Versailles auf eigene Faust: Schloss, Trianons und Stadt

Vom alten Königsmarkt über Marie-Antoinettes Dorf und den Grand Canal bis zum Ballhaus, in dem 1789 der Dritte Stand schwor: Versailles an einem Tag zu Fuß.

11 Stationen 10,1 km ~2 Std. 18 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Versailles
Stopp 1 von 11
2.190 m·27 min
Marché Notre-Dame
Geh nordwestwärts durch die Altstadt Richtung Petit Trianon.
Willkommen in Versailles. Ich bin Alex, und im Park von Versailles versteckt sich ein Dorf, das nie ein echtes Dorf sein sollte.
Diese Tour mit Alex ausprobieren
Diese Tour mit Alex ausprobieren

Der Rundgang auf einen Blick

Elf Stopps führen dich vom Marché Notre-Dame durch den Park und zurück in die Stadt bis zur Galerie des Carrosses: 10,1 km, reine Gehzeit 2 Std. 18 Min. Mit den lohnenden Innenbesuchen wird daraus ein voller Tag.

Eintritt kosten Schloss Versailles, Petit Trianon, Hameau de la Reine und Grand Trianon; die Gärten von Versailles und die Orangerie du château de Versailles nur an Show-Tagen. Frei sind Markt, Grand Canal de Versailles, Salle du Jeu de paume, Kathedrale Saint-Louis und Kutschengalerie. Die GPS-Route ist kostenlos, der AI Tour Guide optional.

Kostenloses GPS & optionalen AI Tour Guide öffnen
Blick auf Versailles

Die Route

Karte zum Versailles Stadtrundgang: vom Markt zur Kutschengalerie

11 Stopps 10,1 km 2 Std. 18 Min. Gehzeit
Tippen, um die interaktive Karte zu laden

Die 11 Stationen auf dieser Route

  1. Marché Notre-Dame in Versailles, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Marché Notre-Dame
  2. Petit Trianon in Versailles, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Petit Trianon
  3. Hameau de la Reine in Versailles, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Hameau de la Reine
  4. Grand Trianon in Versailles, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Grand Trianon
  5. Gärten von Versailles, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Gärten von Versailles
  6. Grand Canal de Versailles, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Grand Canal de Versailles
  7. Orangerie du château de Versailles, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    7Orangerie du château de Versailles
  8. Schloss Versailles, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    8Schloss Versailles
  9. Salle du Jeu de paume in Versailles, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    9Salle du Jeu de paume
  10. Kathedrale Saint-Louis in Versailles, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    10Kathedrale Saint-Louis
  11. Galerie des Carrosses in Versailles, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    11Galerie des Carrosses
  12. Das ist die ganze Route.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

    Kostenlos im Browser starten
    Geschafft

Station für Station: dein Versailles Rundgang durch Park und Stadt

  1. 1

    Marché Notre-Dame

    Marché Notre-Dame in Versailles, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Dein Tag beginnt nicht im Schloss, sondern dort, wo Versailles seit Jahrhunderten einkauft: im Viertel Notre-Dame, rund um die Markthalle Halles Notre-Dame und die offenen Carrés Notre-Dame. Schau dir den Grundriss an, denn er erzählt die Geschichte des Platzes. Die Aufteilung in einzelne Karrees geht auf die Zeit zurück, als hier jedes Lebensmittel seinen eigenen Bereich hatte.

    Im November 1634 richtete Ludwig XIII. auf Anregung von Martial de Loménie hier den Markt von Versailles ein, wohl als Nachfolger eines noch älteren. Gehandelt wurde jeden Dienstag, dazu kamen drei Jahrmärkte im Mai, August und Oktober. Ab 1671 baute Ludwig XIV. den Markt aus, damit die junge „Ville Neuve“ rund um seinen Hof zuverlässig versorgt war. 1725 wurde der Platz neu geordnet, und Louis Blouin errichtete die Mehlhalle.

    Vier Karrees gab es damals: eines für Kalb und Geflügel, eines für Butter und Seefisch samt Hafer und Getreide, eines für „Kräuter“, also Obst und Gemüse, und das Mehlkarree mit dem Poids-du-Roi. Dort lag ein Raum, in dem die Gewichte und Maße der Händler geprüft wurden. Ruhig ging es selten zu. Am 22. August 1740, mitten in einer Getreideknappheit, kauften Bäcker aus Paris hier das Mehl auf, und die Versailler wehrten sich lautstark. Danach zog eine ständige Wache aus Schweizergarden auf dem Platz ein.

    Mit der Revolution verfiel der Markt. 1835 kaufte ihn die Stadt, er gehörte damit nicht mehr zum königlichen Besitz, die Händler wurden enteignet und entschädigt. Lange diente der Platz auch als Ort für Hinrichtungen. Der Besuch ist frei; nimm dir eine halbe Stunde und schau, was an den Ständen liegt.

    Dann folgt der längste Abschnitt des Tages: 2190 m, etwa 30 Minuten, aus der Stadt hinaus in den Park bis zum Petit Trianon.

    Öffnungszeiten
    Markthalle (Halles Notre-Dame): Di–Sa 07:00–13:30 und 15:00–19:30, So 07:00–14:00, Mo geschlossen; Freiluftmarkt (Carrés Notre-Dame): Di, Fr, So 07:30–14:00; Non-Food-Markt: Mi, Do, Sa 09:00–19:30
    Preis
    Kostenlos
  2. 2

    Petit Trianon

    Petit Trianon in Versailles, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Vor dir steht ein Bau, der auf den ersten Blick fast bescheiden wirkt: quadratischer Grundriss, schlichte, klare Linien, und doch vier verschiedene Fassaden. Geh einmal herum. Die Seite zum französischen Garten ist mit korinthischen Säulen geschmückt. Das Petit Trianon gilt als Meisterwerk des frühen Klassizismus, entstanden zwischen 1762 und 1768.

    Die Geschichte beginnt mit Pflanzen. 1750 ließ Ludwig XV. auf Betreiben der Madame de Pompadour von Claude Richard hier einen botanischen Garten anlegen, zehn Jahre später kam Bernard de Jussieu dazu. Der Architekt Ange-Jacques Gabriel ergänzte einen französischen Garten, zwei Lustpavillons, den Pavillon français und den Salon frais, und eine Menagerie für ganz gewöhnliche Tiere, ein bewusster Gegensatz zur exotischen Menagerie Ludwigs XIV. 1762 bestellte der König dann ein Schloss neuer Art, mit Blick auf die verschiedenen Gärten.

    Innen arbeiteten Gabriel, der Bildhauer Guibert und Dekorateure im neuesten Geschmack: eher verfeinert als prunkvoll, mit viel Raum für Natur und ländliche Stimmung. Das Erdgeschoss war für die Dienerschaft, das Hauptgeschoss für Empfänge, mit drei Zwischengeschossräumen für die Königin, und unter dem Dach lagen die Wohnräume der Höflinge. Eingeweiht hat es 1769 nicht Pompadour, sondern ihre Nachfolgerin als Favoritin, die Comtesse Du Barry.

    Nach dem Tod seines Großvaters schenkte Ludwig XVI. das Schloss seiner jungen Frau Marie-Antoinette. Sie schuf sich hier eine eigene, private Welt fern vom Hof, ließ ein Theater bauen, opferte die Botanik und legte einen englischen Garten an. Der Innenbesuch kostet Eintritt und lohnt sich für alle, die Marie-Antoinette jenseits des Spiegelglanzes kennenlernen wollen.

    Durch den englischen Garten sind es nur 450 m, rund 6 Minuten, bis zum Hameau de la Reine.

    Öffnungszeiten
    Hochsaison (1. Apr. – 31. Okt.): Di–So 12:00–18:30 (letzter Einlass 17:45), Mo geschlossen; Nebensaison (1. Nov. – 31. März): Di–So 12:00–17:30 (letzter Einlass 16:45), Mo geschlossen; geschlossen 25. Dez., 1. Jan., 1. Mai
    Preis
    15 EUR Vollpreis, 12 EUR ermäßigt (EU/EWR-Bewohner)
  3. 3

    Hameau de la Reine

    Hameau de la Reine in Versailles, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Plötzlich stehst du in einem Dorf: strohgedeckte Fachwerkhäuser rund um einen künstlichen Teich, ein kleiner Fluss, eine Steinbrücke. Zwölf solcher Häuser ließ Marie-Antoinette hier errichten, im Stil der Normandie oder Flanderns, als Verlängerung ihres englischen Gartens. In der Mitte steht das größte, die Maison de la Reine, geteilt vom Bach, über den die kleine Brücke führt.

    Bestellt hat die Königin ihr Dorf im Winter 1782 auf 1783. Sie wollte dem Zwang des Hofes entkommen und sehnte sich nach einem einfacheren Leben, inspiriert von den Schriften Rousseaus: ein kleines Paradies, in dem Theater und Feste sie vergessen ließen, dass sie Königin war. Ein reines Kulissendorf war es trotzdem nicht. Der Hameau war ein echter Bauernhof und spiegelt, wie stark die Ideen der Physiokraten und der Aufklärung den Adel damals beschäftigten.

    Gebaut hat ihn der Architekt Richard Mique, angeregt vom Hameau in Chantilly und von Zeichnungen des Malers Hubert Robert. Achte auf die Vielfalt der Gebäude: ein Bauernhof, der Milch und Eier für die Königin lieferte, ein Turm als Leuchtturm, ein Taubenschlag, ein Boudoir, eine Scheune, eine Mühle, ein Wächterhaus. Zu jedem gehörte ein Gemüsegarten, ein Obstgarten oder ein Blumenbeet. Im Teich wurden Karpfen und Hechte geangelt.

    Dass du all das heute siehst, ist drei Restaurierungen zu verdanken. Nach der Revolution verwaist, ließ Napoleon I. das Dorf herrichten, abgeschlossen 1812, und das ist bis heute die Grundlage. In den 1930er Jahren half John Rockefeller Jr., ab den 1990er Jahren folgte eine weitere Erneuerung unter dem Architekten Pierre-André Lablaude. Seit 2006 ist der Hameau als Teil des Domaine de Marie-Antoinette zugänglich; der Besuch kostet Eintritt.

    Zum Grand Trianon gehst du 980 m, etwa 13 Minuten.

    Öffnungszeiten
    Hochsaison (1. Apr. – 31. Okt.): Di–So 12:00–18:30 (letzter Einlass 17:45), Mo geschlossen; Nebensaison (1. Nov. – 31. März): Di–So 12:00–17:30 (letzter Einlass 16:45), Mo geschlossen; geschlossen 25. Dez., 1. Jan., 1. Mai
    Preis
    15 EUR Vollpreis, 12 EUR ermäßigt (EU/EWR-Bewohner)
  4. 4

    Grand Trianon

    Grand Trianon in Versailles, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Grand Trianon leuchtet rosa: Es ist aus rotem Marmor aus dem Languedoc gebaut. Am auffälligsten ist das offene Peristyl, eine Säulenhalle aus rotem Marmor, die sich zum Garten öffnet. Sie war im ursprünglichen Plan gar nicht vorgesehen. Jules Hardouin-Mansart wollte zunächst den Kern eines älteren Pavillons erhalten, doch das wurde während des Baus verworfen.

    Dieser ältere Pavillon hat eine schöne Geschichte. Zwischen 1663 und 1665 kaufte Ludwig XIV. den Weiler Trianon am Rand von Versailles. 1670 ließ er von Louis Le Vau das Trianon de Porcelaine errichten, mit einer Fassade aus weiß-blauen Fliesen im Delfter Stil aus Rouen, Lisieux, Nevers und Saint-Cloud. Zwei Jahre später stand es, doch die zerbrechlichen Fliesen litten rasch. 1686 ordnete der König den Abriss an.

    Mansarts Neubau war doppelt so groß und aus festerem Material. Begonnen im Juni 1687, war er schon im Januar 1688 fertig, und im Sommer 1688 weihte ihn Ludwig XIV. ein, nun an der Seite der Madame de Maintenon. Gedacht war das Trianon als Rückzugsort für den König und ursprünglich für Madame de Montespan, als Ort für leichte Mahlzeiten mit geladenen Gästen, weit weg von der strengen Etikette des Hofes.

    Später nutzten es Napoleon I., Ludwig XVIII., Karl X., Louis-Philippe und Napoleon III. Der Innenbesuch kostet Eintritt und lohnt sich vor allem, wenn dich interessiert, wie Herrscher über anderthalb Jahrhunderte hier ihren privaten Rückzug suchten. Für das Peristyl allein solltest du dir in jedem Fall Zeit nehmen.

    Vom Grand Trianon sind es 1040 m, rund 14 Minuten, hinüber in die Gärten von Versailles.

    Öffnungszeiten
    Hochsaison (1. Apr. – 31. Okt.): Di–So 12:00–18:30 (letzter Einlass 17:45), Mo geschlossen; Nebensaison (1. Nov. – 31. März): Di–So 12:00–17:30 (letzter Einlass 16:45), Mo geschlossen; geschlossen 25. Dez., 1. Jan., 1. Mai
    Preis
    15 EUR Vollpreis, 12 EUR ermäßigt (EU/EWR-Bewohner)
  5. 5

    Gärten von Versailles

    Gärten von Versailles, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Jetzt bist du im Herzen der Gartenkunst Ludwigs XIV. Genau genommen meint „Gärten von Versailles“ den früheren Petit Parc: die französischen Gärten zwischen dem Schloss im Osten, dem Apollobecken im Westen, dem Neptunbecken im Norden und der Orangerie im Süden. Der Park insgesamt umfasst heute 815 Hektar, vor der Revolution waren es über 8.000; davon sind 93 Hektar formale Gärten.

    Achte auf die Kunst zwischen den Hecken: 386 Werke schmücken die Gärten, darunter 221 Statuen. Eine Figur kehrt immer wieder. Apollo erscheint siebenmal im Park, als Sinnbild des Sonnenkönigs, am glanzvollsten im Becken, das seinen Namen trägt und auf den Grand Canal blickt. Halte also Ausschau, wie oft du ihn entdeckst.

    Der wichtigste Schöpfer der Gärten war André Le Nôtre. Ab den 1680er Jahren mischte sich Jules Hardouin-Mansart ein, erst als Mitarbeiter des königlichen Gärtners, dann als dessen Rivale. Er veränderte oder ersetzte Boskette, Becken und Brunnen bis zu seinem Tod 1708. Seit Ludwig XIII. haben sich die Gärten ständig verwandelt, Boskette bekamen neue Namen, vieles wurde neu gepflanzt. Und ein Problem ist bis heute geblieben: die Versorgung mit Wasser.

    An Tagen mit Musikbrunnen- oder Gartenshows kostet der Zugang Eintritt, an allen anderen Tagen sind die Gärten frei. Wer die Wasserspiele erleben will, plant seinen Besuch auf einen Show-Tag; wer einfach spazieren möchte, kommt an einem freien Tag gut weg.

    Am Apollobecken vorbei gehst du 860 m, etwa 11 Minuten, bis zum Grand Canal.

    Öffnungszeiten
    Hochsaison (1. Apr. – 31. Okt.): täglich 07:00–20:30 (letzter Zugang 19:00); Nebensaison (1. Nov. – 31. März): täglich 08:00–18:00 (letzter Zugang 17:30)
    Preis
    Hochsaison an Musikbrunnen-/Garten-Showtagen: 15 EUR Vollpreis, 12 EUR ermäßigt (EU/EWR); Nebensaison & Tage ohne Show: kostenlos
  6. 6

    Grand Canal de Versailles

    Grand Canal de Versailles, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Vor dir öffnet sich das größte Becken des ganzen Parks. Der Grand Canal hat die Form eines Kreuzes. Der Hauptarm liegt genau in der Achse des Schlosses und misst 1,67 Kilometer. Der Querarm ist 1,5 Kilometer lang: Sein nördlicher Teil von 400 Metern führt in Richtung Trianon, der südliche von 600 Metern zur einstigen königlichen Menagerie, die es nicht mehr gibt. Beide Arme sind 62 Meter breit, zusammen 24 Hektar Wasser bei 5,5 Kilometern Umfang.

    Gebaut wurde zwischen 1667 und 1679 auf Betreiben von André Le Nôtre, und zuerst grub man den Querarm. Davor endete der Park mit einem Tor hinter dem Bassin des Cygnes. Die Akademie der Wissenschaften riet dem „Gärtner des Königs“ zunächst ab, denn das Gelände war uneben und sumpfig, im Volksmund „étang puant“, der stinkende Teich, und Quelle vieler Krankheiten in Versailles. Le Nôtre setzte sich durch, der Kanal schneidet den Bach Ru de Gally, der ihn speist.

    Früher säumten vier Reihen Ulmen das Ufer, dazu kamen Statuen von Jean-Baptiste Tuby nach Entwürfen von Charles Le Brun: Kinder und Hippokampen, halb Pferd, halb Fisch. Nach der Fertigstellung 1679 wurde der Kanal zur Bühne der großen Feste Ludwigs XIV., von hier stiegen die Feuerwerke auf.

    Der Kanal ist frei zugänglich. Bleib ein paar Minuten am Ufer stehen und schau zurück zum Schloss; erst hier verstehst du, wie konsequent die ganze Anlage auf eine einzige Achse ausgerichtet ist.

    Zur Orangerie gehst du 1680 m, rund 23 Minuten, der zweitlängste Abschnitt des Tages.

    Öffnungszeiten
    Hochsaison (1. Apr. – 31. Okt.): täglich 07:00–20:30 (Fußgängertore variieren, letzter Zugang 19:45); Nebensaison (1. Nov. – 31. März): täglich 08:00–18:00 (letzter Zugang 17:30)
    Preis
    Kostenlos
  7. 7

    Orangerie du château de Versailles

    Orangerie du château de Versailles, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Orangerie entstand zwischen 1684 und 1686 nach Plänen von Jules Hardouin-Mansart und ersetzte einen früheren Entwurf von Louis Le Vau aus dem Jahr 1663. Wie viele Orangerien großer europäischer Gärten hatte sie zwei Aufgaben: empfindliche Pflanzen schützen und Besucher beeindrucken. Mit ihr wurden die Gärten zur Theaterkulisse, in der der Hof seine Gäste unterhielt.

    Im Winter stehen hier über tausend Bäume in Kübeln. Früher überwinterten sie in einem Raum, der an eine Kathedrale erinnert, und in den kältesten Monaten heizten die Gärtner mit Feuern. Die großen Orangenbäume zu bewegen war eine eigene Kunst: 1689 erfand der Gärtner Valentin Lopin eigens ein Gerät, um sie zu transportieren. Von Mai bis Oktober stehen die Bäume draußen im Parterre Bas, dann siehst du die Sammlung am besten.

    Die meisten sind Zitrusbäume, ursprünglich aus Italien geholt, dazu Oleander, Oliven, Granatäpfel und Palmen, insgesamt über 1.055 Pflanzen. Warum Orangen? Die Bitterorange kam im 15. oder 16. Jahrhundert nach Europa und war anfangs so kostbar, dass manche mittelalterlichen Kochbücher genau festlegten, wie viele Scheiben einem hohen Gast zustanden. Zitrusfrüchte wurden zur Mode des Adels; die erste Orangerie Frankreichs ließ Karl VIII. im Schloss Amboise anlegen.

    Den Zugang regeln die Gärten: an Show-Tagen mit Eintritt, sonst frei. In den Innenraum kommst du nur mit einer Führung. Für die meisten reicht der Blick auf das Parterre mit den Kübelbäumen.

    Zum Schloss Versailles sind es 840 m, etwa 13 Minuten; auf diesem Stück liegt auch der Spiegelsaal.

    Öffnungszeiten
    Hochsaison (1. Apr. – 31. Okt.): täglich 07:00–20:30; Nebensaison (1. Nov. – 31. März): täglich 08:00–18:00 (Zugang über die Gärten)
    Preis
    Hochsaison an Brunnen-/Garten-Showtagen: 15 EUR Vollpreis, 12 EUR ermäßigt (EU/EWR); Nebensaison & Tage ohne Show: kostenlos; Innenraum nur per Führung
  8. 8

    Schloss Versailles

    Schloss Versailles, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Hier lebten Ludwig XIV., Ludwig XV. und Ludwig XVI., und mit ihnen der ganze Hof und die Regierung: dauerhaft vom 6. Mai 1682 bis zum 6. Oktober 1789, nur unterbrochen von den Jahren der Régence. Ludwig XIV. wollte mit dem Schloss die Monarchie verherrlichen. Es wurde das wichtigste Bauprojekt seiner Herrschaft, gilt als Meisterwerk der französischen Klassik und prägte Architektur und Raumkunst in ganz Europa bis ins 19. Jahrhundert.

    Lass die Dimension auf dich wirken: ein Ensemble aus Höfen und Gebäuden, abgestimmt auf architektonische Harmonie, mit rund 63.154 Quadratmetern und etwa 2.300 Räumen. Rund 1.000 davon gehören zum Nationalmuseum der Geschichte Frankreichs, das im Schloss und in den Trianons untergebracht ist. Das Schloss liegt an der Place d'Armes, etwa 16 Kilometer südwestlich von Paris.

    Die Geschichte des Ortes reicht weit vor den Sonnenkönig zurück: Versailles wird schon 1038 in einer Urkunde der Abtei Saint-Père de Chartres erwähnt. Heute gehört das Anwesen zu den meistbesuchten Orten Europas und steht im Zentrum der Debatte, wie viel Tourismus ein Denkmal verträgt.

    Der Innenbesuch kostet Eintritt, das Ticket heißt Passeport. Wenn du nur einen Innenraum an diesem Tag sehen willst, dann diesen; plane genug Zeit ein, denn hier wird aus einer Stunde schnell mehr. Wer lieber draußen bleibt, spart den Eintritt und nimmt die Fassaden und Höfe mit.

    Vom Schloss gehst du 860 m, rund 11 Minuten, ins Viertel Saint-Louis. Dort beginnt das Kapitel, das den Hof 1789 beendete.

    Öffnungszeiten
    Hochsaison (1. Apr. – 31. Okt.): Di–So 09:00–18:30 (letzter Einlass 17:45, Kassen schließen 17:30), Mo geschlossen; Nebensaison (1. Nov. – 31. März): Di–So 09:00–17:30 (letzter Einlass 16:45, Kassen schließen 16:40), Mo geschlossen; geschlossen 25. Dez., 1. Jan., 1. Mai
    Preis
    Passeport-Ticket: 25 EUR Nebensaison / 35 EUR Hochsaison Vollpreis (ermäßigt: 22 EUR / 32 EUR für EU/EWR; Späteintritt ab 15 Uhr / 16 Uhr: 18 EUR / 28 EUR)
  9. 9

    Salle du Jeu de paume

    Salle du Jeu de paume in Versailles, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Von außen ist die Salle du Jeu de paume in der Rue du Jeu de paume Nr. 1 ein unscheinbarer, langer Bau, 29 auf 10 Meter. Drinnen war er einst eine Sporthalle: Nicolas Creté baute sie 1686 als „tripot“, als Ballhaus für das Jeu de Paume, den Vorläufer des heutigen Tennis. Ludwig XIV. und andere Höflinge spielten hier; Bürgerliche durften nicht mitmachen. Die Wände waren schwarz gestrichen, damit die Spieler die Bälle besser sahen, die blaue Decke mit Lilien übersät.

    Berühmt wurde der Saal am 20. Juni 1789. Drei Tage zuvor, am 17. Juni, hatten sich die Abgeordneten des Dritten Standes zur Nationalversammlung erklärt. Ludwig XVI. wollte die Initiative zurückgewinnen, berief für den 23. Juni eine königliche Sitzung ein und ließ den Versammlungssaal im Hôtel des Menus-Plaisirs unter dem Vorwand von Dekorationsarbeiten schließen, gegen den Rat seines Ministers Necker.

    Am Morgen des 20. Juni stand der Präsident der neuen Versammlung, Jean-Sylvain Bailly, vor verschlossener Tür; Soldaten der Gardes-Françaises versperrten den Zugang. Auf der Straße machte das Gerücht eines Staatsstreichs die Runde. Der Abgeordnete Joseph Ignace Guillotin schlug das Ballhaus vor. Die Einrichtung war improvisiert: ein paar Stühle, als Tisch eine Tür auf zwei Fässern. Bailly stieg auf einen Tisch und sprach die Eidesformel, die als Ballhausschwur in die Geschichte einging.

    Der Eintritt ist frei, und der kurze Besuch lohnt sich für alle, die an diesem Tag mehr als nur Pracht sehen wollen. Gleich nach dem Schloss wird hier deutlich, wie nah Hof und Revolution beieinanderlagen.

    Zur Kathedrale Saint-Louis sind es nur 390 m, etwa 5 Minuten.

    Öffnungszeiten
    Hochsaison (1. Apr. – 31. Okt.): Di–So 12:30–18:30 (letzter Einlass 17:45), Mo geschlossen; Nebensaison (1. Nov. – 31. März): Di–So 12:30–17:30 (letzter Einlass 16:45), Mo geschlossen; geschlossen 1. Jan., 1. Mai, 1. Nov., 11. Nov., 25. Dez.
    Preis
    Kostenlos
  10. 10

    Kathedrale Saint-Louis

    Kathedrale Saint-Louis in Versailles, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Kathedrale Saint-Louis ist eine Kirche im Rokoko-Stil, gebaut vom Architekten Jacques Hardouin-Mansart de Sagonne. Geweiht wurde sie am 25. August 1754, dem Tag des heiligen Ludwig. Zur Kathedrale wurde sie 1802, als das Bistum Versailles entstand, konsekriert aber erst 1843.

    Dass dieses Viertel überhaupt eine eigene Kirche bekam, war ein langer Weg. Die alte Dorfkirche Saint-Julien musste 1681 dem Grand Commun des Schlosses weichen. 1684 legte Ludwig XIV. den Grundstein für die Pfarrkirche Notre-Dame, die dem Marktviertel ihren Namen gab, vom Morgen kennst du es. Für die rund 4.050 Bewohner des alten Versailles, des Parc-aux-cerfs und der Nachbarstraßen war sie weit weg; wer hinwollte, musste die Place d'Armes überqueren.

    Ab 1725 stand deshalb an der Ecke Rue de Satory und Rue d'Anjou, nahe dem Potager du Roi, eine provisorische Kapelle, etwa dreißig Meter lang, mit Seitenschiff und Friedhof. Ab April 1727 wurde dort begraben, ab dem 17. Mai 1728 getauft, zunächst nur als Filiale von Notre-Dame. Am 4. Juni 1730 erhob der Pariser Erzbischof Vintimille die Kapelle zur Pfarrei unter dem Patronat des heiligen Ludwig. Um 1740 beschloss man endlich einen richtigen Kirchenbau.

    Der Besuch ist frei. Geh kurz hinein, wenn dich der Unterschied zwischen dem strengen Hofstil und dem verspielteren Rokoko einer Bürgerkirche interessiert.

    Zur letzten Station, der Galerie des Carrosses, gehst du 820 m, rund 12 Minuten.

    Öffnungszeiten
    Täglich 08:30–20:00 (Pfarrempfang im Presbyterium: Mo–Fr 09:30–11:30 und 16:00–19:00, Sa 09:30–11:30; Sonntagsgottesdienste 09:30, 11:00, 18:30)
    Preis
    Kostenlos
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Versailles Route geladen
Marché Notre-DamePetit TrianonHameau de la ReineGrand Trianon+7
Alle 11 Stopps sind schon auf der Karte.
Du drückst nur auf Start.
AI Tour Guide

Die Route kennst du jetzt. Geh sie mit einem Guide im Ohr.

Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Versailles entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 11 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

11Stopps 10,1km 2 Std. 18 Min.Gehzeit 13Sprachen
▶Tour kostenlos starten

Kostenlos starten · Läuft im Browser · Keine App, kein Download

Kürzere Varianten für deinen Tag in Versailles

Der ganze Rundgang mit allen Innenbesuchen füllt einen langen Tag. Wenn du Schwerpunkte setzen willst, passen diese Ausschnitte gut.

Marie-Antoinette und der Park

Stopps: 2, 3, 4, 5, 6, 7

Für alle, die das private Versailles der Königinnen und Mätressen suchen: Petit Trianon, Hameau de la Reine und Grand Trianon, danach Gärten, Grand Canal und Orangerie. Reine Gehzeit 67 Minuten. Eintritt kosten die drei Trianon-Stopps, Gärten und Orangerie nur an Show-Tagen.

Schloss und Gärten

Stopps: 5, 6, 7, 8

Für den klassischen Besuch: durch die Gärten zum Grand Canal, an der Orangerie vorbei und dann ins Schloss. Reine Gehzeit 47 Minuten. Eintritt kostet das Schloss, die Gärten nur an Show-Tagen.

Revolution und Stadt ohne Eintritt

Stopps: 8, 9, 10, 11

Für einen kurzen, kostenlosen Nachmittag: das Schloss von außen, dann das Ballhaus des Schwurs, die Kathedrale Saint-Louis und die Kutschengalerie. Reine Gehzeit 28 Minuten, alle Stopps frei, solange du das Schloss nicht betrittst.

Wie lange dauert dieser Versailles Rundgang mit Schloss und Trianons?

Reine Gehzeit für die 10,1 km sind 2 Std. 18 Min. Der längste Abschnitt liegt gleich am Anfang: 30 Minuten vom Markt bis zum Petit Trianon. Danach sind die Wege im Park kurz, bis auf die 23 Minuten vom Grand Canal zur Orangerie.

Rechne mit rund achteinhalb Stunden, wenn du die Trianons samt Hameau gründlich ansiehst, das Schloss betrittst und in der Stadt das Ballhaus, die Kathedrale und die Kutschengalerie mitnimmst. Das ist sportlich; wer das Schloss ausführlich erleben will, beginnt den Tag besser dort oder kürzt anderswo.

Die Variante rund um Marie-Antoinette und den Park braucht mit Innenbesuchen etwa vier Stunden, Schloss und Gärten etwa dreieinhalb, der Stadtteil zur Revolution ohne Eintritt etwa anderthalb Stunden.

Bevor du in Versailles losgehst

  • Start und Ende: Empfohlen ist der Start am Marché Notre-Dame, einsteigen kannst du aber an jedem Stopp. Der Rundgang endet an der Galerie des Carrosses; die GPS-Navigation führt dich auf Wunsch zurück zum Start.
  • Tageszeit: Starte am späten Vormittag am Markt. Dann erreichst du den Trianon-Bereich um die Mittagszeit und hast den Nachmittag für Gärten, Schloss und Stadt.
  • Eintritt: Schloss Versailles, Petit Trianon, Hameau de la Reine und Grand Trianon kosten Eintritt. Gärten und Orangerie sind nur an Tagen mit Musikbrunnen- oder Gartenshows kostenpflichtig, sonst frei; ins Innere der Orangerie kommst du nur mit Führung.
  • Kutschengalerie: Die Galerie des Carrosses ist kostenlos, hat aber nicht jeden Tag geöffnet. Prüf vor dem Start, ob sie an deinem Tag offen ist.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Versailles
AI Tour Guide

Dein Guide für Versailles ist bereit, wenn du es bist

Drück auf Start und ein AI Tour Guide übernimmt ab hier: Er leitet die Route durch Versailles, erzählt die Geschichten und macht aus deinem Spaziergang ein echtes, lebendiges Gespräch. Keine App, kein Download, läuft im Browser.

11Stopps 10,1km 2 Std. 18 Min.Gehzeit 13Sprachen
▶Tour kostenlos starten

Kostenlos starten · Läuft im Browser · Keine App, kein Download

Was der AI Tour Guide in Versailles anders macht

Versailles ist voller Menschen, deren Geschichten ineinandergreifen: Pompadour und Du Barry, Marie-Antoinette, Mansart und Le Nôtre, Bailly im Ballhaus. Der AI Tour Guide führt dich als Gespräch durch diesen Tag, begrüßt dich, erzählt an jedem Ort weiter, fragt nach und merkt sich, ob dich eher Gartenkunst, Hofintrigen oder die Revolution packen. Du kannst ihn jederzeit unterbrechen, etwa um zu fragen, wie ein Spiel Jeu de Paume eigentlich ablief oder was Rousseau mit einem Bauernhof für die Königin zu tun hat. Zum Start bekommst du 100 Gratis-Credits; danach wählst du diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder Credits zu 5 € pro Stunde.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
Tour kostenlos starten

Häufige Fragen zu Versailles zu Fuß

Kann ich Versailles als Tagesausflug von Paris machen?

Ja. Versailles liegt rund 16 km südwestlich von Paris. Wenn du danach noch die Hauptstadt zu Fuß erkunden willst, passt unser Rundgang durch Paris.

An welchen Tagen geht die Sonne genau in der Achse des Grand Canal unter?

Oft heißt es, am 5. September, dem Geburtstag Ludwigs XIV., oder am 25. August, dem Ludwigstag. Beides stimmt nicht: Die Sonne steht am 16. August und am 26. April in der Achse. Die Ausrichtung des Kanals ergab sich wohl schlicht aus dem Gelände.

Lohnt die Orangerie, wenn ich nicht hinein kann?

Von Mai bis Oktober ja: Dann stehen die Kübelbäume draußen im Parterre Bas, und genau sie sind das Erlebnis. Den Innenraum siehst du nur mit einer Führung.

Welche Ausflüge passen noch zu einem Tag in Versailles?

Wer Schlösser und Gärten mag, findet in Fontainebleau den nächsten Königssitz und in Giverny die Gärten Monets.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit. Nicht enthalten ist der Eintritt bei 6 der 11 Stopps: Petit Trianon, Hameau de la Reine, Grand Trianon, Gärten von Versailles, Orangerie du château de Versailles und Schloss Versailles verlangen eigenen Eintritt.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
Bildnachweise
▶ Tour kostenlos starten Läuft im Browser, ohne App, ohne Download