Bern auf eigene Faust: Altstadt, Bären und Aare

Von der Zeitglocke über die Bären an der Aare bis zum Kindlifresser: 15 Stationen auf 5,7 km, fast alles gratis, mit kostenloser GPS-Route.

15 Stationen 5,7 km ~1 Std. 21 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Bern
Stopp 1 von 15
110 m·1 min
Zytglogge
Geh ein kurzes Stück nach Osten in die Kramgasse zum Zähringerbrunnen.
Grüessech und willkommen in Bern. Ich bin Alex, und in Berns Altstadt schrieb ein Patentbeamter Gedanken, die unser Bild von Raum und Zeit veränderten.
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Bern auf eigene Faust: der Rundweg auf einen Blick

Der Rundweg verbindet 15 Stationen: von der Zytglogge durch die Altstadt hinaus zum Rosengarten Bern, zurück über die Aare und am Kindlifresserbrunnen wieder zur Zeitglocke. Das sind 5,7 km, reine Gehzeit 1 Std. 21 Min., mit Besichtigungen realistisch gut drei Stunden.

Fast alles ist frei zugänglich; Eintritt kosten nur das Einsteinhaus Bern und eine Führung in der Zytglogge. Route, Karte und GPS-Navigation im Browser sind kostenlos, der AI Tour Guide erzählt auf Wunsch dazu.

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Das Video zeigt Highlights der Route. Alle 15 Stationen findest du weiter unten.

Die Route

Bern Stadtrundgang Karte: Altstadt, Rosengarten und Kornhausbrücke

15 Stopps 5,7 km 1 Std. 21 Min. Gehzeit
Tippen, um die interaktive Karte zu laden

Die 15 Stationen auf dieser Route

  1. Zytglogge in Bern, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Zytglogge
  2. Zähringerbrunnen in Bern, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Zähringerbrunnen
  3. Gerechtigkeitsbrunnen in Bern, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Gerechtigkeitsbrunnen
  4. Nydeggkirche in Bern, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Nydeggkirche
  5. Rosengarten Bern, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Rosengarten Bern
  6. Bärenpark Bern, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Bärenpark Bern
  7. Nydeggbrücke in Bern, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    7Nydeggbrücke
  8. Münsterplattform in Bern, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    8Münsterplattform
  9. Einsteinhaus Bern, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    9Einsteinhaus Bern
  10. Bundesplatz in Bern, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    10Bundesplatz
  11. Käfigturm in Bern, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    11Käfigturm
  12. Französische Kirche in Bern, Station 12 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    12Französische Kirche
  13. Ehemaliges Kornhaus in Bern, Station 13 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    13Ehemaliges Kornhaus
  14. Kornhausbrücke in Bern, Station 14 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    14Kornhausbrücke
  15. Kindlifresserbrunnen in Bern, Station 15 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    15Kindlifresserbrunnen
  16. Das ist die ganze Runde.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Dein Bern Rundgang, Station für Station von der Zeitglocke zum Kindlifresser

  1. 1

    Zytglogge

    Zytglogge in Bern, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Hier beginnt der Rundgang, und hier endet er auch. Die Zytglogge, berndeutsch für „Zeitglocke“, ist das älteste Monument der Stadt, eines ihrer bekanntesten Wahrzeichen und Teil der Altstadt, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Schau zuerst auf die astronomische Uhr aus dem 15. Jahrhundert und denk dir die große Glocke dazu, die 1405 gegossen wurde: Uhr und Glocke zusammen haben dem Turm seinen Namen gegeben.

    Gebaut wurde er um 1220 als Torturm der westlichen Stadtmauer, damals ein gedrungener Bau von nur 16 Metern. Als Bern rasch nach Westen wuchs und die Befestigung bis zum Käfigturm vorrückte, stand die Zytglogge plötzlich in der zweiten Reihe und wurde um 7 Meter aufgestockt, damit sie über die Häuser ringsum blickte. Nach einer weiteren Stadterweiterung Mitte des 14. Jahrhunderts wurde sie zum Frauengefängnis, unter anderem für Frauen, die wegen Beziehungen zu Geistlichen verurteilt worden waren. Damals bekam sie auch ihr erstes schräges Dach.

    Beim großen Stadtbrand von 1405 brannte der Turm vollständig aus. Die Zellen wurden aufgegeben, und Anfang des 15. Jahrhunderts kam die erste Uhr über das Tor, vermutlich schon mit einem einfachen astronomischen Werk und einem Musikmechanismus. Ende des 15. Jahrhunderts wurde der Turm wie die anderen Berner Tortürme im burgundischen Stil erweitert und geschmückt. Die Brandschäden waren so schwer, dass die Reparaturen erst mit der letzten Restaurierung 1983 abgeschlossen waren.

    Von außen siehst du den Turm jederzeit und kostenlos. Hinein geht es nur mit einer kostenpflichtigen Führung. Das lohnt sich, wenn dich Uhrwerke und Stadtgeschichte reizen; sonst reicht der Blick von unten völlig. Vom Turm sind es nur 110 Meter, eine Minute, bis zum Zähringerbrunnen in der Kramgasse.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr
    Preis
    Kostenlos (Außenansicht); Führung CHF 18–20 (Erwachsene)
  2. 2

    Zähringerbrunnen

    Zähringerbrunnen in Bern, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der erste der Altstadtbrunnen aus dem 16. Jahrhundert steht gleich unterhalb der Zytglogge, vor den Häusern Kramgasse 63 und 66. Hans Hiltprand hat ihn 1535 errichtet. Oben steht ein Bär mit Helm, zwei Schwerter stecken in seinem Gürtel, in der rechten Pranke hält er ein Banner, in der linken einen Schild. Auf beiden siehst du einen goldenen Löwen auf rotem Grund, eine Wappenvariante, die auch die Zähringer führten.

    Schau zwischen die Beine des großen Bären: Dort sitzt ein Bärenjunges und verschlingt eine Traube. Die ganze Figur blickt nach Osten, also in die Richtung, in die du gleich weitergehst.

    Seinen heutigen Namen trägt der Brunnen erst seit dem 19. Jahrhundert. Er erinnert an Berchtold V. von Zähringen, den Gründer der Stadt; früher hieß er auch Finstergässlibrunnen oder Bärenbrunnen. Verwechsle ihn nicht mit dem Zähringerdenkmal, das im Nydegghöfli bei der Nydeggkirche steht.

    Das Wasser kommt aus dem Trinkwassernetz von Energie Wasser Bern und wird regelmäßig geprüft, du kannst hier also deine Flasche füllen. 2014 wurde der Brunnen instand gesetzt. Weiter geht es 370 Meter, fünf Minuten, zum Gerechtigkeitsbrunnen.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
  3. 3

    Gerechtigkeitsbrunnen

    Gerechtigkeitsbrunnen in Bern, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    In der Gerechtigkeitsgasse steht der Brunnen, der künstlerisch über allen anderen Berner Brunnen gilt und als einziger alle ursprünglichen Gestaltungselemente bewahrt hat. Er ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung. Seine Figur der Iustitia stammt von Hans Gieng und wurde bis Mitte des 17. Jahrhunderts in der ganzen Schweiz kopiert.

    Sieh sie dir genau an: in der Rechten das Schwert, in der Linken die Waage, die Augen verbunden. Sie trägt Sandalen, ein Knie ist frei, und über dem blauen Gewand liegt eine goldene Rüstung mit Arabesken im Flachrelief. Zu ihren Füßen drängen sich vier kleinere Büsten: ein Papst, ein Kaiser, ein Sultan und ein Schultheiß. Alle haben die Augen geschlossen, als hätten sie sich unterworfen.

    Die vier stehen für die Regierungsformen, wie sie der Humanismus der Renaissance sah: Theokratie, Monarchie, Autokratie und Republik. Die Botschaft ist deutlich: Die Gerechtigkeit steht über jeder irdischen Macht, eine Abwandlung des mittelalterlichen Bildes von der Tugend, die das Laster besiegt. Die goldene Amtskette des Schultheißen trug vermutlich einst das Berner Wappen.

    Was du siehst, ist eine Kopie, denn das Original wurde 1986 von Vandalen weitgehend zerstört. Das achteckige Hauptbecken aus schlichten Kalksteinplatten hält ein Eisenring zusammen, die eingemeißelte Jahreszahl MDCCCXLV erinnert an eine Renovierung, der Mittelsockel wurde 1949 ersetzt. Bis zur Nydeggkirche sind es 270 Meter, vier Minuten.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
  4. 4

    Nydeggkirche

    Nydeggkirche in Bern, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Altstadt liegt auf einer Halbinsel in einer Schleife der Aare, und hier an ihrem östlichen Rand stand einst die Burg Nydegg. Herzog Berchtold V. von Zähringen ließ sie 1190 bauen. Nach dem Aussterben der Zähringer fiel sie an die Stadt, und die Berner rissen sie im 13. Jahrhundert ab, um das Quartier zu bebauen. Die Burg mit ihren vier Ecktürmen lag etwa dort, wo heute der Chor der Kirche steht. Der Name kommt aus dem Berndeutschen und bedeutet so viel wie „untere Ecke“.

    Die erste kleine Kirche entstand im 14. Jahrhundert an der Stelle der Festung und wurde 1344 und noch einmal 1346 geweiht. Für einen Neubau musste die Stadt das Ende der Burgunderkriege abwarten; dann kam von 1480 an der Turm dazu und um 1500 ein neues Kirchenschiff, das 1504 fertig war.

    Nach der Reformation 1529 diente der Bau als Lager für Fässer, Holz und Getreide, erst 1566 wurde hier wieder Gottesdienst gehalten. Zwei Jahre später brannte das Dach des Glockenturms ab. Das Bild des Turms, das du heute siehst, stammt im Wesentlichen aus dem Wiederaufbau, der 1571 abgeschlossen war; das große schmiedeeiserne Kreuz auf der Spitze fertigte Caspar Brükessel. 1625 wurden vier kleine Schießscharten zur Verteidigung des Stadttors ausgebrochen, 1631 kamen acht kupferne Wasserspeier aufs Dach.

    Der Eintritt in die Kirche ist frei; ein kurzer Blick hinein passt gut, wenn du ohnehin davorstehst. Im Nydegghöfli an der Kirche steht seit 1968 das Zähringerdenkmal. Danach folgt die längste Gehzeit am Stück: 910 Meter, 17 Minuten, hinaus zum Rosengarten Bern.

    Öffnungszeiten
    Täglich 09:00–17:00
    Preis
    Kostenlos
  5. 5

    Rosengarten Bern

    Rosengarten Bern, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der Rosengarten Bern liegt nordöstlich der Altstadt im Schosshaldequartier und ist bei Einheimischen wie bei Gästen vor allem als Aussichtspunkt beliebt. Nach den engen Gassen siehst du die Altstadt von hier aus einmal als Ganzes. Nimm dir Zeit: Das ist der Ort auf dieser Runde, an dem du dich hinsetzen und durchatmen kannst.

    Dass hier Rosen blühen, ist jünger, als man meint. Von 1765 an war das Gelände ein Friedhof, bis 1877 der Schosshaldenfriedhof eröffnete. 1913 wurde daraus ein öffentlicher Park, 1917 begann die Rosenzucht, und seit 1918 gibt es die Teichanlage mit den beiden Monumentalgruppen Europa und Neptun von Karl Hänny. Die Kreuzallee stammt noch aus der Friedhofszeit; 1997 wurde sie mit zwölf neuen Linden bepflanzt.

    Heute wachsen hier 223 Rosen-, 200 Iris- und 28 Rhododendronarten. Achte auf die Büste von Jeremias Gotthelf, die Arnold Huggler 1937 schuf: Sie musste 1960 dem Neubau des Sommerrestaurants weichen und steht seither vor dem Pavillon mit der Mundartbücherei. Zum Park gehören außerdem eine Bibliothek mit Lesegarten und ein großer Kinderspielplatz, mit Kindern ist das also ein guter Ort für eine längere Pause.

    Vom Rosengarten Bern geht es 1060 Meter, 14 Minuten, zurück an die Aare zum Bärenpark Bern.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
    Website
    bern.ch ↗
  6. 6

    Bärenpark Bern

    Bärenpark Bern, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Am Ufer der Aare kannst du im Bärenpark Bern die Bären der Stadt sehen. Der Park führt eine jahrhundertealte Tradition fort, denn die Berner Bären werden seit langer Zeit öffentlich besucht. Heute geschieht das auf 6500 Quadratmetern, die tierfreundlich angelegt sind. Der Park ist rund um die Uhr zugänglich und kostet nichts.

    Billig war er nicht. Budgetiert waren 9,1 Millionen Franken, während der Bauarbeiten wurde das Budget zweimal erhöht, auf 9,7 und dann auf 14,5 Millionen. Am Ende kostete die Anlage 24 Millionen Franken, und daraus wurde ein handfester Finanzskandal.

    Betrieben wird der Bärenpark zusammen mit dem Zoo Dählhölzli als Tierpark Bern. Auf den 350 Metern, fünf Minuten, zur Nydeggbrücke kommst du am historischen Bärengraben vorbei, der bis heute zum Lebensraum der Bären gehört.

    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr geöffnet
    Preis
    Kostenlos
  7. 7

    Nydeggbrücke

    Nydeggbrücke in Bern, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Mit der Nydeggbrücke kehrst du über die Aare in den östlichen Teil der Altstadt zurück. Bis zu ihrem Bau war die Untertorbrücke der einzige Übergang über den Fluss. Die Nydeggbrücke ist 190 Meter lang und ein Kulturgut von nationaler Bedeutung.

    Am 7. Juli 1840 ernannte die Stadt Karl Emanuel Müller zum leitenden Ingenieur. Ab August arbeiteten die Trupps den ganzen Winter hindurch an Fangdämmen und Fundamenten für die Pfeiler; trotz schwerer Hochwasser standen diese im Mai 1841 über dem Wasserspiegel. Nach den Seitenbögen folgte das Gerüst für den großen Mittelbogen, und als im September 1843 der Schlussstein gesetzt wurde, feierte Bern mit Kanonendonner, Reden und einem Festmahl. Am 23. November 1844 weihte die ganze Stadt die Brücke ein. Gekostet hatte sie rund 1 650 000 Franken.

    Lange blieb sie nicht die wichtigste Einfahrt. 1853 hob die neue Bundesverfassung die Binnenzölle auf, die Zollhäuser auf der Brücke wurden geschlossen und der Kanton übernahm sie. Die Tiefenaubrücke und die Eisenbahn zogen bald den Verkehr an sich, und erst als die Stadt in den 1920er Jahren nach Südosten wuchs, wurde die Nydeggbrücke wieder zur gefragten Route in die Stadt.

    Von hier sind es 640 Meter, neun Minuten, zurück durch die Altstadt zur Münsterplattform.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
  8. 8

    Münsterplattform

    Münsterplattform in Bern, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Münsterplattform, die Berner sagen auch „Pläfe“, ist die rechteckige Terrasse vor dem Berner Münster am Hang zur Aare. Sie liegt parallel zum Kirchenschiff, ist gut 85 Meter breit, und an ihrer Südostecke ragt sie 31,5 Meter über die Badgasse. Rundum laufen Balustraden aus Sandstein, zur Aare hin schließen zwei Eckpavillons die Fläche ab. Bis ins 18. Jahrhundert standen hier Linden, danach Rosskastanien.

    Gebaut wurde lange: Der Grundstein fiel 1334, die Stützmauern waren erst 1514 vollendet, maßgeblich unter dem Münsterwerkmeister Erhart Küng. Zur Reformation 1528 lag die Aufschüttung noch 14 Meter unter dem heutigen Niveau und war eine Schutthalde. Genau dort landeten beim Bildersturm die Heiligenfiguren aus dem Münster, und bei Grabungen 1986 kamen sie wieder zum Vorschein: der Berner Skulpturenfund. Bis 1531 war die Plattform Friedhof, danach Park.

    Such an der südlichen Balustrade die Gedenktafel für Theobald Weinzäpfli. Der Student stürzte am 23. Mai 1654 mit seinem Pferd über die Mauer, überlebte und starb erst 1694 als Pfarrer von Kerzers. In eine Rasenfläche ist außerdem die „Münster-Plattform“ eingelassen, ein Werk des Berner Künstlers Carlo E. Lischetti. Und das Zähringerdenkmal, das du an der Nydeggkirche gesehen hast, stand bis 1961 hier.

    Zum Einsteinhaus Bern sind es nur 220 Meter, drei Minuten.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
  9. 9

    Einsteinhaus Bern

    Einsteinhaus Bern, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    In der Kramgasse 49 wohnte Albert Einstein mit seiner Frau Mileva Marić und dem Sohn Hans Einstein in einer Wohnung im zweiten Stock, von 1903 an zwei Jahre lang. Hier schrieb er die Arbeiten seines Wunderjahres, die in den Annalen der Physik erschienen, darunter die Relativitätstheorie, die das Fundament der modernen Physik wesentlich mitgelegt hat. Sein Brotberuf in dieser Zeit war eine Stelle am Eidgenössischen Amt für geistiges Eigentum.

    Drinnen ist die Wohnung im zweiten Stock mit Möbeln jener Zeit so eingerichtet, wie die Familie lebte. Ein Stockwerk höher erzählt eine Ausstellung von Einsteins Biografie und seinem Lebenswerk.

    Das Haus kostet Eintritt. Lohnenswert ist der Besuch für alle, die einmal an dem Schreibtischort stehen wollen, an dem Physikgeschichte entstand, und für alle, die Einstein als jungen Familienvater sehen möchten; rechne mit etwa einer Dreiviertelstunde.

    Vom Einsteinhaus Bern sind es 510 Meter, sieben Minuten, zum Bundesplatz.

    Öffnungszeiten
    Februar bis Dezember: Mo–Sa 10:00–17:00
    Preis
    CHF 8.– Erwachsene
  10. 10

    Bundesplatz

    Bundesplatz in Bern, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der Bundesplatz liegt direkt vor dem Bundeshaus. An seiner Südseite steht das Parlamentsgebäude, im Osten das Hauptgebäude der Schweizerischen Nationalbank, im Westen das der Berner Kantonalbank. Hier finden Staatsempfänge und politische Kundgebungen statt, und dienstags und samstags ist Wochenmarkt.

    Achte auf den Boden: Ein Rechteck von 60 mal 36 Metern aus Valser Gneis, genau auf die Geometrie des Bundeshauses bezogen, prägt den Platz. Die Platten messen 60 mal 100 Zentimeter und sind spiegelsymmetrisch verlegt, sodass große Ornamente entstehen. Ein leicht geschwungenes Lichtband zieht sich vom Bärenplatz hinüber zum Bundeshaus.

    Im westlichen Teil springen 26 Wasserfontänen aus dem Boden, eine für jeden der 26 Kantone der Eidgenossenschaft. Weiter geht es 220 Meter, drei Minuten, zum Käfigturm.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
  11. 11

    Käfigturm

    Käfigturm in Bern, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der barocke Käfigturm steht dort, wo Bern um 1256 bei seiner zweiten Erweiterung ein neues Stadttor brauchte. Der erste Turm glich der Zytglogge: ein hohles Geviert, zur Stadt hin weitgehend offen, oben eine kleine flache Plattform und ein Tor zur Brücke über den Graben. Nach der dritten Erweiterung 1345 rückte auch er in die zweite Reihe.

    Seinen Namen verdankt er dem Brand von 1405. Danach zog das Stadtgefängnis von der Zytglogge hierher, in den „nüwe kefyen“. Daraus wurde rasch „kebie“ und schließlich Käfigturm. Als der Zeughausturm zum Frauengefängnis wurde, hieß dieser Turm „Mannenkefi“. Ab 1433 diente er zusätzlich als Wacht- und Signalturm.

    Der Turm, den du heute siehst, ist ein Neubau. Der alte stand nach einer Zeichnung von Gregorius Sickinger etwa 3,8 Meter weiter östlich; 1638 beschloss der Rat den Ersatz, 1640 wurde abgerissen, und 1641 genehmigte man Pläne für einen Turm etwas weiter westlich. Einer der leitenden Baumeister, Joseph Plepp, starb schon im April 1642. Heute gehört der Käfigturm zum UNESCO-Welterbe der Altstadt.

    Der Eintritt ist frei. Zur Französischen Kirche sind es 280 Meter, vier Minuten.

    Öffnungszeiten
    Mo: 14:00–18:00 | Di–Fr: 10:00–18:00 | Sa: 10:00–16:00 | So: Geschlossen
    Preis
    Kostenlos
  12. 12

    Französische Kirche

    Französische Kirche in Bern, Station 12 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Französische Kirche an der Zeughausgasse 8 ist älter, als ihr barocker Westgiebel von 1753 vermuten lässt. Die Dominikaner, seit 1269 in Bern, bauten sie in den letzten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts als Klosterkirche. Weil man die Mönche auch Prediger nannte, hieß sie lange Predigerkirche.

    Drinnen trennt der Lettner, zugleich mit der Kirche erbaut, den Chor vom Langhaus; 1495 wurde er von Malern aus dem Umkreis der Berner Nelkenmeister ausgemalt. Nach der Reformation machte man 1534 aus Chor und Altarhaus ein Kornhaus, mauerte den Chor auf dem Lettner ab und setzte dort eine Orgel hin. Später zogen in den leeren Chor sogar die Sammlungen, aus denen das Kunstmuseum hervorging. Auf der südlichen Klostermauer prangte einst Niklaus Manuels Totentanz, der 1660 mit dem Abbruch der Mauer verloren ging.

    Seit 1623 wird hier auf Französisch gepredigt. Nach der Aufhebung des Edikts von Nantes 1685 wurde die Kirche zum Zentrum der hugenottischen Flüchtlinge, und da sie bis heute der französischsprachigen reformierten Gemeinde dient, trägt sie ihren Namen. Berner Chöre wählen sie gern für große Werke, regelmäßig gibt es Konzerte auf der Goll-Orgel von 1991 im historischen Gehäuse von Franz Josef Remigius Bossart aus dem Jahr 1828.

    Der Eintritt ist frei. Wer Kirchenräume mag, sollte hier unbedingt hineinschauen. Nur 60 Meter, eine Minute, sind es zum Ehemaligen Kornhaus.

    Öffnungszeiten
    Mo: Geschlossen | Di–Fr: 09:00–17:00 | Sa: 09:00–13:00 | So: 09:00–12:00
    Preis
    Kostenlos
  13. 13

    Ehemaliges Kornhaus

    Ehemaliges Kornhaus in Bern, Station 13 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Ehemalige Kornhaus am Kornhausplatz 18 ist ein mächtiger Bau aus Berner Sandstein, errichtet 1711 nach Plänen der Brüder Hans Jakob und Abraham Dünz dem Jüngeren und 1715 vollendet. Es gehörte zum städtischen Kornamt, das 1482 geschaffen worden war und bis 1798 bestand. Gelagert wurden hier Wein und Getreide, mit denen die Stadt ihre Gehälter bezahlte.

    1895 ließ die Gemeinde das Gebäude vom Architekten Paul Adolphe Tièche zum Gewerbemuseum umbauen, ins Erdgeschoss kam ein Postamt. Kurz darauf gestaltete Friedrich Schneider den Keller zum großen Festlokal, und Rudolf Münger bemalte Wände und Decken im Jugendstil: mit den Wappen aller Ämter des Kantons Bern, Sinnsprüchen von Otto von Greyerz, Liedbändern sowie heimischen Blumen und Tieren.

    In diesem Keller liegt heute das Restaurant Kornhauskeller, das die Berner „Chübu“ nennen, berndeutsch für Kübel. Darüber findest du die Hauptbibliothek der Kornhausbibliotheken, das Kornhausforum als Ort für Ausstellungen und Diskussionen und ein Café. Wenn eine Ausstellung im Kornhausforum läuft, lohnt ein Blick hinein.

    Vom Kornhaus gehst du 290 Meter, vier Minuten, hinaus auf die Kornhausbrücke.

  14. 14

    Kornhausbrücke

    Kornhausbrücke in Bern, Station 14 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Kornhausbrücke spannt sich über das Tal der Aare und verbindet die Altstadt mit den Quartieren Altenberg, Spitalacker und Breitenrain. Sie ist 382 Meter lang und 12,6 Meter breit, eine Bogenbrücke mit stählernen Fachwerkbögen und aufgeständerter Fahrbahn. Der Hauptbogen spannt 115 Meter, fünf kleinere Bögen je 34 Meter. An ihrer höchsten Stelle liegt die Fahrbahn 47,76 Meter über dem Niedrigwasser der Aare.

    Schau hinunter: Nur ein paar Meter versetzt, aber viel tiefer liegt der Altenbergsteg, der schon 1857 eröffnet wurde. Die Kornhausbrücke beschloss die Gemeinde am 13. Januar 1895; Berner Ingenieure bauten sie gemeinsam mit der Maschinenfabrik Theodor Bell in Kriens und der Gutehoffnungshütte in Oberhausen. Eröffnet wurde sie am 18. Juni 1898.

    Zur Fußball-Europameisterschaft 2008 bekam die Brücke, die vom Hauptbahnhof Richtung Stadion Wankdorf führt, einen niederländischen Namen, erst Kornhausbrug, dann Korenhuisbrug. Ein Andenken daran ist bis heute ein beliebtes Fotomotiv, nicht nur bei niederländischen Gästen.

    Danach gehst du die 290 Meter, vier Minuten, zurück zum Kornhausplatz und zum Kindlifresserbrunnen.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
  15. 15

    Kindlifresserbrunnen

    Kindlifresserbrunnen in Bern, Station 15 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der Kindlifresserbrunnen ist der verstörendste Brunnen der Runde, und genau deshalb bleibt er im Kopf. Auf der bemalten Säule sitzt ein Unhold und verschlingt ein nacktes Kind, neben ihm steckt ein Sack mit weiteren Kindern. Geschaffen hat ihn um 1545 Hans Gieng, derselbe Bildhauer wie die Iustitia am Gerechtigkeitsbrunnen. Er ersetzte einen Holzbrunnen aus dem 15. Jahrhundert und hieß zunächst schlicht Platzbrunnen; der heutige Name taucht 1666 zum ersten Mal auf. „Kindli“ ist das schweizerdeutsche Wort für Kindchen.

    Was die Figur bedeuten soll, weiß niemand sicher. Wegen des spitzen Huts, der einem Judenhut ähnelt, wird vermutet, dass sie eine judenfeindliche Ritualmordlegende darstellt. Andere sehen in ihr den Krampus aus den Alpenländern, der unartige Kinder bestraft, oder den Titanen Kronos, der seine Kinder fraß. Doch Kronos hätte sechs Kinder und Saturn mit seinen Monaten zwölf, die Figur hat acht.

    Weitere Deutungen: Kardinal Schiner, der die Eidgenossen in blutige Niederlagen in Oberitalien führte, oder ein älterer Bruder des Stadtgründers Berchtold, der aus Neid die Kinder der Stadt gefressen haben soll, was keine Chronik überliefert. Vielleicht ist er auch nur eine Fasnachtsfigur, die unfolgsame Kinder schrecken sollte. Oder die acht Kinder stehen für die acht Orte der alten Eidgenossenschaft und der Fresser für einen Feind, etwa Karl den Kühnen.

    Von hier sind es nur noch 80 Meter, eine Minute, zurück zur Zytglogge, wo der Rundgang endet.

    Öffnungszeiten
    Immer geöffnet
    Preis
    Kostenlos
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Bern Route geladen
ZytgloggeZähringerbrunnenGerechtigkeitsbrunnenNydeggkirche+11
Alle 15 Stopps sind schon auf der Karte.
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Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Bern entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 15 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

15Stopps 5,7km 1 Std. 21 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Bern in zwei Hälften: kürzere Varianten

Der Rundweg lässt sich an der Münsterplattform sauber teilen. So kannst du an zwei Halbtagen gehen oder nur die Hälfte wählen, die dich mehr reizt.

Altstadt-Osten, Rosengarten und Bären

Stopps: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8

Für alle, die Brunnen, die Aussicht über die Altstadt und die Bären sehen wollen. Von der Zytglogge bis zur Münsterplattform sind es 3,7 km und rund 55 Minuten reine Gehzeit. Alles ist kostenlos; nur wer in die Zytglogge hineinwill, bucht eine Führung.

Einstein, Bundesplatz und Kornhaus

Stopps: 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15

Für alle, die wenig Zeit haben oder sich für Einstein, Kirchen und die Bundesstadt interessieren. Von der Münsterplattform bis zurück zur Zytglogge sind es knapp 2 km und etwa eine halbe Stunde Gehzeit. Eintritt kostet nur das Einsteinhaus Bern.

Wie lange dauert dieser Bern Rundgang durch Altstadt und Aareschleife?

Die reine Gehzeit beträgt 1 Std. 21 Min. Fast die Hälfte davon fällt auf den Abstecher von der Nydeggkirche zum Rosengarten Bern und weiter zum Bärenpark Bern: zusammen knapp 2 km und 31 Minuten. Dafür bekommst du den Blick auf die Altstadt als Ganzes und die Bären an der Aare.

Mit kurzen Halten an Brunnen, Brücken und Plätzen kommst du auf gut drei Stunden. Plane für das Einsteinhaus Bern etwa eine Dreiviertelstunde ein und gönn dir im Rosengarten Bern eine Pause, dann wird ein halber Tag daraus, rund vier Stunden.

Die östliche Hälfte bis zur Münsterplattform füllt mit Rosengarten und Bärenpark etwa zwei Stunden. Die westliche Hälfte schaffst du mit Einsteinhaus in gut eineinhalb Stunden.

Bevor du an der Zytglogge losgehst

  • Start und Ende: Empfohlener Start ist die Zytglogge, dort endet der Rundweg auch. Einsteigen kannst du an jeder Station, die beschriebene Reihenfolge ist die empfohlene.
  • Bester Tag: Wähle einen Tag, an dem Französische Kirche, Käfigturm und Einsteinhaus Bern geöffnet haben. Samstags schließt die Französische Kirche früh, das erreichst du mit der vollen Runde kaum.
  • Tageszeit: Starte am Vormittag. Dann ist die Nydeggkirche schon offen, und am Einsteinhaus Bern kommst du an, wenn es längst geöffnet hat.
  • Kosten: Mit dem Eintritt für das Einsteinhaus bist du für den ganzen Rundgang dabei; die Führung in der Zytglogge ist optional.
  • Wasser: Fülle deine Flasche gleich zu Beginn am Zähringerbrunnen, dort fließt Trinkwasser.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Bern
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Was der AI Tour Guide in Bern anders macht

Auf diesem Rundgang hängen viele Geschichten zusammen: derselbe Bildhauer hinter Iustitia und Kindlifresser, das Gefängnis, das von der Zytglogge in den Käfigturm wanderte, die Zähringer von der Burg Nydegg bis zum Bären in der Kramgasse. Der AI Tour Guide führt dich als Gespräch durch diese Fäden, begrüßt dich, erzählt, stellt Fragen und merkt sich, was dich packt, damit das Gespräch an den nächsten Orten dort weitergeht. Unterbrich ihn jederzeit, etwa mit der Frage, wie Bern im 16. Jahrhundert zu so vielen Figurenbrunnen kam. Zum Start gibt es 100 Gratis-Credits; danach nimmst du diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder zahlst 5 € pro Stunde.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
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Häufige Fragen zu Bern zu Fuß

Wo sehe ich in Bern mehr zu Einstein, wenn das Einsteinhaus geschlossen ist?

Eine kleinere Dauerausstellung über Albert Einstein zeigt das Historische Museum Bern.

Kann ich den Weg zum Rosengarten abkürzen?

Ja, mit der Buslinie 10 Richtung Ostermundigen bis zur Station Rosengarten bist du in wenigen Minuten aus dem Zentrum dort. Mit dem Auto lohnt es sich kaum, Parkplätze in der Nähe gibt es wenige und sie sind meist belegt.

Komme ich von der Münsterplattform hinunter an die Aare?

Ja. Seit 1897 verbindet der Mattelift, ein elektrischer Personenaufzug, die Plattform mit dem Mattequartier an der Aare, und mit ihm kommst du auch wieder herauf.

Welche Ausflüge passen zu einem Tag in Bern?

Rund 25 km entfernt liegen Thun und Murten, knapp dahinter Freiburg im Üechtland und Solothurn. Für alle gibt es ebenfalls einen kostenlosen Rundgang mit GPS-Route.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
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