Vevey auf eigene Faust: Seeufer, Kirchen, Museen

Von der acht Meter hohen Gabel im See hinauf zur spätgotischen Saint-Martin und zurück ans Ufer: 2,1 km mit Chaplin, Kunst und einer russischen Kirche.

8 Stationen 2,1 km ~31 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Vevey
Stopp 1 von 8
20 m·1 Min.
La Fourchette
Geh nordwestlich den Quai entlang zur Charlie Chaplin Statue, schon in Sichtweite.
Willkommen in Vevey. Ich bin Alex, und hier im Genfersee vor Vevey steckt eine acht Meter hohe Gabel, die eigentlich nur kurz bleiben sollte.
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Vevey auf eigene Faust: der Rundgang im Überblick

Acht Stopps auf 2,1 km im Rundweg: La Fourchette, Charlie Chaplin Statue, Place du Marché, Museum Jenisch, Russische Kirche Vevey, Reformierte Kirche Saint-Martin, Historisches Museum Vevey und Alimentarium. Reine Gehzeit 31 Min., mit allen drei Museen gut vier Stunden.

Frei sind die Gabel, Chaplin und beide Kirchen, die drei Museen kosten Eintritt. Route, Karte und GPS-Navigation von Stopp zu Stopp laufen kostenlos im Browser, der AI Tour Guide erzählt auf Wunsch dazu.

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Blick auf Vevey

Die Route

Karte zum Vevey Stadtrundgang: vom Ufer zur Terrasse Saint-Martin

8 Stopps 2,1 km 31 Min. Gehzeit
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Die 8 Stationen auf dieser Route

  1. La Fourchette in Vevey, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1La Fourchette
  2. Charlie Chaplin Statue in Vevey, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Charlie Chaplin Statue
  3. Place du Marché in Vevey, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Place du Marché
  4. Museum Jenisch in Vevey, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Museum Jenisch
  5. Russische Kirche Vevey, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Russische Kirche Vevey
  6. Reformierte Kirche Saint-Martin in Vevey, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Reformierte Kirche Saint-Martin
  7. Historisches Museum Vevey, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    7Historisches Museum Vevey
  8. Alimentarium in Vevey, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    8Alimentarium
  9. Das ist die ganze Runde.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Dein Vevey Rundgang Station für Station, von der Gabel bis zum Alimentarium

  1. 1

    La Fourchette

    La Fourchette in Vevey, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Gleich am Anfang steht das Fotomotiv, für das viele überhaupt nach Vevey kommen: eine Gabel aus Edelstahl, acht Meter hoch und 1,3 Meter breit, die mit den Zinken nach unten im Genfersee steckt. Sie gehört zum Alimentarium, dem Ernährungsmuseum direkt dahinter am Ufer, das sie bis heute pflegt.

    Geschaffen hat sie der Schweizer Künstler Jean-Pierre Zaugg 1995, zum zehnten Geburtstag des Museums. Eigentlich war sie nur für eine Ausstellung gedacht und verschwand 1996 wieder. Doch die Leute in Vevey vermissten sie, eine öffentliche Petition holte sie zurück: Im September 2007 tauchte sie zur Ausstellung „Couverts découverts“ wieder im See auf, und Ende 2008 erlaubte der Kanton Waadt, dass sie bleiben darf, rund zehn Meter von der Statue Charlie Chaplins entfernt.

    Das Alimentarium nennt sie die größte Gabel der Welt, und seit 2014 führt sie auch das Guinness-Buch der Rekorde so. Ganz stimmt das allerdings nicht: In Springfield, Missouri, steht eine Gabel von elf Metern, in Creede, Colorado, sogar eine von zwölf. Für Vevey ändert das wenig, die Gabel im Wasser ist längst ein Wahrzeichen der Stadt.

    Der Stopp ist frei und jederzeit zugänglich. Nimm dir ein paar Minuten für Fotos vom Ufer aus, dann sind es nur 20 m bis zum nächsten Bewohner der Promenade.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr
    Preis
    Frei
  2. 2

    Charlie Chaplin Statue

    Charlie Chaplin Statue in Vevey, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Da steht er, der Tramp, in Bronze: Melone, Stock, die vertraute Haltung. Der Bildhauer John Doubleday hat die Statue 1982 geschaffen, und sie steht ohne großen Sockel und ohne Inszenierung mitten im Laufweg der Promenade, direkt am Wasser.

    Chaplin war hier kein Gast auf der Durchreise. Er verbrachte seine letzten 25 Lebensjahre in der Region, oben am Manoir de Ban, und Vevey dankt es ihm mit diesem Platz am See. Diese Beiläufigkeit passt: Ein Vierteljahrhundert lang gehörte er hier einfach dazu.

    Ein kurzer Stopp, und das ist in Ordnung: Foto, zwei Minuten stehen bleiben, weitergehen. Bis zur Place du Marché sind es 500 m oder 7 Minuten, unterwegs kommst du am Schweizer Kameramuseum vorbei.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr
    Preis
    Kostenlos
  3. 3

    Place du Marché

    Place du Marché in Vevey, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Vor dir öffnet sich ein gewaltiger Platz, direkt am Genfersee, mit Blick hinüber auf die Berge des Chablais. Die Place du Marché, auch Grand-Place genannt, misst mehr als 17.000 Quadratmeter: der größte Platz der Stadt und einer der größten offenen Plätze Europas. Sei nicht enttäuscht, wenn er voller Autos steht. Den Großteil der Woche ist er Parkplatz, nur am Dienstag- und Samstagvormittag belegt der Markt einen Teil der Fläche.

    Markt ist hier allerdings schon seit dem Mittelalter. Seit 1801 marschieren auf dem Platz die örtlichen Kadetten bei ihren Vorführungen auf, und er ist die Bühne der Fête des Vignerons, des Winzerfests, das seit 1797 nur alle 25 Jahre stattfindet. Seit 1968 gibt es im Sommer zudem einen Folklore-Markt, und am zweiten Dienstag im November kommt die Foire de la Saint-Martin: 2017 fand sie zum 548. Mal statt.

    Schau dir die Ränder an: Hier stehen das Théâtre de poche, das Schweizer Kameramuseum, das frühere Haus von Madame de Warens, das Château de l'Aile und die Grenette, die alte Kornhalle. Platz und Grenette sind beide als Schweizer Kulturgüter von nationaler Bedeutung eingetragen.

    Was aus dem Platz werden soll, beschäftigt Vevey seit Jahren. Mehrere Umbaupläne, darunter ein Park mit Tiefgarage, lösten heftige Debatten in der Gemeindepolitik aus, eine Mehrheit fand keiner. Von hier gehst du 340 m, etwa 5 Minuten, zum Museum Jenisch.

  4. 4

    Museum Jenisch

    Museum Jenisch in Vevey, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der neoklassizistische Bau mit dem Giebel fällt sofort auf: Oben schmückt ihn eine Replik des Tympanons vom römischen Pantheon. Seit 1897 ist hier das Museum Jenisch zu Hause, heute das zweitgrößte Kunstmuseum im Kanton Waadt. Errichtet hat das Gebäude unter anderem der Architekt Louis Henri Maillard.

    Bezahlt hat es eine Frau aus dem Norden: Fanny Henriette Jenisch, Tochter eines Lübecker Kaufmanns, schenkte der Stadt 200.000 Goldfranken. Damit bedankte sie sich für die vielen Urlaube, die sie mit ihrem Mann, dem Hamburger Senator Martin Johann Jenisch, in Vevey verbracht hatte. Auf ihn geht übrigens auch das Jenisch-Haus in Hamburg zurück.

    Fast 100 Jahre lang war das Haus mehr als ein Kunstmuseum: Es beherbergte eine naturkundliche Sammlung mit vielen ausgestopften Tieren und die öffentliche Bibliothek. In den 1980er Jahren wanderten die Tiere ins Zoologische Museum nach Lausanne, seit 1989 sind die Oskar-Kokoschka-Stiftung und das kantonale Kabinett hier untergebracht. Nach drei Jahren Sanierung und Erweiterung durch das Lausanner Büro Bakker und Blanc öffnete das Museum im Juni 2012 neu.

    Lohnt sich der Eintritt? Für alle, die Zeichnungen, Kupferstiche und Druckgrafik mögen, unbedingt: Arbeiten auf Papier sind der Schwerpunkt. Schon die Eingangshalle mit Mosaikböden, antikisierenden Säulen und Statuetten ist sehenswert. Im Erdgeschoss wechseln dreimal im Jahr die Ausstellungen, im Obergeschoss liegen die Schätze: der Kokoschka-Raum mit seinen Druckwerken und Gemälde vom 16. Jahrhundert bis heute.

    Zur Russischen Kirche sind es nur 120 m, keine 2 Minuten.

    Öffnungszeiten
    Di–So 11:00–18:00, Do bis 20:00 bei Veranstaltungen, Mo geschlossen; besondere Festival-Zeiten täglich 11:00–19:00 während Images Vevey (5.-27. Sept.); geschlossen 25. Dez. & 1. Jan.
    Preis
    CHF 12 Erwachsene, CHF 10 Senioren/Rentner, CHF 5 Studierende/IV/Arbeitslose, unter 18 kostenlos; kostenlos am ersten Wochenende jedes Monats
  5. 5

    Russische Kirche Vevey

    Russische Kirche Vevey, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Hinter dieser Kirche steht die Trauer eines Vaters. Im 19. Jahrhundert lebten viele Russen am Genfersee, in Genf vor allem bürgerliche Familien, in Montreux und Vevey der Adel. Einer der bekanntesten in Vevey, Graf Schouwaloff, verlor erst seine Frau und dann seine einzige Tochter Barbara, je nach Überlieferung verheiratet mit Fürst Dolgorouki oder Graf Orloff.

    Um ihr Andenken zu bewahren, ließ er eine orthodoxe Kirche bauen, geweiht der großen Märtyrerin Barbara. Entworfen wurde sie in Sankt Petersburg von Ippolito Antonovitch Monighetti, zwischen 1875 und 1878; gebaut hat sie der Waadtländer Architekt Samuel Késer. Am 1. November 1878 wurde sie geweiht.

    Seit 1949 ist sie Pfarrkirche, seit 1977 Kulturgut von nationaler Bedeutung. Lange stritten die orthodoxen Gemeinden von Vevey und Genf darüber, wer sie verwalten darf. Für dich zählt vor allem der Anblick: ein Stück Russland mitten in einer Waadtländer Kleinstadt.

    Der Eintritt ist frei. Steht die Tür offen, schau unbedingt hinein; sonst lohnt sich der Stopp auch von außen. Weiter geht es 260 m, etwa 5 Minuten, zur Reformierten Kirche Saint-Martin.

    Name vor Ort
    Église russe de Vevey
    Öffnungszeiten
    Mi & Sa 14:00–17:00, So 13:00–16:00, Mo–Di & Do–Fr geschlossen
    Preis
    Kostenlos
  6. 6

    Reformierte Kirche Saint-Martin

    Reformierte Kirche Saint-Martin in Vevey, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Saint-Martin steht auf einer Geländeterrasse, gut dreißig Meter über dem Seespiegel. Von hier öffnet sich das Panorama über die Altstadt auf den Genfersee, und genau dafür lohnt sich der kurze Anstieg: Das ist der Fotostopp der Runde.

    Die Kirche selbst entstand im späten 15. und frühen 16. Jahrhundert an der Stelle eines romanischen Vorgängers und wurde im 19. Jahrhundert erweitert. Sie gilt als Hauptwerk der Spätgotik in der Westschweiz und ist Kulturgut von nationaler Bedeutung. Um sie herum liegt der große städtische Friedhof.

    Die Geschichte des Ortes reicht viel weiter zurück. Erwähnt wird eine Martinskirche um das Jahr 1000, vermutlich ist sie noch älter. Bei Grabungen 1989 fanden Archäologen ein Gräberfeld mit 845 Bestattungen aus dem Früh- bis Spätmittelalter. Die Grundmauern der romanischen Kirche aus dem 11. und 12. Jahrhundert kannst du im Untergeschoss der heutigen Kirche sehen. Der Eintritt ist frei.

    Lange lag die Kirche außerhalb der Stadt, zwischen Rebbergen. Erst mit der Simplonlinie der Eisenbahn, die am Fuß der Terrasse durch Vevey führt, und dem Wachstum im 20. Jahrhundert wuchs die Stadt um sie herum. Westlich davon, an der Veveyse, stehen die ursprünglichen Fabrikanlagen von Nestlé, ein Name, der dir am Ende der Runde wieder begegnet.

    Jetzt kommt die längste Etappe: 640 m, rund 9 Minuten, die Rue d'Italie entlang zum Historischen Museum Vevey.

    Name vor Ort
    Église réformée Saint-Martin de Vevey
    Öffnungszeiten
    Täglich 09:00–18:00; Sonntagsgottesdienst 10:00
    Preis
    Kostenlos
    Website
    eerv.ch ↗
  7. 7

    Historisches Museum Vevey

    Historisches Museum Vevey, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Hier wird die Stadt erklärt, durch die du gerade gelaufen bist. Nach Markt, Kirchen und Kunstmuseum fügt das Historische Museum Vevey die Puzzlestücke zusammen.

    Von den drei Museen der Runde hat dieses die günstigste Kasse. Wer auf diesem Rundgang überhaupt nur ein Ticket kaufen will, sollte es hier tun, gerade wenn dich die Geschichten der Stadt mehr reizen als Kunst oder Esskultur.

    Danach führt die Route zum letzten Mal zurück ans Wasser: 250 m, etwa 3 Minuten, über den Quai Perdonnet zum Alimentarium.

    Name vor Ort
    Musée historique de Vevey
    Öffnungszeiten
    Di–So 11:00–17:00, Mo geschlossen (an Feiertags-Montagen geöffnet; während Images Vevey täglich 11:00–19:00 geöffnet; geschlossen 25. Dez. & 1. Jan.)
    Preis
    CHF 5 Erwachsene, CHF 4 ermäßigt (Studierende, AHV/IV, Arbeitslose), Jugendliche unter 18 kostenlos; kostenlos am ersten Wochenende jedes Monats
  8. 8

    Alimentarium

    Alimentarium in Vevey, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das neoklassizistische Gebäude am Ufer war ab 1921 das erste Verwaltungszentrum von Nestlé. Die Konzernleitung saß hier bis 1936, danach zog sie weiter. 1980 wurde ein Museum über die menschliche Ernährung angekündigt, und nach kompletter Renovierung öffnete das Alimentarium am 21. Juni 1985.

    Zum 150. Geburtstag von Nestlé wurde es 2016 vollständig erneuert, mit einem Anbau und einem botanischen Garten für essbare Pflanzen. Getragen wird es von einer von Nestlé finanzierten Stiftung, in deren Rat neben dem Unternehmen auch der Bund und der Kanton Waadt sitzen. Auch das Haus selbst ist Kulturgut von nationaler Bedeutung.

    Die Dauerausstellung dreht sich um vier Dinge: kochen, einkaufen, essen und verdauen, dazu die Geschichte von Nestlé. Wechselausstellungen und Kochworkshops ergänzen das Programm, und das Restaurant serviert oft Gerichte passend zur aktuellen Ausstellung. Das Museum kostet Eintritt und lohnt sich besonders für Familien und alle, die sich für Esskultur interessieren; plane dafür gut eine Stunde ein.

    Und wenn du wieder vor die Tür trittst, steht sie da: die Gabel im See, die das Museum zu seinem zehnten Geburtstag aufstellen ließ. Die Runde schließt sich genau dort, wo sie begonnen hat.

    Öffnungszeiten
    Okt–Mär Di–So 10:00–17:00; Apr–Sep Di–So 10:00–18:00; Mo geschlossen (außer an Waadtländer Feiertagen)
    Preis
    CHF 15 Erwachsene (16+), CHF 12 ermäßigt, CHF 6 Kind (6-15), Kind 0-5 kostenlos, CHF 35 Familie (2 Erwachsene + max. 4 Kinder)
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Vevey Route geladen
La FourchetteCharlie Chaplin StatuePlace du MarchéMuseum Jenisch+4
Alle 8 Stopps sind schon auf der Karte.
Du drückst nur auf Start.
AI Tour Guide

Die Route kennst du jetzt. Geh sie mit einem Guide im Ohr.

Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Vevey entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 8 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

8Stopps 2,1km 31 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Kürzer, gratis oder voller Kunst: drei Varianten

Die Runde ist kompakt genug, um sie nach Lust und Zeit zuzuschneiden. Drei Möglichkeiten, die gut funktionieren:

Kurz am Ufer

Stopps: 1, 2, 3

Für alle mit wenig Zeit: die Gabel, Chaplin und die weite Place du Marché. Bis zum Platz gehst du 8 Minuten. Gabel und Statue sind frei, der Platz ist ein offener Stadtplatz.

Ganz ohne Eintritt

Stopps: 1, 2, 3, 5, 6

Für Sparfüchse und alle, die lieber draußen sind: Ufer, Markt und die beiden Kirchen, die Museen lässt du von außen vorbeiziehen. Bis Saint-Martin sind es 20 Minuten Gehzeit, danach führt dich die restliche Runde zurück ans Wasser.

Museumstag

Stopps: 4, 7, 8

Für Kunst, Stadtgeschichte und Esskultur: Museum Jenisch, Historisches Museum Vevey und Alimentarium, alle drei mit Eintritt. Von Jenisch bis zum Alimentarium gehst du 19 Minuten, vorbei an beiden Kirchen, die du gleich mitnehmen kannst.

Wie lange dauert der Vevey Rundgang mit und ohne Museen?

Die ganze Runde braucht reine Gehzeit von 31 Min., keine Etappe ist lang. Was die Dauer bestimmt, sind die Innenbesuche: Ohne Museen, aber mit Zeit für beide Kirchen und den Platz, planst du gut anderthalb Stunden. Mit Museum Jenisch, Historischem Museum und Alimentarium wird ein halber Tag daraus, rechne mit gut vier Stunden.

Die kurze Uferrunde schaffst du in rund 40 Minuten, die eintrittsfreie Variante in gut anderthalb Stunden. Für den Museumstag mit drei Häusern solltest du rund drei Stunden einplanen, das Alimentarium allein füllt leicht eine davon.

Vor dem Start in Vevey

  • Start und Ende: Empfohlen ist der Start an La Fourchette, denn die Runde endet am Alimentarium direkt dahinter. Einsteigen kannst du aber an jedem Stopp.
  • Beste Zeit: Wer den Markt erleben will, legt den Rundgang auf einen Dienstag- oder Samstagvormittag. Sonst dient die Place du Marché weitgehend als Parkplatz.
  • Eintritt: Museum Jenisch, Historisches Museum Vevey und Alimentarium kosten Eintritt, alles andere auf der Runde ist frei. Die aktuellen Tarife bekommst du an der jeweiligen Kasse.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Vevey
AI Tour Guide

Dein Guide für Vevey ist bereit, wenn du es bist.

Drück auf Start und ein AI Tour Guide übernimmt ab hier: Er leitet die Route durch Vevey, erzählt die Geschichten und macht aus deinem Spaziergang ein echtes, lebendiges Gespräch. Keine App, kein Download, läuft im Browser.

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Was der AI Tour Guide in Vevey anders macht

Unterwegs führt dich der AI Tour Guide wie ein Gespräch durch Vevey: Er erzählt an der Gabel, am Platz und vor den Kirchen die Geschichten weiter, fragt, ob dich eher Kunst, Nestlé oder die russischen Adligen am See interessieren, und baut darauf auf. Willst du wissen, wer Madame de Warens war, deren früheres Haus an der Place du Marché steht, unterbrichst du ihn einfach. Zum Start gibt es 100 Gratis-Credits; danach wählst du diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder zahlst 5 € pro Stunde.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
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Häufige Fragen zu Vevey zu Fuß

Gibt es in Vevey Tage mit freiem Museumseintritt?

Ja. Museum Jenisch und Historisches Museum Vevey sind an bestimmten Tagen kostenlos, und für junge Besucher gibt es dort besonders gute Bedingungen. Im Alimentarium kommen kleine Kinder gratis rein, außerdem gibt es ein Familienticket.

Ist die Runde mit Kindern gut machbar?

Gut sogar: Die Etappen dauern meist nur wenige Minuten, die Gabel im See ist ein sicherer Hingucker, und das Alimentarium bietet neben der Ausstellung auch Kochworkshops an.

Was lässt sich mit Vevey an einem Tag kombinieren?

Naheliegend ist Montreux, nur 7 km entfernt und ebenfalls mit eigenem Rundgang. Wer lieber in die größere Stadt will, nimmt sich Lausanne vor, 18 km entfernt.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
Bildnachweise
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