, kein Museum, bekannt vor allem für die abendlichen Qawwali, die religiösen Gesänge der Sufis.

    Das Grab des Heiligen trägt eine weiße Kuppel von etwa 6 Metern Durchmesser. Den ersten Bau errichtete Muhammad bin Tughluq 1325, nach Nizamuddins Tod; Firuz Shah Tughlaq ließ ihn reparieren und vier goldene Schalen in die Nischen der Kuppel hängen. Die heutige Kuppel stammt von Faridun Khan aus dem Jahr 1562. Um das Grab läuft eine Marmorbalustrade, ein Geschenk von Nawab Khurshid Jah aus Hyderabad, rundherum ein Marmorhof und fein durchbrochene Steingitter, die Jalis.

    Gleich am Eingang liegen zwei Gräber, die zu den anderen Stopps passen: das von Amir Khusrau, Nizamuddins Schüler, und das von Jahanara Begum, der Tochter Shah Jahans, die den Basar Chandni Chowk entwarf. Auch Ziauddin Barani und der Mogulkaiser Muhammad Shah sind hier bestattet, insgesamt über 70 Gräber. Um 2010 restaurierte der Aga Khan Trust for Culture die Anlage.

    Sieh dir auch die Jamat Khana Masjid an, auch Khilji-Moschee genannt: roter Sandstein, drei Joche, Koranverse in den Wänden, Bögen mit Lotusknospen. Gebaut hat sie Khizr Khan, Sohn von Alauddin Khalji. Zur Anlage gehört außerdem ein Stufenbrunnen, eine Baoli. Der Eintritt ist frei; eine halbe Stunde gibt dir einen guten Eindruck.

    Bis zum Humayun-Mausoleum sind es nur 1060 m, etwa 15 Minuten.

    Name vor Ort
    Hazrat Nizamuddin Dargah
    Öffnungszeiten
    Täglich 05:00–22:30
    Preis
    Eintritt kostenlos
  6. 6

    Humayun-Mausoleum

    Humayun-Mausoleum in Delhi, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Zum Abschluss das Bauwerk, mit dem die große Mogularchitektur in Indien beginnt. Humayuns Witwe Hamida Banu Begum ließ das Grabmal für den Kaiser errichten, als Jahr gilt 1562; der Hauptbau dauerte rund acht Jahre. Die Architekten Mirak Ghiyathuddin und sein Sohn Sayyid Muhammad wurden eigens aus Herat in Afghanistan geholt.

    Achte auf den Garten: Das Grabmal ist das erste Beispiel eines Charbagh auf dem indischen Subkontinent, eines streng in vier Teile gegliederten Gartens. Solche Gärten gab es in Indien vorher nicht, danach gehörten sie zu vielen Bauten. Erstmals wurde hier auch roter Sandstein in diesem Umfang verbaut. Vorbild war das Grab von Humayuns Vorfahr Timur in Samarkand, und die Linie, die hier beginnt, findet ihren Höhepunkt im Taj Mahal. Seit 1993 ist der Komplex UNESCO-Welterbe.

    Im Mausoleum liegt nicht nur Humayun. Auch Hamida Banu Begum ist hier bestattet, dazu Dara Shikoh, der älteste Sohn von Shah Jahan, des Erbauers des Roten Forts, sowie die späteren Kaiser Jahandar Shah, Farrukhsiyar, Rafi ul-Darjat, Rafi ud-Daulah und Alamgir II. So schließt sich am Ende der Kreis zum Anfang des Rundgangs.

    Der Innenbesuch lohnt sich für alle, die Mogularchitektur sehen wollen. Ausländische Besucher zahlen Eintritt, online etwas weniger als bar. Plane mindestens eine Stunde ein.

    Name vor Ort
    Humayun's Tomb
    Öffnungszeiten
    Täglich Sonnenaufgang bis 21:00 (allgemeines Denkmal Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang)
    Preis
    600 INR bar / 550 INR online (ausländische Besucher); 40-50 INR bar / 35 INR online (indische, SAARC-, BIMSTEC-Staatsbürger); Kinder unter 15 kostenlos
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Delhi Route geladen
Rotes FortChandni ChowkJama MasjidIndia Gate+2
Alle 6 Stopps sind schon auf der Karte.
Du drückst nur auf Start.
AI Tour Guide

Du kennst jetzt den Weg. Geh ihn mit einem Guide im Ohr.

Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Delhi entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 6 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

6Stopps 12,9km 3 Std.Gehzeit 13Sprachen
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Kürzere Varianten für deinen Tag in Delhi

Die längste Etappe trennt die Altstadt der Moguln vom Neu-Delhi der Briten. Genau dort lässt sich der Rundgang gut teilen, etwa auf zwei Tage.

Old Delhi kompakt

Stopps: 1, 2, 3

Für alle, die die Mogulstadt Shahjahanabad sehen wollen: Fort, Basar und Moschee liegen dicht beieinander, du gehst 49 Minuten. Eintritt fallen am Roten Fort und für ausländische Gäste in der Jama Masjid an. Mit Besichtigungen rechnest du mit gut dreieinhalb Stunden.

Neu-Delhi und Nizamuddin

Stopps: 4, 5, 6

Für einen Nachmittag: vom India Gate zum Sufi-Schrein und weiter zum Gartengrab, 58 Minuten Gehzeit. Nur das Humayun-Mausoleum kostet Eintritt. Mit Besuchen bist du knapp drei Stunden unterwegs.

Wie lange dauert der Delhi Rundgang mit allen Besichtigungen?

Reine Gehzeit: 3 Std. für 12,9 km. Die Etappen sind ungleich verteilt: In Old Delhi gehst du 30 und 19 Minuten, danach folgt mit 5150 m und 72 Minuten der lange Weg zum India Gate, dann 43 und zuletzt 15 Minuten.

Ein realistischer Tag mit Start um 10:00: Rotes Fort bis 11:30, Chandni Chowk ab 12:00 mit gut einer Stunde zum Schauen, Jama Masjid ab 13:34. Um 15:31 stehst du am India Gate, um 16:34 an der Nizamuddin Dargah und um 17:19 am Humayun-Mausoleum, das du gegen 18:20 verlässt. Zusammen sind das gut acht Stunden.

Die Variante Old Delhi braucht mit Besichtigungen gut dreieinhalb Stunden, die Variante Neu-Delhi und Nizamuddin knapp drei.

Bevor du in Old Delhi losgehst

  • Start und Ende: Empfohlen ist der Start am Roten Fort, Ende am Humayun-Mausoleum. Du kannst aber an jedem Stopp einsteigen.
  • Bester Tag: Wähle einen Tag, an dem die Geschäfte in Chandni Chowk geöffnet haben, sonst erlebst du nur die Straße und nicht den Basar.
  • Tageszeit: Ein Start am Vormittag passt gut zum Basar und zur Moschee. Plane den Tag so, dass dir am Humayun-Mausoleum am Ende noch genug Zeit bleibt; kürze notfalls die Zeit in der Altstadt.
  • Kosten: Für ausländische Besucher kosten Rotes Fort, Jama Masjid und Mausoleum Eintritt; Fort und Mausoleum sind online etwas günstiger. Nimm Rupien in bar mit.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Delhi
AI Tour Guide

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6Stopps 12,9km 3 Std.Gehzeit 13Sprachen
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Was der AI Tour Guide zwischen Fort und Grabmal anders macht

Auf dieser Route liegen gut drei Jahrhunderte Mogulgeschichte und eine lange Etappe nach Neu-Delhi. Der AI Tour Guide nutzt solche Wege für das, was hier keinen Platz hat: wie Delhi vor Shahjahanabad aussah, was in einer Qawwali eigentlich gesungen wird, wer die Sufi-Heiligen waren. Er begrüßt dich, erzählt, fragt nach und merkt sich, ob dich eher die Herrscher, die Baukunst oder der Alltag im Basar packen. Unterbrich ihn, wann du willst. Zum Start bekommst du 100 Gratis-Credits; danach wählst du diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder Credits zu 5 € pro Stunde.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
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Häufige Fragen zu Delhi zu Fuß

Lohnt sich das Online-Ticket für Rotes Fort und Humayun-Mausoleum?

Ja, ein wenig: Ausländische Besucher zahlen an beiden Orten online etwas weniger als bar. In der Jama Masjid gibt es diesen Unterschied nicht.

Brauchen Kinder ein Ticket?

Am Roten Fort und am Humayun-Mausoleum haben Kinder unter 15 Jahren freien Eintritt. Für die Moschee fragst du am Eingang nach.

Darf ich in der Jama Masjid fotografieren?

Ja, das Fotografieren ist dort kostenlos. Während der Gebete bleibt die Moschee für Touristen allerdings geschlossen.

Was lässt sich in Delhi am Abend erleben?

Am Roten Fort läuft abends eine Sound-und-Licht-Show. An der Nizamuddin Dargah finden abends Qawwali-Sitzungen statt, und am India Gate herrscht nachts Jahrmarktstimmung.

Welches Ziel passt für einen weiteren Rundgang in Indien?

Rund 234 km entfernt liegt Jaipur, das sich mit eigener Route zu Fuß erkunden lässt. Wer weiter nach Süden reist, findet auch für Mumbai einen Rundgang.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit. Nicht enthalten ist der Eintritt bei 3 der 6 Stopps: Rotes Fort, Jama Masjid und Humayun-Mausoleum verlangen eigenen Eintritt.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
Bildnachweise
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