Verona auf eigene Faust: Arena, Etsch und Römerspuren

Von der Arena über Julias Hof und die Piazza delle Erbe zur ältesten Brücke der Stadt und zurück: Verona in einem Rundweg, zu Fuß in gut einer Stunde.

13 Stationen 5,2 km ~1 Std. 15 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Verona
Stopp 1 von 13
470 m·6 Min.
Arena von Verona
Gehe nach Osten in Richtung San Fermo Maggiore.
Willkommen in Verona. Ich bin Alex, und Veronas älteste Brücke trägt ihre zweitausendjährige Geschichte heute ein zweites Mal.
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Der Rundweg auf einen Blick

13 Stationen, Start und Ziel an der Arena von Verona. Auf 5,2 km (reine Gehzeit 1 Std. 15 Min.) gehst du über die Piazza delle Erbe bis zum Ponte Pietra an der Etsch und über die Porta Borsari (Römisches Tor) zurück. Mit den lohnenden Innenbesuchen rechne mit rund sechs Stunden.

Frei: die Plätze, die Brücke, das Stadttor und das Archäologisches Museum im Römischen Theater. Eintritt kosten Arena, das Museum im Haus der Julia, Torre dei Lamberti, Scaliger-Grabmäler und Castelvecchio-Museum. Die GPS-Route im Browser ist kostenlos, der AI Tour Guide optional.

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Das Video zeigt Highlights der Route. Alle 13 Stationen findest du weiter unten.

Die Route

Karte zum Verona Stadtrundgang: 13 Stationen im Rundweg

13 Stopps 5,2 km 1 Std. 15 Min. Gehzeit
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Die 13 Stationen auf dieser Route

  1. Arena von Verona, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Arena von Verona
  2. San Fermo Maggiore in Verona, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2San Fermo Maggiore
  3. Haus der Julia in Verona, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Haus der Julia
  4. Torre dei Lamberti in Verona, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Torre dei Lamberti
  5. Piazza delle Erbe in Verona, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Piazza delle Erbe
  6. Piazza dei Signori in Verona, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Piazza dei Signori
  7. Scaliger-Grabmäler in Verona, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    7Scaliger-Grabmäler
  8. Chiesa di Sant'Anastasia in Verona, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    8Chiesa di Sant'Anastasia
  9. Ponte Pietra in Verona, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    9Ponte Pietra
  10. Archäologisches Museum im Römischen Theater in Verona, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    10Archäologisches Museum im Römischen Theater
  11. Dom von Verona, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    11Dom von Verona
  12. Porta Borsari (Römisches Tor) in Verona, Station 12 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    12Porta Borsari (Römisches Tor)
  13. Castelvecchio-Museum in Verona, Station 13 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    13Castelvecchio-Museum
  14. Das ist die ganze Runde.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Dein Verona Rundgang von der Arena bis Castelvecchio, Station für Station

  1. 1

    Arena von Verona

    Arena von Verona, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Vor dir steht eines der am besten erhaltenen Amphitheater, die aus der Antike überlebt haben. Dass die Arena von Verona so vollständig dasteht, liegt vor allem an den Restaurierungen, mit denen man schon im 16. Jahrhundert begann. Schau dir die Bögen genau an: Hier saßen schon vor knapp zweitausend Jahren die Zuschauer.

    Wann genau die Arena gebaut wurde, sagt keine schriftliche Quelle. Forscher vergleichen sie deshalb mit dem Amphitheater von Pula, das stilistisch und technisch sehr ähnlich ist; manche halten es sogar für möglich, dass derselbe Architekt und dieselben Bauleute an beiden arbeiteten. Ein weiteres Indiz ist ein lebensgroßer Gladiatorenkopf aus Tuff: Sein Helm mit zwei runden Augenöffnungen und dem in der Mitte geteilten Visier kam erst gegen Ende der Zeit des Augustus auf. So landet man beim Bau in der Zeit zwischen dem späten Augustus und dem frühen Claudius.

    Leer ist die Arena selten. Im Sommer läuft hier das Opernfestival, das seit 1913 nur von Kriegen unterbrochen wurde, den Rest des Jahres finden Konzerte statt. 2026 war sie Schauplatz der Schlussfeier der Olympischen Winterspiele und der Eröffnung der Paralympics.

    Der Innenbesuch kostet Eintritt und lohnt sich für alle, die einmal in den Rängen stehen und das Oval von innen sehen wollen. Kauf das Ticket direkt an der Kasse der Arena. Danach gehst du 470 m, rund 6 Minuten, zu San Fermo Maggiore.

    Öffnungszeiten
    Piazza: durchgehend zugänglich
    Website
    arena.it ↗
  2. 2

    San Fermo Maggiore

    San Fermo Maggiore in Verona, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    San Fermo Maggiore, offiziell Santi Fermo e Rustico, steht auf einem Gelände, das schon in der Antike als Grabstätte diente. Es lag vor dem römischen Stadttor Porta Leoni, also außerhalb der Mauern, wo die Römer ihre Toten bestatteten.

    Unter dem Boden der heutigen Krypta fand man bei Restaurierungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts Spuren einer viereckigen Friedhofsbasilika aus dem 5. oder 6. Jahrhundert. In diese frühchristliche Kirche ließ Bischof Annone im 8. Jahrhundert die Gebeine der Märtyrer Firmus und Rusticus bringen. Die beiden waren im Jahr 304 unter Kaiser Diokletian hingerichtet worden, vermutlich am Ufer der Etsch. Eine umstrittene Inschrift auf dem Reliquienschrein nennt den 27. März 765 als Tag ihrer Beisetzung.

    Am Ort ihres Martyriums, etwa 400 m flussabwärts, stand die kleine Schwesterkirche San Fermo Minore; ihr Nachfolgebau wurde Ende des 19. Jahrhunderts abgerissen, heute erinnert nur eine Gedenktafel daran. Später übernahmen Benediktiner Kirche, Abtei und Hospital. Die Etsch trat immer wieder über die Ufer und lagerte Schlamm rund um die Kirche ab, bis die Mönche beschlossen, neu zu bauen.

    Für Kirchenfans lohnt sich der Blick hinein, besonders hinunter in die Krypta mit ihren alten Schichten; wer mehrere Kirchen plant, nimmt das Kombiticket. Von hier sind es 390 m, rund 5 Minuten, zum Haus der Julia.

    Name vor Ort
    Chiesa di San Fermo
    Öffnungszeiten
    1 Mär-31 Okt: Mo–Sa 09:30–18:00, So 13:00–18:00 | 1 Nov-28 Feb: Mo–Fr 10:00–17:00, Sa 10:00–17:30, So 13:00–17:30
  3. 3

    Haus der Julia

    Haus der Julia in Verona, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Haus der Julia ist das meistbesuchte Denkmal Veronas, und doch ist es ein Haus mit einer erfundenen Geschichte. Der mittelalterliche Wohnturm in der Via Cappello ist erstmals 1351 belegt. Darin lag das Gasthaus „del Cappello“, das den Erben eines Antonio Cappello gehörte. Achte auf den Schlussstein des Bogens zum Innenhof: Dort siehst du das Wappen mit dem Hut.

    Genau dieser Hut machte das Haus berühmt. Im 18. und 19. Jahrhundert suchte man nach Orten aus Shakespeares Tragödie und verband das Haus fälschlich mit den Capuleti, italienisch Cappelletti, die schon Dante im Purgatorio neben den Montecchi erwähnt. Jahrhundertelang blieb es trotzdem einfach ein Gasthaus mit ein paar Handwerksläden.

    1905 kaufte die Stadt das Gebäude, 1930 wurde ein Teil für den Bau des Teatro Nuovo abgerissen. Museumsdirektor Antonio Avena richtete bis 1939 das Museum ein und mischte neu geschaffene, mittelalterlich wirkende Dekorationen mit echten Stücken aus dem 13., 14. und 15. Jahrhundert. Auch der berühmte Balkon kam erst in den 1930er Jahren dazu; seit 1940 heißt das Haus offiziell Haus der Julia.

    Der Hof mit der Statue und dem Blick auf den Balkon ist frei. Das Museum kostet Eintritt; es lohnt sich für alle, die selbst auf den Balkon treten und die Filmkostüme aus Zeffirellis Romeo und Julia von 1968 sehen wollen. Wer nur das Foto möchte, kommt früh und spart sich das Ticket. Danach sind es 180 m, rund 3 Minuten, zum Lamberti-Turm.

    Name vor Ort
    Casa di Giulietta
    Öffnungszeiten
    Mo: Geschlossen | Di–So: 09:00–19:00
    Preis
    9 EUR (1 EUR EU-Bürger 18-25, kostenlos unter 18)
  4. 4

    Torre dei Lamberti

    Torre dei Lamberti in Verona, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Mit 84 m ist der Torre dei Lamberti von überall in der Stadt zu sehen. Die Familie Lamberti begann den Bau 1172. Den ersten, romanischen Teil erkennst du leicht: Dort wechseln sich regelmäßige Bänder aus Ziegeln und Tuffsteinquadern ab.

    Der Turm war die Stimme der Stadt. 1295 hängte man zwei Glocken auf, die bis heute oben sind: den großen Rengo, der den Rat zusammenrief und zu den Waffen rief, und die kleinere Marangona für Brände. Ihr Name kommt von „marangon“, im Veroneser Dialekt der Tischler, denn sie gab Beginn und Ende der Arbeit an. Der Rengo, 1394 von Gianfrancesco da Legnago neu gegossen, läutete auch bei Hinrichtungen. Die Glöckner waren zugleich Wächter, Ausguck und Gefängniswärter, denn im Turm saßen meist ein paar Häftlinge.

    Im Mai 1403 ließ ein Blitz die Spitze einstürzen. Erst 1448 begann der Wiederaufbau, der 1463 oder 1464 mit der achteckigen Glockenstube und ihren hohen gotischen Fenstern endete. Die Uhr kam Ende des 18. Jahrhunderts dazu.

    Seit 1972 ist der Turm zugänglich, mit Blick über die Stadt und die Hügel der Torricelle; es gibt auch einen Aufzug. Der Aufstieg kostet Eintritt und lohnt sich, wenn du Verona einmal von oben sehen willst. Danach sind es nur 40 m bis zur Piazza delle Erbe; dabei kommst du an der GAM, der Galerie für moderne Kunst, vorbei.

    Öffnungszeiten
    Mo–Fr 10:00–18:00, Sa–So/Feiertage 11:00–19:00, täglich geöffnet außer 25. Dezember
    Preis
    Vollpreis 6,00 EUR; ermäßigt 4,50 EUR (Gruppen ab 15 Pers., Senioren 60+, 8-14 Jahre, Studierende)
  5. 5

    Piazza delle Erbe

    Piazza delle Erbe in Verona, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Piazza delle Erbe ist der älteste Platz Veronas und frei zugänglich. Hier lag das römische Forum, an der Kreuzung der beiden Hauptachsen der Stadt. Als Verona 49 v. Chr. römisches Municipium wurde, entstand das Forum als Zentrum für Politik, Religion, Gericht und Handel, später kamen Basilika und Kurie dazu.

    Von den römischen Bauten ist über der Erde fast nichts geblieben; ihre Reste liegen etwa 4 m unter deinen Füßen. Im Frühmittelalter verfielen die Gebäude oder wurden als Steinbruch genutzt, doch der Platz blieb Mittelpunkt der Stadt. Im 12. Jahrhundert tagte hier die freie Kommune, und zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert nahm der Platz ungefähr seine heutige Form an.

    Unter den Scaligern wanderte die Politik auf den Nachbarplatz, der Handel aber blieb, auch unter Venedig. Schau zur Nordwestseite: Dort stand das römische Kapitol, im Spätmittelalter saßen dort die Geldwechsler, und heute steht der Palazzo Maffei aus dem 17. Jahrhundert, der auch ein Museum beherbergt.

    Genieß den Platz im Vorbeigehen und iss lieber ein paar Gassen weiter. Nur 100 m, rund eine Minute, trennen dich von der Piazza dei Signori.

    Öffnungszeiten
    24/7 zugänglich
    Preis
    Kostenlos
  6. 6

    Piazza dei Signori

    Piazza dei Signori in Verona, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Piazza dei Signori, auch Piazza Dante genannt, war das Machtzentrum. Sie entstand im Mittelalter aus den Palästen der Scaliger und diente von Anfang an Politik und Verwaltung. Die Gebäude ringsum sind durch Bögen und Loggien miteinander verbunden.

    Der Palazzo della Ragione stammt vom Ende des 12. Jahrhunderts, seine Fassade wurde im 19. Jahrhundert verändert. Er hatte einst vier Türme; der wichtigste ist der Lamberti-Turm, den du gerade gesehen hast. Rechts führt ein Bogen in den Hof des Mercato Vecchio mit der eleganten Scala della Ragione aus rotem Veroneser Marmor.

    Daneben steht der Palazzo di Cansignorio, Sitz der Macht erst der Scaliger, dann Venedigs. Der mittelalterliche Turm ist original, die übrige Fassade schuf Sanmicheli im 16. Jahrhundert, das Portal der Bombardieri kam 1687 dazu. Halte Ausschau nach dem Schlitz in der Mauer: Hier konnten Bürger anonyme Anzeigen gegen ihre Mitbürger einwerfen.

    Am Palazzo del Podestà erkennst du die ghibellinischen Zinnen der Scaliger; die Venezianer setzten 1404 ein neues Portal mit dem Markuslöwen darüber. Daneben steht die Loggia del Consiglio, die man Fra' Giocondo zuschreibt; gebaut wurde sie erst ab 1476 für die Sitzungen des Stadtrats. Halb versteckt dahinter liegt die kleine romanische Kirche Santa Maria Antica, 90 m und eine Minute entfernt.

  7. 7

    Scaliger-Grabmäler

    Scaliger-Grabmäler in Verona, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Neben Santa Maria Antica stehen die Scaliger-Grabmäler: fünf gotische Monumente für die Familie Della Scala, die Verona vom 13. bis ins späte 14. Jahrhundert regierte. Die meisten sind frei stehende, offene Baldachine hoch über dem Boden, mit Sarkophag und obenauf dem Herrscher in Rüstung zu Pferd. Der Historiker Georges Duby zählte sie zu den herausragenden Beispielen gotischer Kunst.

    Schau dir das schmiedeeiserne Gitter an: Es zeigt immer wieder eine Leiter, italienisch scala, das Zeichen der Familie. Auf den Steinpfeilern stehen Heiligenfiguren. Mitten im Trubel der Stadt stehen die Gräber hier seit über fünfhundert Jahren.

    Das erste Grab gehört Cangrande I, dem berühmtesten Scaliger. Es sitzt nicht frei, sondern über der Tür der Kirche, getragen von Hunden, denn Cangrande heißt „großer Hund“. Seine liegende Figur zeigt ein ungewöhnliches Lächeln. Das Reiterstandbild oben ist eine Kopie; das Original siehst du am Ende des Rundwegs in Castelvecchio. Das Grab von Mastino II wurde 1345 begonnen, war ursprünglich bemalt und vergoldet und ist von vier Statuen der Tugenden umgeben.

    Durch das Gitter siehst du viel auch ohne Ticket; der Zutritt zum Hof kostet Eintritt und lohnt sich, wenn du die Reliefs aus der Nähe sehen willst. Zur Kirche Sant'Anastasia sind es 260 m, rund 4 Minuten.

    Name vor Ort
    Arche scaligere
    Öffnungszeiten
    Mo–Do: Geschlossen | Fr–So: 10:00–13:00, 14:00–17:00
    Preis
    4.50 EUR (0.50 EUR EU-Bürger 18-25, kostenlos unter 18)
  8. 8

    Chiesa di Sant'Anastasia

    Chiesa di Sant'Anastasia in Verona, Station 8 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Sant'Anastasia ist die größte Kirche Veronas und ihr wichtigster gotischer Bau. Sie steht am Ende des einstigen römischen Decumanus maximus, nahe der Stelle, wo der Ponte Pietra die Etsch überquert. Gebaut wurde sie in einer Blütezeit der Stadt, gemeinsam getragen von den Scaligern, den Dominikanern und der Familie Castelbarco, als Zeichen ihrer Macht.

    Die Fassade blieb unvollendet; nur das prächtige gotische Portal ist fertig. Innen teilen mächtige Rundsäulen den Raum in drei Schiffe. Mit dem breiten Querhaus, den je vier Kapellen links und rechts des Chors und den Mauern ganz aus Backstein wurde die Kirche zum Vorbild für viele spätere Bauten.

    Drinnen lohnt sich die Zeit vor allem für Kunstinteressierte: Seitenkapellen und Altäre reihen sich aneinander, der bekannteste ist der Fregoso-Altar von Danese Cattaneo, den schon Giorgio Vasari lobte. Dazu kommen Gemälde und Fresken von Pisanello, Altichiero, Liberale da Verona, Stefano da Zevio und weiteren Meistern.

    Die Kirche gehört zum Kombiticket der Veroneser Kirchen. Weiter geht es 460 m, rund 6 Minuten, hinunter an die Etsch zum Ponte Pietra.

    Öffnungszeiten
    1 Mär-31 Okt: Mo–Fr 09:30–18:30, Sa 09:30–18:00, So 13:00–18:00 | 1 Nov-28 Feb: Mo–Fr 10:00–17:00, Sa 09:30–18:00, So 13:00–17:30
  9. 9

    Ponte Pietra

    Ponte Pietra in Verona, Station 9 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der Ponte Pietra ist die älteste Brücke Veronas und die einzige aus römischer Zeit, die noch steht; überqueren kannst du sie frei. Hier gab es schon in der Vorgeschichte eine Furt, und an diesem Kreuzungspunkt der Wege entstand die Stadt überhaupt. Die Etsch ist an dieser Stelle nur 92 m breit, und die Strömung wird durch die weite Flussschleife gebremst.

    Eine erste Holzbrücke entstand 148 v. Chr. beim Bau der Via Postumia, später ersetzte sie eine Steinbrücke. Die beiden Bögen am linken Ufer sind noch römisch, aus sorgfältig gesetzten Quadern. Auf dem Schlussstein des zweiten Bogens von links ist ein Flussgott dargestellt, aus der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts.

    Achte darauf, wie schräg die Brücke zum Straßenraster steht. Sie ist älter als die römische Neugründung nach 89 v. Chr., als die Stadt vom Hügel San Pietro in die Flussschleife zog und ein streng rechtwinkliges Raster bekam.

    Ihre Geschichte ist voller Brüche: Hochwasser und Menschen beschädigten sie 1007, 1153, 1232 und 1239. Im Zweiten Weltkrieg sprengten abziehende deutsche Soldaten die Brücke; danach holte man die Steine aus dem Fluss und setzte sie wieder zusammen. Auf der anderen Seite sind es 300 m, rund 6 Minuten, zum Archäologischen Museum.

    Öffnungszeiten
    24/7 zugänglich
    Preis
    Kostenlos
  10. 10

    Archäologisches Museum im Römischen Theater

    Archäologisches Museum im Römischen Theater in Verona, Station 10 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Das Archäologische Museum liegt oberhalb des römischen Theaters im ehemaligen Kloster des heiligen Hieronymus. Um 1430 ließen sich die Jesuaten auf dem quellreichen Hügel San Pietro nieder und bauten ihr Kloster auf eine weite Terrasse. 1923 richtete die Stadt hier das Museum für die antiken Funde aus Verona und Umgebung ein. Der Eintritt ist frei.

    Gleich im Saal neben dem Aufzug hängen zwei Felder eines Mosaikbodens aus einer römischen Villa in Negrar, 3. Jahrhundert, mit einer mythologischen Szene und einem von einem Putto gezogenen Wagen. In den alten Mönchszellen stehen etruskische und römische Bronzen, ein Frauenkopf mit zwei Gesichtern und das Bronzeporträt eines vornehmen Veronesers aus der Zeit des Augustus. Unter den Skulpturen ist auch das Bildnis eines Mitglieds der julisch-claudischen Kaiserfamilie.

    Im Refektorium sitzt eine kopflose Frauenfigur in Tunika und Mantel, möglicherweise eine römische Kopie der Aphrodite des Phidias; an der Rückwand siehst du Reste eines Abendmahls von Giovanni Francesco Caroto. Caroto malte 1508 auch die Hieronymuskapelle aus, deren flache Holzdecke mit Zweigen und Rosetten verziert ist. Im Kreuzgang stehen Grabinschriften aus Verona.

    Für Römerfans ist das einer der lohnendsten Innenbesuche der Runde, und er kostet nichts. Vom Museum gehst du 720 m, rund 12 Minuten, zurück über den Fluss zum Dom.

    Name vor Ort
    Museo archeologico al teatro romano
    Öffnungszeiten
    Mo: Geschlossen | Di–So: 10:00–18:00
    Preis
    9,00 EUR regulärer Eintritt ins Museo Archeologico al Teatro Romano; 0-17 Jahre frei (unter 14 in Begleitung); 18-25 Jahre bei Berechtigung 2,00 EUR; regulär ermäßigt bei Berechtigung 6,00 EUR.
  11. 11

    Dom von Verona

    Dom von Verona, Station 11 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Der Dom von Verona, geweiht der Santa Maria Matricolare, ist Bischofssitz der Diözese. An seiner Stelle standen zwei frühchristliche Kirchen, die 1117 ein Erdbeben zerstörte. Der romanische Neubau wurde am 13. September 1187 geweiht; spätere Umbauten veränderten vieles, der Grundriss blieb aber gleich.

    Bleib vor dem zweistöckigen Portalvorbau stehen. Er stammt vom Bildhauer Nicholaus aus dem 12. Jahrhundert, der auch San Zeno in Verona und den Dom von Ferrara signierte. Die Säulen ruhen auf zwei Greifen. Im Bogenfeld hält Maria das Kind, links die Verkündigung an die Hirten, rechts die Anbetung der Könige; darunter Glaube, Liebe und Hoffnung in Medaillons, an den Seiten zehn Propheten.

    Neben dem Portal stehen Roland und Olivier, die heiligen Krieger, die an den Schutz der Kirche erinnern. Die gotischen Fenster zeugen vom Umbau im 14. Jahrhundert, der barocke Aufsatz oben kam im 17. Jahrhundert dazu. Auf der Südseite gibt es ein zweites Portal im lombardischen Stil, und die Hauptapsis ist noch so erhalten, wie sie Mitte des 12. Jahrhunderts gebaut wurde.

    Allein das Portal lohnt den Abstecher; hinein lohnt es sich für alle, die ohnehin das Kirchen-Kombiticket haben. Bis zur Porta Borsari sind es 820 m, rund 11 Minuten.

    Name vor Ort
    Duomo di Verona
    Öffnungszeiten
    1 Mär-31 Okt: Mo–Fr 10:00–17:30, Sa 10:00–15:30, So 13:30–17:30 | 1 Nov-28 Feb: Mo–Fr 10:00–17:00, Sa 10:00–15:30, So 13:30–17:30 (So windows: Sonntag & religious Feiertage)
  12. 12

    Porta Borsari (Römisches Tor)

    Porta Borsari (Römisches Tor) in Verona, Station 12 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Porta Borsari ist ein römisches Stadttor aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. und frei zugänglich. Sie entstand nach 49 v. Chr. als Teil der Stadtmauer und war zusammen mit der Porta Leoni, an der du bei San Fermo schon in der Nähe warst, eines der beiden Haupttore. Hier führte die Via Postumia in die Stadt, und von hier lief der Decumanus maximus geradewegs zum Forum, der heutigen Piazza delle Erbe.

    Zuerst war das Tor ein reiner Wehrbau aus Ziegeln. Unter Kaiser Claudius erhielt es im Jahr 44 n. Chr. die Prunkfassade aus weißem Kalkstein, die du heute siehst. Vorher hatte man die Straße um einen Meter erhöht, damit das Regenwasser nicht zu schnell ins tiefer liegende Forum lief. In der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts ließ Kaiser Gallienus eine Inschrift zum Bau der neuen Stadtmauern anbringen.

    Spannend ist die Namensgeschichte. Die Römer nannten es Porta Iovia, nach einem nahen Jupitertempel; das weiß man erst seit 1986, als man den Namen auf einem Votivaltar in der Kirche San Procolo entdeckte. Im Frühmittelalter hieß es Porta San Zeno, im Spätmittelalter kassierten hier die bursarii die Abgaben, daher der heutige Name.

    Von hier gehst du 610 m, rund 9 Minuten, nach Castelvecchio.

    Öffnungszeiten
    24/7 zugänglich
    Preis
    Kostenlos
  13. 13

    Castelvecchio-Museum

    Castelvecchio-Museum in Verona, Station 13 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Castelvecchio ließ Cangrande II della Scala zwischen 1354 und 1356 zur Verteidigung bauen; kurz wohnten die Scaliger auch hier. Danach blieb die Burg militärisch genutzt, als Munitionslager und unter Venedig als Akademie für Militäringenieure.

    Unter Napoleon wurde sie stark verändert: Die Türme wurden gekürzt, die Zinnen entfernt, und zwischen 1801 und 1806 entstanden Nord- und Ostflügel als französische Kaserne, heute die Galerie. Ab 1924 bauten Antonio Avena, derselbe Museumsdirektor wie beim Haus der Julia, und der Architekt Ferdinando Forlati die Burg im mittelalterlichen Stil zurück, mit erhöhten Türmen und wiederhergestellten Wehrgängen.

    Das Museum gestaltete der Architekt Carlo Scarpa zwischen 1958 und 1974 neu; es gilt als eines seiner vollständigsten und am besten erhaltenen Werke. In rund dreißig Sälen siehst du Skulpturen, italienische und ausländische Malerei, alte Waffen, Keramik, Goldschmiedekunst, Miniaturen und die alten Glocken der Stadt. Hier steht auch das originale Reiterstandbild des Cangrande von den Scaliger-Grabmälern.

    Der Eintritt kostet und lohnt sich für Kunst- und Architekturfans, die eine gute Stunde mitbringen. Zurück zur Arena sind es 780 m, rund 10 Minuten; am Weg liegt das Museo Lapidario Maffeiano.

    Öffnungszeiten
    Di–So 10:00–18:00 (letzter Einlass 17:15); geschlossen montags, am 25. Dezember und 1. Januar
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Verona Route geladen
Arena von VeronaSan Fermo MaggioreHaus der JuliaTorre dei Lamberti+9
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Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Verona entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 13 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

13Stopps 5,2km 1 Std. 15 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Varianten: den Verona Rundgang teilen oder gratis gehen

Der Rundweg lässt sich gut zerlegen, etwa auf zwei halbe Tage oder als Runde ganz ohne Eintritt.

Die Klassiker am Vormittag

Stopps: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8

Für alle mit wenig Zeit, die die bekannten Namen sehen wollen: von der Arena bis Sant'Anastasia sind es nur 21 Minuten zu Fuß. Eintritt kosten hier Arena, das Museum im Haus der Julia, der Lamberti-Turm und die Scaliger-Grabmäler; mit zwei, drei Innenbesuchen füllt das einen Vormittag.

Römisches Verona und Castelvecchio am Nachmittag

Stopps: 8, 9, 10, 11, 12, 13

Für Geschichtsfans oder als zweiter Tag: von Sant'Anastasia über Ponte Pietra, das Archäologische Museum, den Dom und die Porta Borsari nach Castelvecchio und zurück zur Arena, zusammen 54 Minuten Gehzeit. Das Archäologische Museum ist frei, Castelvecchio kostet Eintritt.

Die Gratis-Runde

Stopps: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13

Für kleines Budget: die ganze Strecke mit 1 Std. 15 Min. Gehzeit, aber alles von außen, dazu Julias Hof, die freien Plätze, die Brücke, das Stadttor und das kostenlose Archäologische Museum. Die Scaliger-Grabmäler siehst du durch das Gitter auch ohne Ticket.

Wie lange dauert der Verona Rundgang mit Innenbesuchen?

Die reine Gehzeit für den ganzen Rundweg beträgt 1 Std. 15 Min.; die Etappen sind kurz, die längste führt vom Dom zur Porta Borsari mit 820 m. Rechnest du Innenbesuche in Arena, Julias Haus, Lamberti-Turm, Sant'Anastasia, Archäologischem Museum, Dom und Castelvecchio sowie eine Mittagspause ein, bist du rund sechs Stunden unterwegs.

Die Klassiker-Variante füllt mit zwei, drei Innenbesuchen einen Vormittag, die römische Nachmittagsrunde mit Museum und Castelvecchio etwa drei Stunden. Die Gratis-Runde schaffst du in gut zwei Stunden, mit dem Archäologischen Museum in rund drei.

Vor dem Start in Verona

  • Start und Ziel: Empfohlen an der Arena auf der Piazza Bra; der Rundweg endet wieder dort. Einsteigen kannst du an jeder Station.
  • Tageszeit: Früh losgehen lohnt sich, denn Julias Hof ist im Sommer ab etwa halb elf voll. So stehst du dort, solange es noch ruhig ist.
  • Eintritt: Kostenpflichtig sind Arena, das Museum im Haus der Julia, Torre dei Lamberti, Scaliger-Grabmäler und Castelvecchio-Museum. Für die Kirchen gibt es das Kombiticket „Chiese Vive“.
  • Anreise: Vom Bahnhof Porta Nuova gehst du rund 23 Minuten bis zur Piazza Bra oder nimmst den Stadtbus. Vom Flughafen fährt der Bus Verona Airlink zur Porta Nuova; das Ticket gilt anschließend auch in den Stadtbussen.
  • Wasser: Füll deine Flasche am Trinkbrunnen im Park an der Piazza Bra auf, bevor du losgehst.

Essen und Pausen am Weg: lieber zwei Gassen weiter

Gut essen und Pause machen kannst du in Verona fast überall, nur nicht direkt an den großen Plätzen. Diese Adressen passen zum Rundweg.

Pasticceria FlegoFrühstück wie die Veroneser: Brioche und Espresso am Tresen, bevor der Rundgang beginnt.
La Bottega della GinaFrische Ravioli zum Mitnehmen, ideal als schnelles Mittagessen zwischen zwei Stationen.
Trattoria al PompiereRund 200 Jahre alte Trattoria für ein Mittagessen im Sitzen; nicht billig, aber eine Adresse mit Geschichte.
La TradisionFür den Aperitivo: Spritz al Cynar mit Cicchetti, den kleinen Häppchen dazu. (nahe der Piazza delle Erbe)
La Romana dal 1947Gelato als Pause unterwegs.

Touristenfallen in Verona, die dich Zeit und Geld kosten

  • Restaurants an Piazza Bra und Piazza delle Erbe: Mit Arena- oder Platzblick zahlst du mehr und isst oft schlechter. Den Blick hast du beim Durchgehen gratis; zwei, drei Gassen weiter findest du Trattorien mit fairen Preisen. Am Platz höchstens einen Drink.
  • Julias Hof zur falschen Zeit: Der Hof ist frei, im Sommer aber ab etwa halb elf überfüllt. Die Wände mit Liebesbriefen sind inzwischen hinter Platten, das Reiben an der Statue wird untersagt. Komm früh, dann hast du eine halbe Stunde Ruhe.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Verona
AI Tour Guide

Dein Guide für Verona ist bereit, wenn du es bist.

Drück auf Start und ein AI Tour Guide übernimmt ab hier: Er leitet die Route durch Verona, erzählt die Geschichten und macht aus deinem Spaziergang ein echtes, lebendiges Gespräch. Keine App, kein Download, läuft im Browser.

13Stopps 5,2km 1 Std. 15 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Was der AI Tour Guide auf dieser Route anders macht

Der AI Tour Guide begleitet dich als Gespräch von der Arena bis Castelvecchio: Er erzählt an jedem Ort die Geschichten, fragt, ob dich eher die Römer, die Scaliger oder Shakespeare reizen, und merkt sich das für die nächsten Stationen. Wenn du in Sant'Anastasia wissen willst, was Pisanello eigentlich gemalt hat, oder an der Arena, wie eine Opernnacht dort abläuft, unterbrichst du einfach. Zum Start gibt es 100 Gratis-Credits; danach wählst du diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder 5 € pro Stunde.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
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Häufige Fragen zum Rundgang durch Verona

Lohnt sich die VeronaCard für diesen Rundgang?

Erst ab etwa vier bezahlten Eintritten; bei nur Arena, Julias Haus und Turm sparst du kaum. Die Karte zählt 24 Stunden, nicht einen Kalendertag: Aktivierst du sie nachmittags, kannst du am nächsten Vormittag weitermachen und den Rundweg auf zwei Tage verteilen. Stadtbusse und vier Hauptkirchen sind enthalten.

Gibt es eine Aussicht über Verona ohne Turmticket?

Ja, vom Piazzale Castel San Pietro, zu Fuß oder mit der Standseilbahn. Von dort siehst du die Etschschleife, den Ponte Pietra und die Altstadt samt Lamberti-Turm; oben gibt es auch einen Trinkbrunnen.

Wie komme ich günstig in die Oper in der Arena?

Die nummerierten Plätze auf den antiken Steinrängen kosten nur einen Bruchteil des Premium-Parketts, bei derselben Aufführung; du sitzt weiter weg und ohne Lehne. Unter 30 gibt es für ausgewählte Vorstellungen günstige Parkettplätze. Tickets kaufst du am besten offiziell an der Kasse der Arena.

Lohnt sich das Kirchen-Kombiticket?

Ab der dritten Kirche. „Chiese Vive“ gilt für Sant'Anastasia, den Dom, San Fermo und San Zeno; drei davon liegen an dieser Route.

Welche Tagesausflüge passen zu Verona?

Am nächsten liegen Mantua und Vicenza; weiter östlich warten Padua und Venedig, nach Norden Trient.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
Bildnachweise
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