Quito auf eigene Faust: Altstadt bis zum Panecillo

Von der neugotischen Basilika über goldene Barockkirchen und koloniale Plätze hinauf zur Virgen de Quito: 13 Stopps zu Fuß durch Quitos Altstadt.

13 Stationen 4,5 km ~1 Std. 16 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Quito
Stopp 1 von 13
770 m·10 min
Basílica del Voto Nacional
Geh nach Südwesten hinab zur Plaza de la Independencia.
Willkommen in Quito! Ich bin Alex, und an der großen neugotischen Basilika dieser Andenstadt bewachen heimische Tiere die Türme statt europäischer Dämonen.
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Quito auf eigene Faust: so läuft die Route

Du startest an der Basílica del Voto Nacional, gehst über die Plaza de la Independencia quer durch die Altstadt und endest auf El Panecillo: 13 Stopps, 4,5 km, reine Gehzeit 1 Std. 16 Min. Mit einer Auswahl an Innenbesuchen rechnest du realistisch mit rund sechseinhalb Stunden.

Die Plätze, die Calle La Ronda und der Aussichtshügel sind frei, ebenso die Kirchenräume von Basilika La Merced und Basilika St. Franziskus. Eintritt kosten etwa die Iglesia de la Compañía und die Museen. Route, Karte und GPS-Navigation sind kostenlos, der AI Tour Guide ist optional.

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Blick auf Quito

Die Route

Karte zum Quito Stadtrundgang: 13 Stopps durch die Altstadt

13 Stopps 4,5 km 1 Std. 16 Min. Gehzeit
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Die 13 Stationen auf dieser Route

  1. Basílica del Voto Nacional in Quito, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Basílica del Voto Nacional
  2. Plaza de la Independencia in Quito, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Plaza de la Independencia
  3. Palacio de Carondelet in Quito, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Palacio de Carondelet
  4. Basilika La Merced in Quito, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Basilika La Merced
  5. Plaza de San Francisco in Quito, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Plaza de San Francisco
  6. Iglesia de la Compañía in Quito, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Iglesia de la Compañía
  7. Catedral Metropolitana de Quito, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    7Catedral Metropolitana de Quito
  8. Basilika St. Franziskus in Quito, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    8Basilika St. Franziskus
  9. Museo de Arte Precolombino Casa del Alabado in Quito, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    9Museo de Arte Precolombino Casa del Alabado
  10. Museo de la Ciudad in Quito, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    10Museo de la Ciudad
  11. Iglesia de Santo Domingo in Quito, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    11Iglesia de Santo Domingo
  12. Calle La Ronda in Quito, Station 12 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    12Calle La Ronda
  13. El Panecillo in Quito, Station 13 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    13El Panecillo
  14. Das ist die ganze Route.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Dein Quito Rundgang Station für Station, von der Basilika zum Panecillo

  1. 1

    Basílica del Voto Nacional

    Basílica del Voto Nacional in Quito, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Gleich am Anfang steht ein Superlativ, der belegt ist: Die Basílica del Voto Nacional ist die größte neugotische Basilika Amerikas und das wichtigste neugotische Bauwerk Ecuadors. Sie liegt am Rand des historischen Zentrums, und wenn du vor ihr stehst, merkst du sofort, woher die Idee kam: Der Architekt Emilio Tarlier nahm sich die Kathedrale von Bourges in Frankreich zum Vorbild.

    Der Name erzählt die Geschichte. 1883 hatte Pater Julio Matovelle die Idee, ein Denkmal für die Weihe Ecuadors an das Heiligste Herz Jesu zu bauen, und noch im selben Jahr unterschrieb Präsident Luis Cordero das Dekret. Es wurde ein nationales Gelübde, daher „Voto Nacional“. Der Kongress gab monatlich 1.000 Pesos frei, später half sogar eine eigens eingeführte Salzsteuer. Am schönsten ist aber die Geschichte der Spender: Gläubige schenkten einzelne Steine für den Bau und bekamen dafür ihren Namen in den Stein graviert.

    Der Grundstein wurde am 10. Juli 1892 gelegt, im Wesentlichen fertig war die Kirche 1924. Gesegnet hat sie Papst Johannes Paul II. erst am 30. Januar 1985, geweiht wurde sie 1988, und seit 1991 trägt sie den Titel einer Basilica minor. Heute ist sie auch Nationalheiligtum.

    Hinein kostet Eintritt, der Turm ist ein eigenes Ticket. Wenn dich gotische Formen, Höhe und Raumwirkung interessieren, lohnt sich zumindest der Kirchenraum. Wer nur wenig Zeit hat, sieht die Fassade und geht weiter.

    Von hier sind es 770 m und elf Minuten bis zur Plaza de la Independencia, dem Platz, an dem sich in Quito seit vier Jahrhunderten die Macht versammelt.

    Öffnungszeiten
    Täglich 09:00–17:00
    Preis
    2 USD für die Kirche, 4 USD für den Turmaufstieg
  2. 2

    Plaza de la Independencia

    Plaza de la Independencia in Quito, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Plaza de la Independencia nennen die Leute in Quito einfach Plaza Grande. Sie ist der zentrale Platz der Stadt und ein Symbol der Regierungsgewalt. In der Mitte steht das Denkmal für die Helden des 10. August 1809: An diesem Tag erhob sich die Real Audiencia de Quito gegen die spanische Krone, ein Datum, das als erster Ruf nach Unabhängigkeit erinnert wird.

    Dreh dich einmal im Kreis. Um dich herum stehen der Palacio de Carondelet, die Kathedrale, der Erzbischöfliche Palast, das Rathaus und das Hotel Plaza Grande. Eingefasst wird der Platz von der Calle Venezuela, der Calle Chile, der Calle García Moreno und dem Fußgängerabschnitt der Calle Espejo.

    Anfangs war hier nur eine Fläche aus festgestampfter Erde mit einer Wasserquelle für die Nachbarn. Erst 1612 zogen die Mächtigen der Stadt hierher und nannten den Platz „Grande“, weil er damals der größte war. Die Kirche sicherte sich die Nord- und die Südseite für Kathedrale und Erzbischofssitz. Einer der Stadtgründer, Hauptmann Juan de Díaz Hidalgo, baute sich an der Ecke beim Erzbischöflichen Palast sein Wohnhaus, den späteren Palacio Hidalgo. Es ist das einzige Privathaus am Platz, das bis heute steht. Die Gründerfamilien an der Westseite dagegen verloren ihre Häuser nach dem Erdbeben von 1627, dort entstand der Regierungspalast.

    Der Platz ist frei und rund um die Uhr zugänglich. Bis zum Palacio de Carondelet sind es nur 80 m, eine Minute, an der Westseite desselben Platzes.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr
    Preis
    Kostenlos
  3. 3

    Palacio de Carondelet

    Palacio de Carondelet in Quito, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der Palacio de Carondelet ist der Sitz der Regierung Ecuadors, der Präsidentenpalast. Sein Zugang liegt direkt an der Plaza Grande, und schon von außen spürst du, dass hier seit der Kolonialzeit regiert wird.

    Die Geschichte beginnt um 1570 mit den alten königlichen Häusern. Der erste Sitz der spanischen Krone in Quito lag noch nahe dem Kloster La Merced. Als 1611 Diego Suárez de Figueroa starb, Sekretär der Audiencia, übernahm die Verwaltung seinen kleinen Palast am Hauptplatz. Präsident Juan Fernández de Recalde meldete dem König, das Gebäude sei frei, und die Krone kaufte es. Sein Nachfolger Antonio de Morga klagte bald, die Häuser seien zu alt, und schlug vor, die Nachbarhäuser dazuzukaufen. Das Erdbeben von 1627 erledigte die Frage: Die beschädigten Bauten wurden zugekauft und in Stein und Ziegel neu errichtet.

    Den Namen verdankt der Palast einem Franzosen in spanischen Diensten. 1799 wurde Baron Francisco Luis Héctor de Carondelet Präsident der Audiencia und ließ den Palast ab 1801 umfassend erneuern. Nach der Schlacht von Pichincha 1822 wurde das Gebäude Sitz des Südbezirks von Großkolumbien, und Simón Bolívar kam gelegentlich hierher. Er bewunderte die Eleganz und Schlichtheit des Hauses und den Geschmack des Barons so sehr, dass er es nach ihm benannte.

    Innen gibt es kostenlose Führungen, die du vorab buchen musst; für einen spontanen Rundgang reicht der Blick von der Plaza. Weiter geht es 260 m und vier Minuten zur Basilika La Merced, vorbei am Convento de la Inmaculada Concepción.

    Öffnungszeiten
    Di–So 09:00–16:00, Mo geschlossen
    Preis
    Kostenlos (Führungen kostenlos, Buchung über ucultural@presidencia.gob.ec)
  4. 4

    Basilika La Merced

    Basilika La Merced in Quito, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Basilika La Merced, vor Ort Basílica de Nuestra Señora de la Merced, ist die erste Kirche und der Hauptsitz des Mercedarierordens in Ecuador, daher der Titel Basilika. Achte von außen auf das Weiß des Baus, die fünf Kuppeln und den quadratischen Turm. Geschmückt ist die Kirche mit Inschriften im Stil der Inka und arabischen Motiven, eine Mischung, die du in Quito so nicht oft siehst.

    Gebaut wurde ab 1701, der Turm war 1736 fertig, geweiht wurde die Kirche 1747. Den Hauptaltar schnitzte Bernardo de Legarda, einer der großen Künstler der Escuela Quiteña. Merk dir den Namen: Er begegnet dir am Ende der Tour auf dem Panecillo wieder. In der Sakristei und im Kirchenraum hängen außerdem mehrere Werke des Malers Víctor Mideros.

    Hinter den Mauern verbirgt das Kloster einen Schatz, den kaum ein Besucher sieht: eine der bedeutendsten historischen Bibliotheken der Stadt. Sie erstreckt sich über zwei Etagen im Nordflügel, die Regale bedecken alle Wände. Bei einer Bestandsaufnahme in den 1990er Jahren zählte man 22.000 Bände und über 40.000 Titel; das Getty Conservation Institute finanzierte die Restaurierung mit rund einer Million Dollar.

    Der Kirchenraum ist frei, ein Blick auf den Altar lohnt sich für jeden. Auf Turm und Kuppeln kommst du nur mit einer kostenpflichtigen Führung. Danach gehst du 390 m und fünf Minuten zur Plaza de San Francisco.

    Name vor Ort
    Basílica de Nuestra Señora de la Merced
    Öffnungszeiten
    Mo–Sa: 07:00–18:00 | So: 08:00–18:00
    Preis
    Kostenlos (Kircheneintritt); Turm-/Kuppel-Führung 15 $ (von La Chulla Historia, 10:00)
  5. 5

    Plaza de San Francisco

    Plaza de San Francisco in Quito, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Plaza de San Francisco ist mit 115 mal 75 Metern der größte Platz des historischen Zentrums, noch vor der Plaza Grande und der Plaza de Santo Domingo. Beherrscht wird sie von der Fassade der Franziskanerkirche, manieristisch und barock zugleich, deren Gestaltung in Amerika Schule machte. Manche sehen darin ein Vorbild von Bramante, andere eines von Bernini.

    Über Jahrhunderte versorgte der Brunnen in der Mitte die Nachbarschaft mit Wasser. Der Platz war Markt, Aufmarschfläche für Militär und Politik und Treffpunkt der Stadt. Die Franziskaner nutzten ihn, um mit den Bürgern in Kontakt zu treten: zum Markt, zur Glaubenslehre, zur Wasserversorgung. Der Vorplatz der Kirche, das Atrium, war dagegen ein heiligerer Raum.

    Lange glaubten Historiker, hier habe der Tianguez gelegen, der Markt der Einheimischen, umgeben von Inka-Bauten wie den Quartieren der Generäle Quisquís und Calicuchima. Dann grub man für eine Metrostation unter dem Platz und fand keine Spur vorspanischer Mauern, nur alte Abwasserkanäle aus dem 20. Jahrhundert. Eine schöne Legende, die der Spaten widerlegt hat.

    Der Platz ist frei. Die Franziskanerkirche selbst besuchst du etwas später; zuerst gehst du 110 m, eine Minute, zur Iglesia de la Compañía.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr
    Preis
    Kostenlos
  6. 6

    Iglesia de la Compañía

    Iglesia de la Compañía in Quito, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Iglesia de la Compañía, die Kirche der Jesuiten an der Ecke García Moreno und Sucre, ist die Kirche, wegen der viele nach Quito kommen. Schau dir zuerst die Fassade an: Sie ist vollständig aus Vulkanstein gemeißelt und gilt als eines der wichtigsten Zeugnisse barocker Baukunst auf dem amerikanischen Kontinent.

    Innen ist alles mit Blattgold überzogen. Der reisende Jesuit Bernardo Recio nannte die Kirche deshalb „Ascua de oro“, glühende Goldkohle; andere sprachen vom Salomonischen Tempel Südamerikas, und ein spanischer Botschafter, Ernesto La Orden, nannte sie den besten Jesuitentempel der Welt. Ob du dem zustimmst, entscheidest du selbst, aber kaum jemand verlässt den Raum unbeeindruckt.

    Die Kirche gehört zu einem ganzen Jesuitenblock. In der Kolonialzeit lagen hier ein Seminar, das Colegio Máximo, die Universität San Gregorio Magno und die Verwaltung der Missionen im Amazonasgebiet von Mainas. Ab 1862 zog das Colegio San Gabriel ein. Die Residencia San Ignacio ist bis heute das Mutterhaus der Jesuiten in Ecuador. Zwei Päpste waren hier: Johannes Paul II. feierte am 30. Januar 1985 eine Messe, am selben Tag, an dem er die Basílica del Voto Nacional segnete, und Papst Franziskus betete 2015 vor dem Bild der Dolorosa.

    Der Eintritt kostet, und er lohnt sich: Wenn du in Quito nur eine Kirche von innen sehen willst, dann diese. Zur Catedral Metropolitana de Quito sind es danach nur 90 m, eine Minute.

    Öffnungszeiten
    Mo–Fr 09:30–18:00, Sa & Feiertage 10:00–16:00, So 12:00–16:00
    Preis
    6 USD Erwachsene; 6 USD Senioren; 0,50-3 USD Studierende; 3 USD Einwohner
  7. 7

    Catedral Metropolitana de Quito

    Catedral Metropolitana de Quito, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Mit der Catedral Metropolitana de Quito bist du zurück an der Plaza Grande, an ihrer Südwestseite. Fällt dir etwas auf? Die Kathedrale dreht dem Platz ihre Längsseite zu, der Haupteingang zeigt nicht auf die Plaza. Der Grund lag einst hinter ihr: eine tiefe Schlucht, die Quebrada de Sanguña, die eine Verlängerung nach hinten unmöglich machte. Der Bauplatz am Rand der Schlucht war aus Verteidigungsgründen gewählt. Im 17. Jahrhundert wurde die Schlucht von der Kirche El Sagrario überbaut.

    Kurz nach der Gründung der Stadt 1534 bekam die Kirche die ganze Südseite des späteren Platzes. Der erste Bau war bescheiden: Lehm, Holz und ein Strohdach, errichtet von Pater Juan Rodríguez, dem ersten Pfarrer. Seit 1545 ist hier ein Bischofssitz. Den Steinbau leitete Archidiakon Pedro Rodríguez de Aguayo, nachdem der erste Bischof gestorben war; gebaut wurde in der Minga, der traditionellen Gemeinschaftsarbeit, bei der viele zusammen Steine schleppten, behauen und vermauerten. 1572 weihte der zweite Bischof, Fray Pedro de la Peña, die Kirche.

    1848 wurde Quito Erzbistum, und seit 1995 ist die Kathedrale die ranghöchste katholische Kirche des Landes.

    Für Museum, Kuppeln oder die komplette Tour mit Krypta zahlst du Eintritt. Die komplette Tour lohnt sich, wenn du die Altstadt einmal von oben sehen willst. Danach gehst du 270 m und vier Minuten zurück zur Basilika St. Franziskus.

    Öffnungszeiten
    Mo–Sa: 09:00–17:00 | So: 10:00–14:00
    Preis
    2 USD Museum; 3 USD nur Kuppeln; 4 USD komplette Tour (Museum + Kuppeln; Krypta in der Tour enthalten), pro Erwachsenem
  8. 8

    Basilika St. Franziskus

    Basilika St. Franziskus in Quito, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Jetzt betrittst du den Bau, dessen Fassade du vorhin vom Platz aus gesehen hast. Die Basilika St. Franziskus, vor Ort Iglesia de San Francisco, gehört zum größten Baukomplex in allen historischen Zentren Amerikas. Man nennt ihn deshalb den „Escorial der Neuen Welt“.

    Die Zahlen sind gewaltig: dreieinhalb Hektar Grund, dreizehn Kreuzgänge, sechs davon sehr groß, drei Kirchen, ein weites Atrium, zusammen rund 40.000 Quadratmeter bebaute Fläche. Gebaut wurde über mehr als 150 Jahre, und das siehst du an der Mischung der Stile. Der Komplex ist kein totes Denkmal: Hier leben noch Ordensleute, und es gibt Einrichtungen für Gesundheit, Bildung und Medien.

    Innen hängen und stehen mehr als 3.500 Werke kolonialer Kunst, viele aus der Escuela Quiteña, der Kunstschule, die genau hier entstanden ist. Die Franziskanerbibliothek galt im 17. Jahrhundert als die beste im ganzen Vizekönigreich Peru.

    Die Kirche ist frei, das Franziskanermuseum kostet Eintritt. Wenn dich koloniale Malerei und Skulptur interessieren, nimm dir das Museum vor; sonst reicht ein ruhiger Blick in den Kirchenraum. Zur Casa del Alabado sind es nur 100 m, zwei Minuten.

    Name vor Ort
    Iglesia de San Francisco
    Öffnungszeiten
    Mo–Sa 09:00–17:00, So 09:00–13:00 (Museo Fray Pedro Gocial); Kirche: Mo–Sa 07:00–12:00, 15:00–17:30, So 07:00–12:00
    Preis
    Kostenlos (Kirche); Museo Franciscano 2 $ Erwachsene / 1 $ Studierende / 0,50 $ Kinder / Senioren kostenlos
  9. 9

    Museo de Arte Precolombino Casa del Alabado

    Museo de Arte Precolombino Casa del Alabado in Quito, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Museo de Arte Precolombino Casa del Alabado wechselt das Thema: Nach all dem Gold der Kolonialzeit geht es hier um die Kunst vor der Ankunft der Spanier. Bevor du hineingehst, schau über den Eingang. Auf dem Türsturz steht „ALABADO SEA EL SANTISIMO SACRAMENTO… 1671“, gelobt sei das heiligste Sakrament. Daher hat das Haus seinen Namen, und es gehört zu den ältesten der Stadt.

    Die Fassade ist schlicht: vier vorkragende Balkone im Obergeschoss, unten neben dem Eingang drei Läden, oben ein Dachvorsprung mit Konsolen. Das Haus liegt zwischen der kleinen Plaza de Santa Clara und der Plaza de San Francisco. 2006 restaurierte es die Fundación La Tolita, seit 2010 ist es Museum.

    Das Besondere ist der Ansatz. Statt Funde streng chronologisch zu ordnen, zeigt das Museum die Objekte als Kunst und erzählt von einer Idee: dass der Mensch durch den Kontakt mit den Kräften der Natur, den Apus, selbst göttlich wird. Dafür gibt es 14 Dauerausstellungsräume, einen Saal für Wechselausstellungen, zwei Innenhöfe und ein Café.

    Der Eintritt kostet; für alle, die sich für das Ecuador vor den Inka und Spaniern interessieren, ist das einer der lohnendsten Innenbesuche der Route. Weiter geht es 260 m und vier Minuten zum Museo de la Ciudad.

    Öffnungszeiten
    Mi–So 09:00–17:00 (Mo–Di nach vorheriger Reservierung über educacion@alabado.org)
    Preis
    10 USD Erwachsene, 5 USD Studierende mit Ausweis / einheimische Senioren; kostenlos für Kinder unter 8, Besucher mit Behinderung und Reiseführer
  10. 10

    Museo de la Ciudad

    Museo de la Ciudad in Quito, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Museo de la Ciudad liegt an der Calle García Moreno, zwischen den Straßen Morales und Rocafuerte, in den Gebäuden des einstigen Hospitals San Juan de Dios. Gegründet wurde das Museum 1998; die Bauten selbst sind Teil des Weltkulturerbes und wurden 1995 mit denselben Materialien restauriert, aus denen sie ursprünglich bestanden.

    Achte auf die Architektur: alte dorische Steinsäulen, steinerne Portale und Steinböden in den Höfen. Auf über 10.000 Quadratmetern verteilen sich zehn Ausstellungssäle um vier Innenhöfe.

    Das Museum erzählt zwei Geschichten zugleich: die der Stadt und die von 400 Jahren Hospital. Eine Dauerausstellung führt durch Bräuche, Menschen und Traditionen Quitos vom 16. bis ins 19. Jahrhundert, eine andere durch die Geschichte des Krankenhauses mit Gegenständen eines früheren Arztes, eine dritte zeigt, wie sich im 19. Jahrhundert eine neue Gesellschaftsordnung Bahn brach. 2020 kamen 69 Objekte zurück, die ein Londoner Diplomat in den 1960er Jahren aus Ecuador mitgenommen hatte, darunter katholische Ikonen aus der Zeit der Eroberung und vermutlich vorkolumbische Stücke.

    Der Eintritt kostet. Wenn du nur ein Museum schaffst, wähle dieses für Stadtgeschichte, die Casa del Alabado für Kunst. Zur Iglesia de Santo Domingo gehst du 370 m, fünf Minuten.

    Öffnungszeiten
    Di–Do & So 09:30–17:30 (letzter Einlass 16:30); Fr–Sa 09:30–19:00 (letzter Einlass 18:00); Mo geschlossen
    Preis
    4 USD reguläre Erwachsene, 8 USD ausländische Touristen außerhalb Lateinamerikas (5 USD Lateinamerika), 2 USD Studierende / Kinder 3-11; kostenlos für Senioren 65+, Besucher mit Behinderung und Kleinkinder unter 3
  11. 11

    Iglesia de Santo Domingo

    Iglesia de Santo Domingo in Quito, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Iglesia de Santo Domingo steht an der Calle Flores und gibt dem Platz davor seinen Namen. 1540 bekamen die Dominikaner hier ihr Grundstück. Die endgültigen Pläne zeichnete 1581 der Architekt Francisco Becerra; nach seinem Tod übernahm Pater Rodrigo Manrique de Lara, Bruder Antonio Rodríguez baute das Kloster, und Bruder Juan Mantilla vollendete die Kirche 1688.

    Wenn dir der Hauptaltar weniger barock vorkommt als in der Compañía, hast du richtig gesehen. Im 19. Jahrhundert holte Präsident García Moreno italienische Mönche, um die örtlichen Dominikaner zu reformieren. Die räumten gründlich auf: Sie entfernten den barocken Hauptaltar, den hohen Chor und viele Schmuckelemente und setzten einen neugotischen Altar und einen niedrigen Chor ein. Beides siehst du bis heute.

    Geblieben ist trotzdem viel: Zedernholz mit Blattgold, zahlreiche Gemälde und Schnitzereien und zehn Seitenkapellen. Am bekanntesten ist die Capilla de la Virgen del Rosario. In einer anderen Kapelle hängt ein Wandbild von Pater Pedro Bedón aus den ersten Jahren des 17. Jahrhunderts. Der Kreuzgang mit doppelten Bogengängen auf achteckigen Pfeilern geht auf Antonio Rodríguez nach Becerras Entwurf zurück.

    Die Kirche ist frei, das Museo Fray Pedro Bedón kostet extra. Von hier sind es 200 m und drei Minuten zur Calle La Ronda.

    Öffnungszeiten
    Mo–Sa: 08:00–13:00, 14:00–17:00 | So: 08:00–13:00
    Preis
    Kirche frei; Museo Fray Pedro Bedón separat kostenpflichtig
  12. 12

    Calle La Ronda

    Calle La Ronda in Quito, Station 12 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Offiziell heißt die Calle La Ronda Calle Juan de Dios Morales, dieselbe Morales-Straße, an der eben das Stadtmuseum lag. Für alle in Quito ist sie aber einfach La Ronda. Hier siehst du koloniale und republikanische Häuser mit Holzbalkonen, Innenhöfen und restaurierten Fassaden, typisch für die traditionelle Bauweise der Stadt.

    Seit der Kolonialzeit war das eine belebte Straße, und über Jahrhunderte trafen sich hier Künstler, Handwerker und Schriftsteller. Im 20. Jahrhundert wurde La Ronda für ihr Nachtleben berühmt, Musiker und Dichter gingen ein und aus. Dann verfielen viele Häuser, bis Anfang des 21. Jahrhunderts die Restaurierung begann, mit dem Ziel, den historischen Charakter zu bewahren.

    Heute sind in den alten Häusern Restaurants, Cafés, Kunsthandwerksläden, Werkstätten und Galerien untergebracht. Du kannst traditionelle Küche aus Quito probieren und Handwerkern bei der Arbeit zusehen. Die Straße ist frei und jederzeit zugänglich, ein guter Ort für eine Pause vor dem letzten Abschnitt.

    Denn der hat es in sich: Bis El Panecillo sind es 1620 m und 35 Minuten, der längste Weg der Tour. Der Hügel liegt rund 200 Meter über dem Durchschnitt der Stadt, rechne also mit einem Anstieg.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr
    Preis
    Kostenlos (öffentliche Straße)
  13. 13

    El Panecillo

    El Panecillo in Quito, Station 13 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    El Panecillo, das „Brötchen“, ist ein natürlicher Hügel mitten in der Stadt, 3.000 Meter über dem Meer. Er ist der meistbesuchte Ort Quitos und der wichtigste natürliche Aussichtspunkt: Von hier siehst du, wie die Hauptstadt angelegt ist, vom historischen Zentrum, durch das du gerade gelaufen bist, bis hinaus in den Norden und Süden.

    Oben steht die riesige Aluminiumfigur der Virgen de Quito. Geschaffen hat sie der Spanier Agustín de la Herrán Matorras, und als Vorlage diente ein Werk von Bernardo de Legarda, demselben Meister der Escuela Quiteña, dessen Altar du in La Merced gesehen hast. So schließt sich der Kreis der Tour.

    Der Hügel ist viel älter als jede Kirche unten. Auf Quichua hieß er Shungoloma, Herz-Hügel, oder Yavirac, nach einem ähnlichen Hügel in Cuzco, der Hauptstadt des Inkareichs. Nach dem Historiker Federico González Suárez stand hier ein Sonnentempel des Volkes der Cara, die Sonne und Mond verehrten. Die Inka selbst beherrschten Quito vor der Ankunft der Spanier weniger als hundert Jahre.

    Der Aussichtshügel ist frei, für das Innere des Denkmals zahlst du einen kleinen Eintritt. Komm bei Tageslicht, wie es auch empfohlen wird. Hier endet die Route; nimm dir Zeit, den Weg des Tages von oben nachzuverfolgen.

    Öffnungszeiten
    Mo–Mi 09:00–17:00, Do–So 09:00–21:00 (Denkmal/Innenraum); Hügelbereich rund um die Uhr zugänglich (Tageslicht empfohlen)
    Preis
    1 USD regulärer Eintritt, 0,50 USD Spezialtarif (Monument/Mirador-Inneres); Aussichtshügel kostenlos
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Quito Route geladen
Basílica del Voto NacionalPlaza de la IndependenciaPalacio de CarondeletBasilika La Merced+9
Alle 13 Stopps sind schon auf der Karte.
Du drückst nur auf Start.
AI Tour Guide

Die Route kennst du jetzt. Geh sie mit einem Guide im Ohr.

Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Quito entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 13 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

13Stopps 4,5km 1 Std. 16 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Drei kürzere Wege durch Quitos Altstadt

Nicht jeder hat einen ganzen Tag oder Lust auf jeden Innenraum. Diese drei Varianten folgen der empfohlenen Reihenfolge und schneiden nur Anfang oder Ende ab.

Kirchen und Plätze im Kern

Stopps: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8

Für alle, die das koloniale Herz der Stadt in einem halben Tag sehen wollen. Von der Plaza de la Independencia bis zur Basilika St. Franziskus läufst du nur 16 Minuten. Eintritt kosten die Iglesia de la Compañía und die Rundgänge der Catedral Metropolitana de Quito; Plätze, Präsidentenpalast von außen, La Merced und die Franziskanerkirche sind frei.

Ganze Altstadt ohne Panecillo

Stopps: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12

Für alle, die sich den langen letzten Weg sparen und in der Calle La Ronda ausklingen lassen wollen. Reine Gehzeit 41 Minuten. Eintritt kosten Basílica del Voto Nacional, Iglesia de la Compañía, die Rundgänge der Kathedrale, die beiden Museen sowie auf Wunsch das Franziskanermuseum und das Museum von Santo Domingo.

Museen und La Ronda

Stopps: 8, 9, 10, 11, 12

Für Museumsmenschen und alle, die am Nachmittag einsteigen. Von der Basilika St. Franziskus bis zur Calle La Ronda gehst du 14 Minuten. Eintritt kosten die Casa del Alabado und das Museo de la Ciudad, optional das Franziskanermuseum und das Museum von Santo Domingo; beide Kirchen sind frei.

Wie lange dauert der Quito Rundgang mit Kirchen und Museen?

Die reine Gehzeit für die 4,5 km beträgt 1 Std. 16 Min., und knapp die Hälfte davon entfällt auf den letzten Weg: Von der Calle La Ronda hinauf zum Panecillo sind es 1620 m und 35 Minuten. Alle anderen Etappen in der Altstadt dauern zwischen einer und elf Minuten, oft liegen die Kirchen nur ein paar Dutzend Meter auseinander.

Realistisch planst du rund sechseinhalb Stunden, wenn du in die Basílica del Voto Nacional, die Iglesia de la Compañía, die Kathedrale, die Franziskanerkirche und eines der Museen hineingehst. Wer beide Museen und das Franziskanermuseum mitnimmt, ist eher acht Stunden unterwegs.

Die Kernvariante mit Plätzen und Kirchen schaffst du mit Innenbesuchen in gut zweieinhalb Stunden. Die ganze Altstadt ohne Panecillo braucht rund fünfeinhalb Stunden, die Museumsvariante mit La Ronda gut drei Stunden.

Bevor du in Quito losgehst

  • Start und Ende: Empfohlen ist der Start an der Basílica del Voto Nacional, das Ende liegt auf El Panecillo. Du kannst aber an jedem Stopp einsteigen, die GPS-Route führt dich von dort weiter.
  • Tageszeit: Starte am Vormittag. Die Kirchen und Museen besuchst du tagsüber, und für den Hügel des Panecillo wird Tageslicht empfohlen, du solltest ihn also nicht erst in der Dämmerung erreichen.
  • Eintritt: Plätze, Calle La Ronda, der Aussichtshügel sowie die Kirchenräume von La Merced, San Francisco und Santo Domingo sind frei. Eintritt kosten die Basílica del Voto Nacional (Turm extra), die Iglesia de la Compañía, die Rundgänge der Kathedrale, die Casa del Alabado, das Museo de la Ciudad, das Franziskanermuseum, das Museum von Santo Domingo und das Innere des Panecillo-Denkmals.
  • Bargeld: In Ecuador zahlst du in US-Dollar. Halte für die vielen kleinen Eintritte passende Scheine und Münzen bereit.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Quito
AI Tour Guide

Dein Guide für Quitos Altstadt ist bereit, wenn du es bist

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13Stopps 4,5km 1 Std. 16 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Was der AI Tour Guide in Quitos Altstadt anders macht

Auf dieser Route stehen fünf große Kirchen innerhalb weniger Gehminuten, und irgendwann verschwimmen Orden, Bischöfe und Baumeister. Der AI Tour Guide begrüßt dich, erzählt die Geschichten der Orte als Gespräch und merkt sich, was dich packt: Interessiert dich, wer die Mercedarier eigentlich waren oder warum Präsident García Moreno Mönche aus Italien holte, geht er dem nach, und wenn dich eher die vorkolumbische Kunst reizt, verschiebt er den Schwerpunkt. Du kannst ihn jederzeit unterbrechen. Zum Start bekommst du 100 Gratis-Credits; danach wählst du diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder Credits zu 5 € pro Stunde.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
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Häufige Fragen zu Quitos Altstadt zu Fuß

Kann ich den Präsidentenpalast Carondelet von innen besichtigen?

Ja, es gibt kostenlose Führungen. Du buchst sie vorab per E-Mail an ucultural@presidencia.gob.ec, spontan am Tor klappt das nicht verlässlich.

Gibt es Ermäßigungen für Studierende?

In der Iglesia de la Compañía, der Casa del Alabado, dem Museo de la Ciudad und dem Franziskanermuseum zahlen Studierende weniger, bei der Casa del Alabado mit Ausweis. Im Museo de la Ciudad gelten für ausländische Gäste außerhalb Lateinamerikas eigene, höhere Tarife.

Was ist die Escuela Quiteña, von der überall die Rede ist?

So heißt die Kunstschule der Kolonialzeit, die im Franziskanerkonvent entstand. Ihre Werke hängen zu Tausenden in San Francisco, und einer ihrer wichtigsten Vertreter, Bernardo de Legarda, schnitzte den Hauptaltar von La Merced und lieferte das Vorbild für die Virgen auf dem Panecillo.

Lohnt sich die Calle La Ronda auch am Abend?

Ja, die Straße ist für ihr Nachtleben bekannt, und es gibt nächtliche Rundgänge, Restaurants mit traditioneller Küche aus Quito und Musikabende. Für den Weg hinauf zum Panecillo gilt dagegen Tageslicht als Empfehlung, plane die beiden also nicht in umgekehrter Reihenfolge am Abend.

Welche Touren in Ecuador passen gut zu Quito?

Wenn du weiterreist, gibt es Rundgänge für Otavalo, Baños, Cuenca und Guayaquil, jeweils mit derselben kostenlosen GPS-Route.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit. Nicht enthalten ist der Eintritt bei 5 der 13 Stopps: Basílica del Voto Nacional, Iglesia de la Compañía, Catedral Metropolitana de Quito, Museo de Arte Precolombino Casa del Alabado und Museo de la Ciudad verlangen eigenen Eintritt.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
Bildnachweise
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