Bamberger Dom
Du beginnst ganz oben. Der Bamberger Dom steht auf dem Domberg, einer markanten Erhebung über der Altstadt, und seine vier Türme bestimmen zusammen mit der Michaelskirche die Silhouette des Welterbes Bamberger Altstadt. Ringsum gruppieren sich Kapitelhaus, Alte Hofhaltung und Neue Residenz; zwei davon siehst du am Ende der Runde aus der Nähe.
Der volle Name lautet Hoher Dom St. Peter und St. Georg. Er gehört zu den deutschen Kaiserdomen, ist die Kathedrale des Erzbistums Bamberg und trägt den Titel einer Basilica minor, als vierte neben den Wallfahrtsbasiliken Marienweiher, Vierzehnheiligen und Gößweinstein.
Hinein solltest du auf jeden Fall, der Eintritt ist frei. Drinnen wartet der Bamberger Reiter, dazu zwei Gräber, die es nur hier gibt: das Grab des einzigen heiliggesprochenen Kaiserpaars des Heiligen Römischen Reichs und das einzige Papstgrab in Deutschland und nördlich der Alpen. Für Reiter und Gräber reicht eine gute halbe Stunde.
Unter der Woche hast du im Dom den meisten Spielraum, am Wochenende sind die Besuchszeiten kürzer.
Vom Domplatz gehst du 380 Meter, rund fünf Minuten, hinunter an die Regnitz zum Alten Rathaus.






















