Dijon auf eigene Faust: Herzogspalast, Eulen, Kirchen

Vom Wasserturm im Jardin Darcy durch Dijons Altstadt zum Herzogspalast und zur Kathedrale Saint-Bénigne: 2,4 km, fast alles kostenlos.

7 Stationen 2,4 km ~32 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Dijon
Stopp 1 von 7
1,1 km·14 Min.
Jardin Darcy
Geh Richtung Osten zur Saint-Michel Church
Bonjour und willkommen in Dijon. Ich bin Alex, und Dijons berühmte Uhr kam nicht als Geschenk, sondern als Kriegsbeute in die Stadt.
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Dijons Altstadt zu Fuß: der Überblick

Sieben Stopps auf 2,4 km, vom Jardin Darcy durch die Altstadt bis zur Kathedrale Saint-Bénigne. Die reine Gehzeit beträgt 32 Min.; mit den Kirchen und einem Gang durchs Museum im Herzogspalast Dijon planst du realistisch gut drei Stunden ein.

Bis auf die Kathedrale, die Eintritt kostet, ist alles kostenlos, auch das Musée des Beaux-Arts. Route, Karte und GPS-Navigation im Browser kosten nichts; der AI Tour Guide, der dich im Gespräch durch die Stadt führt, ist optional.

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Das Video zeigt Highlights der Route. Alle 7 Stationen findest du weiter unten.

Die Route

Karte für deinen Dijon Stadtrundgang

7 Stopps 2,4 km 32 Min. Gehzeit
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Die 7 Stationen auf dieser Route

  1. Jardin Darcy in Dijon, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Jardin Darcy
  2. Église Saint-Michel in Dijon, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Église Saint-Michel
  3. Église Notre-Dame de Dijon, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Église Notre-Dame de Dijon
  4. Hôtel de Vogüé in Dijon, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Hôtel de Vogüé
  5. Herzogspalast Dijon, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Herzogspalast Dijon
  6. Place François-Rude in Dijon, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Place François-Rude
  7. Kathedrale Saint-Bénigne in Dijon, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    7Kathedrale Saint-Bénigne
  8. Das ist die ganze Route.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Dein Dijon Rundgang: die sieben Stationen im Detail

  1. 1

    Jardin Darcy

    Jardin Darcy in Dijon, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Mitten im Park steht ein achteckiger Turm im Stil der Neorenaissance: unten gemauert, darüber ein offener Säulenkranz, der das Dach trägt. Schau dir die Tür im Erdgeschoss an. Sie führt zum Wasserreservoir, und darüber blickt dir die Büste des Mannes entgegen, nach dem hier alles benannt ist: Henry Darcy, Ingenieur und Sohn der Stadt. Deshalb heißt der Bau auch Monument à Darcy oder schlicht Château d’eau.

    Zwischen 1838 und 1840 ließ Darcy an dieser Stelle einen Trinkwasserspeicher bauen, 28 Meter im Durchmesser, mit Platz für 350.000 Liter. Durch Rohrleitungen kam das Wasser aus dem rund zwölf Kilometer entfernten Tal des Suzon und versorgte die damals etwa 29.000 Einwohner. Dijon gehörte damit zu den ersten Städten mit einer modernen Trinkwasserversorgung. Der Architekt Émile Sagot deckte das Becken später ab und setzte den Turm als Krone darauf.

    1880 legte Félix Vionnois um das Reservoir den ersten öffentlichen Park Dijons an. Unterhalb des Turms ließ er eine terrassenförmige Brunnenanlage mit Wasserfall bauen, streng symmetrisch und gerahmt von hellen Balustraden. Das ist das Bild, das du dir merken solltest, bevor du losgehst.

    Der Park kostet nichts. Mit Kindern lohnt sich ein längerer Halt am Spielplatz, sonst reicht eine Viertelstunde auf einer der Bänke. Dann folgt die längste Etappe: 1140 m, rund 15 Minuten, zur Église Saint-Michel. Unterwegs kreuzt du den Owl Trail und kommst am Musée Rude vorbei.

    Öffnungszeiten
    Täglich: 07:30–19:00
    Preis
    Kostenlos
  2. 2

    Église Saint-Michel

    Église Saint-Michel in Dijon, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Bleib vor der Westseite stehen: Diese Renaissancefassade gilt als eine der schönsten Frankreichs, und sie ist der Grund, warum die Église Saint-Michel schon 1840 auf die erste Liste der historischen Monumente kam. Schau dir die Portale genau an. Das südliche wurde 1537 fertig, das mittlere 1551, die beiden Türme erst 1659 und 1667. Über ein Jahrhundert Bauzeit steckt allein in dieser Front.

    Die Geschichte des Ortes reicht viel weiter zurück. Erstmals erwähnt wird Saint-Michel 889, vermutlich als einfache Holzkapelle nahe den Mauern des römischen Castrums. Garnier de Mailly, Abt von Saint-Étienne, ersetzte sie durch eine gut 58 Meter lange Kirche, die 1020 geweiht wurde; 1051 wurde er selbst darin begraben.

    Am 17. Juli 1497 beschlossen die Gemeindemitglieder einen Neubau und sammelten das Geld selbst. Reiche Familien finanzierten eigene Kapellen. Geweiht wurde die neue Kirche am 29. Juli 1529. Innen wirkt sie überraschend nüchtern: eine eher strenge Spätgotik, Skulpturen nur an den Pfeilern der Vierung.

    Hineingehen lohnt sich trotzdem, vor allem für den Chor. 1763 wurde er erhöht und mit Holzvertäfelungen im griechischen Geschmack ausgekleidet, die auch die Pfeiler des Querschiffs umhüllen. Der Eintritt ist frei. Zur Église Notre-Dame de Dijon sind es 420 m, etwa 6 Minuten.

    Öffnungszeiten
    Täglich 08:30–18:30 (im Winter bis 18:00)
    Preis
    0 EUR
  3. 3

    Église Notre-Dame de Dijon

    Église Notre-Dame de Dijon, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Église Notre-Dame de Dijon steht an der Place Notre-Dame, mitten im geschützten Altstadtkern, und sie trägt gleich zwei Wahrzeichen der Stadt: den Jacquemart, einen Automaten, der die Glocke schlägt, und die Eule. Halte nach beiden Ausschau, bevor du hineingehst. Die Eule wird dir auf dem weiteren Weg noch öfter begegnen.

    Wo heute die Kirche steht, lag einst die Kapelle Sainte-Marie, außerhalb der Stadtmauer; um 1150 wurde sie romanisch neu gebaut. In den ersten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts begannen die Dijoner dann mit der gotischen Kirche, die du siehst. Das Problem: Sie lag in einem dicht bebauten Viertel, Platz war knapp. Der Baumeister, dessen Name verloren ist, ließ deshalb das ganze Gewicht von Dachstuhl und Dach auf Pfeilern ruhen statt auf Strebebögen. So blieb innen so viel Fläche wie möglich.

    Diese Lösung beeindruckte später Vauban und Eugène Viollet-le-Duc, der die Kirche ein Meisterwerk der Vernunft nannte. Restauriert hat sie zwischen 1865 und 1884 allerdings nicht er, wie oft behauptet wird, sondern der Pariser Architekt Jean Charles Laisné. Er entfernte spätere Anbauten, stellte den Vierungsturm als Laternenturm wieder her und ließ zerstörte Skulpturen neu fertigen.

    Innen wartet die Statue Notre-Dame de Bon-Espoir, früher Schwarze Madonna genannt. Der Besuch ist kostenlos und dauert eine gute Viertelstunde. Danach gehst du nur 50 m, eine Minute, hinter den Chor zum Hôtel de Vogüé.

    Öffnungszeiten
    Mo–Sa: 08:00–18:00 | So: 09:00–18:00
    Preis
    0 EUR
  4. 4

    Hôtel de Vogüé

    Hôtel de Vogüé in Dijon, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Adresse verrät schon den Ort: Rue de la Chouette 8, Eulenstraße, direkt hinter dem Chor von Notre-Dame. Das Hôtel de Vogüé ist ein reich geschmücktes Stadtpalais aus dem 17. Jahrhundert und gilt als Vorbild aller Dijoner Parlamentarierpaläste, die du in der Altstadt noch sehen wirst. Seit 1911 steht es unter Denkmalschutz.

    Gebaut wurde es auf drei Häusern, die der Parlamentsrat Jean Bouhier 1589 und sein Sohn Étienne Bouhier de Chevigny 1615 und 1617 nacheinander kauften. Étienne war Magistrat, Rat am Parlament von Burgund und großer Kunstliebhaber. Die Jahreszahl 1614 auf dem großen Kamin im Wachsaal markiert den ältesten Teil, den rechten Vorderflügel, nicht die Fertigstellung.

    Spannend ist die Frage, wer der Architekt war. Die Familie überlieferte, Étienne habe sein Haus selbst entworfen. Dafür spricht einiges: Nach dem Jurastudium in Padua soll er in Italien seine Leidenschaft für Architektur entdeckt haben, seine Bibliothek enthielt italienische Bücher über Architektur und Geometrie, und er war an Großbaustellen der Stadt beteiligt, etwa am Hôpital général ab 1629. Ganz ohne technische Hilfe kam er aber wohl nicht aus.

    Seinen heutigen Namen bekam das Haus 1766, als Catherine Bouhier de Versalieu den Grafen Cerice-François Melchior de Vogüé heiratete. Du siehst das Palais von außen, das ist frei. Zum Herzogspalast Dijon sind es nur 110 m, zwei Minuten.

    Preis
    Von außen frei zu besichtigen
    Website
    dijon.fr ↗
  5. 5

    Herzogspalast Dijon

    Herzogspalast Dijon, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Vor dir liegt der Palais des ducs de Bourgogne, ein bemerkenswert gut erhaltenes Ensemble aus mehreren Jahrhunderten. Der älteste Teil ist der gotische Herzogspalast des 14. und 15. Jahrhunderts: der Wohntrakt an der Place de la Libération, die herzoglichen Küchen am Cour de Bar, der Tour de Bar und der Tour de Philippe le Bon, ein Wachturm, der über die ganze Stadt blickt.

    Den Anfang machte Philipp der Kühne. Er ließ zuerst den Tour de Bar errichten, entworfen von Belin de Comblanchien und 1365 fertig. In diesem Turm saß später René von Anjou gefangen: 1431 in der Schlacht von Bulgnéville festgenommen, wurde er sechs Jahre lang hier festgehalten. Das Herzogtum selbst reicht bis um 880 zurück, sein erster Sitz war eine einfache Burg.

    Das meiste, was du heute siehst, stammt aber aus dem 17. und vor allem dem 18. Jahrhundert, klassizistisch, als der Palast königliche Residenz und Sitz der Stände von Burgund war. Die Museumsfassade an der Place de la Sainte-Chapelle kam im 19. Jahrhundert hinzu, an der Stelle der Sainte-Chapelle, die 1802 abgerissen wurde. Heute sitzen hier das Rathaus und das Musée des Beaux-Arts.

    Palasthof und Dauerausstellung des Museums sind kostenlos, und genau hier lohnt sich der längste Halt der Tour: Plane gut eine Stunde ein. Danach gehst du 230 m, rund 3 Minuten, über die Rue des Forges zur Place François-Rude.

    Name vor Ort
    Palais des ducs de Bourgogne
    Öffnungszeiten
    Musée des Beaux-Arts: 1. Okt.–31. Mai 09:30–18:00, 1. Juni–30. Sept. 10:00–18:30, Di geschlossen
    Preis
    0 EUR Palasthof & Musée des Beaux-Arts Dauerausstellung
  6. 6

    Place François-Rude

    Place François-Rude in Dijon, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    In der Mitte des Platzes stampft ein Mann aus grünlicher Bronze Trauben in einem Bottich, von dem nur der obere Rand zu sehen ist. Das ist der Bareuzai, so nennen die Burgunder den Traubentreter, dessen Beine rosa gefärbt aus dem Bottich kamen. Nach ihm heißt die Place François-Rude bei den Einheimischen auch Place du Bareuzai, ganz inoffiziell.

    Die Figur, Le Vendangeur foulant le raisin, schuf Noël-Jules Girard in den 1850er Jahren, gegossen von der Gießerei Thiébaut Frères. Auf ihren Brunnen kam sie erst 1904, entworfen vom Architekten Paul Deshérault. Den Platz selbst gibt es ebenfalls erst seit 1904: Dafür wurden alte Häuser abgerissen, darunter das mittelalterliche Hôtel de Rochefort-Lucey.

    Seinen offiziellen Namen trägt der Platz nach dem Bildhauer François Rude, der ganz in der Nähe geboren wurde, in der Rue François-Rude 5. Hier treffen sich Rue des Forges, Rue François-Rude und Rue de la Liberté, und die Fußgängerzone gehört zu den beliebtesten Ecken der Stadt.

    Schau dich an den Rändern um. Auf der Nordseite steht ein mittelalterliches Fachwerkhaus, in dem das Restaurant Au Moulin à Vent sitzt. Die Ostseite schließen ein Haus aus dem 18. Jahrhundert und die Maison Foucherot, 1775 vom Dijoner Architekten Claude Saintpère aus Quaderstein gebaut. Der Platz ist jederzeit offen und kostenlos. Zur Kathedrale Saint-Bénigne sind es 430 m, etwa 6 Minuten.

    Öffnungszeiten
    durchgehend geöffnet
    Preis
    0 EUR
  7. 7

    Kathedrale Saint-Bénigne

    Kathedrale Saint-Bénigne in Dijon, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die gotische Kathedrale Saint-Bénigne entstand zwischen 1280 und 1325 und wurde am 9. April 1393 geweiht. Kathedrale ist sie aber erst seit der Revolution. Davor war sie die Kirche der Abtei Saint-Bénigne und ersetzte dann die alte Bischofskirche, die säkularisiert wurde. Seit 2002 ist sie Sitz des Erzbistums Dijon.

    Unter dem Bau liegt eine viel ältere Geschichte. Gregor von Langres ließ 511 eine Krypta für den mutmaßlichen Sarkophag des heiligen Benignus anlegen, darüber entstand bis 535 eine Basilika. 869 gründete Bischof Isaak von Langres das Kloster als Benediktinerabtei neu, und 989 holte Bischof Bruno Mönche aus Cluny, weil die Abtei heruntergekommen war.

    Der neue Abt, Wilhelm von Volpiano, ließ ab 1002 eine romanische Anlage bauen: eine unterirdische Kirche um den Sarkophag, eine Kirche darüber für den Gottesdienst und dazwischen eine Rotunde von 17 Metern Durchmesser auf drei Ebenen. Geweiht wurde sie im Oktober 1016. Ein Stadtbrand 1137 beschädigte Kloster und Kirche schwer; Papst Eugen III. weihte den reparierten Bau 1147 neu.

    Die Kathedrale kostet Eintritt. Lohnend ist der Besuch für alle, die nach Notre-Dame noch nicht genug Gotik haben und sich für die lange Klostergeschichte interessieren. Hier endet der Rundgang; die GPS-Navigation bringt dich auf Wunsch zurück zum Jardin Darcy.

    Öffnungszeiten
    Mo–Fr 09:00–12:00 & 14:00–18:30, Sa 09:00–12:00 & 14:00–17:30
    Preis
    5 EUR Erwachsene; 3 EUR ermäßigt; Kinder kostenlos
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Dijon Route geladen
Jardin DarcyÉglise Saint-MichelÉglise Notre-Dame de DijonHôtel de Vogüé+3
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Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Dijon entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 7 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

7Stopps 2,4km 32 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Kürzere Varianten durch Dijon

Du kannst an jedem Stopp einsteigen. Wenn du weniger Zeit hast oder gar nichts bezahlen willst, passen diese Ausschnitte der Route.

Altstadtkern ohne Park

Stopps: 2, 3, 4, 5, 6, 7

Für alle, die direkt in der Altstadt starten: Du lässt den Jardin Darcy und die längste Etappe weg und beginnst an der Église Saint-Michel. Die Gehzeit schrumpft auf 18 Min., Eintritt zahlst du nur in der Kathedrale Saint-Bénigne.

Ganz ohne Eintritt

Stopps: 1, 2, 3, 4, 5, 6

Für den kleinen Geldbeutel: vom Jardin Darcy bis zur Place François-Rude, mit 27 Min. Gehzeit. Kirchen, Palasthof und Dauerausstellung des Musée des Beaux-Arts kosten nichts, die Kathedrale sparst du dir.

Herzogsviertel kompakt

Stopps: 3, 4, 5

Für eine kurze Pause zwischen zwei Terminen: Église Notre-Dame de Dijon, Hôtel de Vogüé und Herzogspalast liegen nur 3 Min. Fußweg auseinander. Alles ist kostenlos.

Wie viel Zeit der Dijon Rundgang wirklich braucht

Die einzige längere Etappe kommt gleich am Anfang: 1140 m vom Jardin Darcy zur Église Saint-Michel. Danach liegen die Stopps dicht beieinander, zwischen Notre-Dame, dem Hôtel de Vogüé und dem Herzogspalast gehst du jeweils nur ein, zwei Minuten. Die 32 Min. reine Gehzeit verteilen sich also fast zur Hälfte auf den Auftakt.

Gut drei Stunden brauchst du, wenn du dir für das Musée des Beaux-Arts rund eine Stunde und eine Viertelstunde nimmst und die Kirchen von innen ansiehst. Ohne Museum reichen rund zwei Stunden. Der Altstadtkern und die Runde ohne Eintritt dauern mit Museum jeweils knapp drei Stunden, das Herzogsviertel kompakt knapp zwei Stunden oder ohne Museum eine gute halbe Stunde.

Bevor du in Dijon losgehst

  • Start und Ende: Empfohlen ist der Start im Jardin Darcy, der an der Verbindung zwischen Innenstadt und Bahnhof Dijon-Ville liegt. Du endest an der Kathedrale Saint-Bénigne; die GPS-Navigation führt dich auf Wunsch zurück zum Start.
  • Passender Tag: Plane genug Zeit für das Musée des Beaux-Arts und die Kathedrale Saint-Bénigne ein, die beiden längsten Besuche auf der Route.
  • Tageszeit: Startest du um 13 Uhr im Park, kommst du mit Museumsbesuch kurz vor 16 Uhr an der Kathedrale an.
  • Kosten: Eintritt kostet nur die Kathedrale Saint-Bénigne. Alles andere auf der Route ist kostenlos.
Routenkarte des Stadtrundgangs durch Dijon
AI Tour Guide

Dein Guide wartet schon am Jardin Darcy

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7Stopps 2,4km 32 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Was der AI Tour Guide in Dijon anders macht

Auf dieser Route stecken Jahrhunderte burgundischer Macht auf wenigen hundert Metern. Der AI Tour Guide führt dich als Gespräch hindurch: Er begrüßt dich im Jardin Darcy, erzählt an jedem Ort die Geschichte dahinter, fragt, ob dich eher die Herzöge, die Baumeister oder die Kirchen reizen, und merkt sich das für die nächsten Stopps. Wissen willst du, wie Philipp der Kühne Burgund regierte oder was ein Parlamentsrat im 17. Jahrhundert eigentlich tat? Unterbrich ihn einfach. Mit 100 Gratis-Credits kannst du ihn ausprobieren; danach kostet diese Tour all-inclusive 19,99 € ohne Zeitlimit oder 5 € pro Stunde.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
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Häufige Fragen zu Dijon zu Fuß

Eignet sich der Rundgang für Kinder?

Ja. Die Etappen nach dem Auftakt sind kurz, im Jardin Darcy gibt es einen Spielplatz und eine Liegewiese, und Kinder kommen in die Kathedrale Saint-Bénigne kostenlos hinein.

Wie komme ich nach dem Rundgang zurück zum Bahnhof?

Der Startpunkt Jardin Darcy liegt am Weg zum Bahnhof Dijon-Ville. Die GPS-Navigation im Browser führt dich von der Kathedrale auf Wunsch dorthin zurück.

Lässt sich Dijon mit einem Ausflug in die Umgebung verbinden?

Gut passt Beaune, nur 37 km entfernt und mit eigenem Rundgang. Wer ohnehin weiterreist, findet auch für Lyon oder Genf eine eigene Route.

Was bedeutet der Name Bareuzai?

So nennen die Burgunder den Mann, der in der Bottich die Trauben stampft. Daher heißt die Place François-Rude bei den Einheimischen auch Place du Bareuzai, inoffiziell, nach der Figur auf ihrem Brunnen.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit. Nicht enthalten ist der Eintritt bei einem der 7 Stopps: Kathedrale Saint-Bénigne verlangt eigenen Eintritt.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
Bildnachweise
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