Stein am Rhein auf eigene Faust: vom Rhein zur Burg

Vom Rhein, wo der Bodensee endet, über Kloster und Rathausplatz hinauf zur Burg Hohenklingen: fünf Stopps, 1,3 km, fast alles ohne Eintritt.

5 Stationen 1,3 km ~29 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Stein am Rhein
Stopp 1 von 5
140 m·2 min
Rheinbrücke Stein am Rhein
Halte dich östlich am Ufer entlang Richtung Kloster St. Georgen
Grüezi und willkommen in Stein am Rhein. Ich bin Alex, und hier rettete ausgerechnet ein frühes Ende jahrhundertealte Malereien.
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Der Rundgang auf einen Blick

Fünf Stopps auf 1,3 km, reine Gehzeit 29 Min.: von der Rheinbrücke Stein am Rhein über das Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein, den Rathausplatz und das Museum Lindwurm hinauf zur Burg Hohenklingen. Mit Innenbesuchen rechnest du realistisch mit gut drei Stunden.

Eintritt kostet nur das Kloster; Brücke, Platz, Museum und Burggelände sind frei. Route, Karte und GPS-Navigation von Stopp zu Stopp sind kostenlos im Browser, der AI Tour Guide kommt auf Wunsch dazu.

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Blick auf Stein am Rhein

Die Route

Karte zum Stein am Rhein Stadtrundgang

5 Stopps 1,3 km 29 Min. Gehzeit
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Die 5 Stationen auf dieser Route

  1. Rheinbrücke Stein am Rhein, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Rheinbrücke Stein am Rhein
  2. Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein
  3. Rathausplatz in Stein am Rhein, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Rathausplatz
  4. Museum Lindwurm in Stein am Rhein, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Museum Lindwurm
  5. Burg Hohenklingen in Stein am Rhein, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Burg Hohenklingen
  6. Das ist die ganze Route.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Dein Stein am Rhein Rundgang vom Rheinufer zur Burg, Station für Station

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    Rheinbrücke Stein am Rhein

    Rheinbrücke Stein am Rhein, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Stell dich auf die Rheinbrücke und schau aufs Wasser: Genau hier, an und unter der Brücke, endet der Untersee, also der Bodensee, und der Hochrhein beginnt. Die heutige Brücke ist eine schlichte Straßenbrücke mit zwei Fahrstreifen und Gehwegen auf beiden Seiten. Spannend wird sie durch das, was vor ihr über den Fluss führte.

    Schon die Römer überquerten den Rhein in dieser Gegend. Holzpfähle bei Eschenz belegen eine Brücke aus den Jahren 81/82, die über die Ostspitze der Insel Werd beide Ufer verband. Der Fluss ist dort breiter, strömt aber ruhiger. Der südliche Teil war eine 217 Meter lange Pfahljochbrücke, unter jedem Joch steckten zehn dicke Holzpfähle im Flussbett. Im nördlichen Teil fehlen auf 74 Metern jede Pfahlreste, vermutlich lag dort eine Schiffsbrücke. Ende des 3. Jahrhunderts entstand im Schutz des Kastells Tasgetium, näher am heutigen Übergang, eine neue, wohl steinerne Brücke.

    Die erste Brücke an der engsten Stelle bei Stein ließ wohl der Abt des Klosters St. Georgen bauen, Ende des 12. oder Anfang des 13. Jahrhunderts; urkundlich belegt ist sie 1267. Es war ein offener, einspuriger Holzsteg auf etwa zehn Pfahljochen. Ab 1520 wurde er samt Fundament gründlich instand gesetzt, im Dreißigjährigen Krieg kamen Zugbrücken dazu, und die Befestigung auf der Stadtseite wurde verstärkt.

    Für die Brücke brauchst du keinen Eintritt und nur ein paar Minuten. Zum Kloster Sankt Georgen sind es 90 m, rund eine Minute. Dort schließt sich der Kreis: Unter dem Kloster fand man bei Grabungen die Fundamente eines Brückenkopfs, der einst diesen Rheinübergang sicherte.

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    Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein

    Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Kloster Sankt Georgen ist der Grund, warum Stein am Rhein zur Stadt wurde. Um 1007 verlegte Kaiser Heinrich II. die Benediktinerabtei vom Hohentwiel bei Singen hierher, in ein damals kleines Fischerdorf am Rhein. Er wollte an diesem Punkt präsent sein, wo sich wichtige Straßen und Flusswege kreuzten.

    Die Äbte bekamen weitreichende Rechte über Stein und seinen Handel, und sie nutzten sie gut: Aus dem Dorf wurde rasch eine wohlhabende Stadt, die im 15. Jahrhundert sogar für kurze Zeit reichsfrei war. Auch das Kloster blühte und baute im 15. Jahrhundert seine Gebäude vollständig neu. Was du heute siehst, gilt als bedeutendes Beispiel spätgotischer Architektur in der Region.

    Die prägende Figur ist der letzte Abt, David von Winkelsheim, ab 1499 im Amt. Er vollendete die Bauten und ließ eine Folge von Renaissance-Fresken malen, die zu den frühesten bekannten in Nordeuropa gehören. Dann kam die Reformation: Das Kloster wurde aufgehoben, Zürich übernahm den Besitz. Winkelsheim handelte aus, dass er und die letzten Mönche bis zu ihrem Tod bleiben durften. Zürich verdächtigte ihn aber, mit den Habsburgern gemeinsame Sache zu machen, und sperrte ihn in seinen neuen Räumen ein. Er entkam nach Radolfzell und starb kurz darauf, 1526.

    Bis ins 19. Jahrhundert blieben die Gebäude unversehrt, dann nutzten ihre Besitzer sie für industrielle Zwecke, was ihnen schwer zusetzte. Das Kloster kostet Eintritt. Für die spätgotischen Räume und die frühen Fresken lohnt er sich, wenn dich Kunst und Geschichte reizen; hast du wenig Zeit, genügt der Blick von außen. Zum Rathausplatz sind es 130 m, etwa zwei Minuten.

    Öffnungszeiten
    Di–So 12:00–17:00, Mo geschlossen (Apr 3 – Nov 1)
    Preis
    CHF 7 Vollpreis, CHF 4 ermäßigt (AHV/IV/Studierende), unter 16 kostenlos
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    Rathausplatz

    Rathausplatz in Stein am Rhein, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Um die Ecke öffnet sich der Rathausplatz, der historische Marktplatz und das Herz dieses Rundgangs. Bemalte Renaissance-Fassaden und Fachwerkhäuser stehen ringsum, alles im öffentlichen Raum, ohne Eintritt und jederzeit zugänglich. Hier siehst du, was aus dem Fischerdorf geworden ist, dem die Äbte einst ihre Handelsrechte brachten.

    Achte darauf, wo die Malerei sitzt: an Bürgerhäusern rund um einen Marktplatz, nicht hinter Klostermauern. Schmuck gehört hier zum ganz normalen Stadtraum und ist für alle sichtbar. Dazwischen zeigen Fachwerkhäuser ihr Gebälk, und gerade der Wechsel zwischen bemalter Fläche und sichtbarem Holz gibt dem Platz seinen Rhythmus.

    Nimm dir hier mehr Zeit als an den Stopps davor. Geh einmal langsam rundum und schau dir die Fassaden einzeln an, statt den Platz nur als Ganzes zu erfassen. Schaffst du nur einen Stopp, dann diesen. Danach geht es 120 m, etwa zwei Minuten, durch die Understadt zum Museum Lindwurm, das ebenfalls keinen Eintritt kostet.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
  4. 4

    Museum Lindwurm

    Museum Lindwurm in Stein am Rhein, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Museum Lindwurm zeigt auf 1500 m² bürgerliches Wohnen und landwirtschaftliches Arbeiten um 1850. Der Name stammt aus der Zeit, bevor es Hausnummern gab und Häuser Namen trugen; Lindwurm ist ein altes Wort für Drache.

    Das Haus ist viel älter, als seine Fassade verrät. Die Deckenbalken im Untergeschoss datieren seinen Ursprung auf das Jahr 1279. 1712 kam das Hinterhaus als Stall und Wirtschaftsgebäude dazu, die klassizistische Fassade des Vorderhauses entstand erst 1819/1820.

    1853 kam die Familie Gnehm in den Besitz des Hauses. Ihr bekanntester Vertreter, der in Stein am Rhein geborene Robert Gnehm, erwarb es um 1900, nutzte es aber kaum, höchstens als heimatliches Ferienhaus. Genau deshalb blieb sein Charakter aus dem 19. Jahrhundert weitgehend erhalten. Seine Tochter Marie, eine ausgebildete Ärztin, erbte Haus und Vermögen, darunter Sandoz-Aktien. Von ihr ging das Haus an die Geschwister Jakob und Emma Windler, ihre Cousins, die daraus eine Stiftung machten.

    1947/1948 baute der Architekt Wolfgang Müller das Haus um und ergänzte die alte Substanz, damit ein stimmiges Bild der Zeit entsteht. Schau in der Eingangshalle genau hin: Jochsäule, Rundbogen- und Renaissance-Türen stehen nicht an ihrem ursprünglichen Ort. Als Museum öffnete das Haus 1993. Da der Eintritt frei ist, lohnt sich der Blick hinein für alle, die sehen wollen, wie man hier um 1850 wohnte und arbeitete.

    Jetzt kommt die einzige längere Etappe: 920 m, rund 24 Minuten, hinauf zur Burg Hohenklingen.

    Öffnungszeiten
    Mär–Okt: Di–So 10:00–17:00, Mo geschlossen; Nov–Feb: Sa–So 10:00–17:00, Mo–Fr geschlossen
    Preis
    Kostenlos
  5. 5

    Burg Hohenklingen

    Burg Hohenklingen in Stein am Rhein, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Oben stehst du an der Burg Hohenklingen, einer Spornburg auf 594 m ü. M., fast 200 Meter über dem Städtchen auf einem schmalen Nagelfluhgrat, einem Ausläufer des Schiener Bergs. Kriege haben sie nie zerstört; Mauern und Dächer zeigen bis heute das mittelalterliche Bild aus der Zeit zwischen 1200 und 1422. Der Bergfried dient heute als Aussichtsturm.

    Der Name kommt vom althochdeutschen klingo, was Bergbach, Schlucht oder rauschendes Wasser bedeutete, und meint die Bachtobel, die sich am Fuß des Burghügels vereinigen. Zum ersten Mal taucht er 1327 auf, als „hohe Clingen ob Stain“.

    Die Burg ist eng mit dem Kloster verbunden. Um 1200 baute Walter von Klingen, der Kastvogt des Klosters, hier einen Wohnturm; vermutlich hatten schon die Zähringer, die früheren Kastvögte, an dieser Stelle einen hölzernen Turm. Später teilte sich das Geschlecht, und 1359 verkaufte ein Zweig seinen Anteil aus Geldnot an Österreich und bekam ihn als Lehen zurück. 1419 ging dieses Lehen an Kaspar von Klingenberg, Herr auf dem Hohentwiel, der 1433 auch die andere Hälfte kaufte.

    Mit dem Niedergang des Kleinadels mussten die Klingenberger 1457 verkaufen, und die Käufer waren die Bürger von Stein am Rhein selbst: Sie zahlten 24'500 Gulden für ihre Burg. Später wurde sie zum wichtigen Endpunkt der Kette der zürcherischen Hochwachten, und ein Vogt saß hier oben. Das Burggelände kostet keinen Eintritt. Hier endet der Rundgang, nimm dir also Zeit für Mauern, Turm und die Geschichte der Stadt, die du gerade durchquert hast.

    Öffnungszeiten
    Mi–So 10:00–23:00, Mo–Di geschlossen (restaurant)
    Preis
    Kostenlos (Schlossgelände)
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Stein am Rhein Route geladen
Rheinbrücke Stein am RheinKloster Sankt Georgen in Stein am RheinRathausplatzMuseum Lindwurm+1
Alle 5 Stopps sind schon auf der Karte.
Du drückst nur auf Start.
AI Tour Guide

Du kennst jetzt die Route. Geh sie mit einem Guide im Ohr.

Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Stein am Rhein entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 5 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

5Stopps 1,3km 29 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Kürzere Wege durch Stein am Rhein

Die Route lässt sich leicht kürzen: Entweder du bleibst in der Altstadt, oder du sparst dir den einzigen Eintritt.

Altstadt kompakt ohne Burg

Stopps: 1, 2, 3, 4

Für alle mit wenig Zeit oder ohne Lust auf den Weg nach oben: Brücke, Kloster, Rathausplatz und Museum liegen so nah beieinander, dass du nur 5 Minuten reine Gehzeit brauchst. Eintritt kostet hier nur das Kloster.

Ganz ohne Eintritt

Stopps: 1, 3, 4, 5

Für alle mit kleinem Budget: Du gehst am Kloster vorbei, ohne hineinzugehen, und läufst die ganze Strecke mit 29 Min. reiner Gehzeit. Brücke, Rathausplatz, Museum Lindwurm und Burggelände kosten nichts.

Wie lange dauert der Stein am Rhein Rundgang mit Kloster und Burg?

Von den 29 Min. reiner Gehzeit entfallen 24 Minuten auf den Weg vom Museum Lindwurm hinauf zur Burg. Die ersten vier Stopps liegen nur wenige Minuten auseinander, deine Zeit verbringst du also vor allem an den Orten selbst.

Mit Innenbesuch im Kloster, einem Gang durch das Museum Lindwurm und Zeit auf der Burg bist du gut drei Stunden unterwegs. Bleibst du in der Altstadt, reichen gut zwei Stunden; die Variante ohne Eintritt dauert knapp zweieinhalb Stunden.

Bevor du in Stein am Rhein losgehst

  • Start: An der Rheinbrücke Stein am Rhein, das ist die empfohlene Reihenfolge. Du kannst aber an jedem Stopp einsteigen, die GPS-Navigation führt dich von dort weiter.
  • Ende: Oben an der Burg Hohenklingen. Der Rundgang ist eine Strecke, kein Kreis.
  • Tageszeit: Wenn du Kloster und Museum Lindwurm von innen sehen willst, geh tagsüber los und prüfe vorher, ob beide an deinem Tag geöffnet sind.
  • Eintritt: Nur im Kloster Sankt Georgen; den Betrag erfährst du an der Kasse.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Stein am Rhein
AI Tour Guide

Dein Guide wartet am Rhein, wenn du bereit bist.

Drück auf Start und ein AI Tour Guide übernimmt ab hier: Er leitet die Route durch Stein am Rhein, erzählt die Geschichten und macht aus deinem Spaziergang ein echtes, lebendiges Gespräch. Keine App, kein Download, läuft im Browser.

5Stopps 1,3km 29 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Was der AI Tour Guide zwischen Kloster und Burg anders macht

Auf dieser Route hängt alles zusammen: Ein Abt ließ wohl die erste Brücke bauen, sein Kastvogt den Turm auf dem Berg, und am Ende kauften die Bürger die Burg. Der AI Tour Guide erzählt diese Fäden als Gespräch weiter, fragt, ob dich eher Mönche, Adel oder Alltag interessieren, und merkt sich deine Antwort. Willst du wissen, was die Fresken des Abts zeigen oder wie die zürcherischen Hochwachten funktionierten, hakst du einfach ein.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
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Häufige Fragen zu Stein am Rhein

Was kostet der AI Tour Guide auf dieser Tour?

Zum Start bekommst du 100 Gratis-Credits. Danach wählst du frei: diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder Credits zu 5 € pro Stunde.

Wem gehört das Kloster Sankt Georgen heute?

Die Gottfried Keller-Stiftung hat es erworben. Sie kauft bedeutende Kunstwerke aus der Schweiz und dem Ausland und gibt sie als Leihgaben an Schweizer Museen oder zurück an ihren ursprünglichen Ort; ihre Sammlung umfasst mehr als 8500 Objekte an rund 110 Orten.

Wer steht hinter dem Museum Lindwurm?

Die Jakob und Emma Windler-Stiftung. Zu ihr gehören auch das Artist in Residence Chretzeturm und das Kulturhaus Obere Stube in Stein am Rhein.

Welche Städte passen als Ausflug dazu?

Schaffhausen liegt rund 17 km entfernt, Winterthur rund 20 km und Konstanz rund 24 km. Für alle drei gibt es eigene Rundgänge.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit. Nicht enthalten ist der Eintritt bei einem der 5 Stopps: Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein verlangt eigenen Eintritt.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
Bildnachweise
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