Göteborg auf eigene Faust: vom Hafen bis Götaplatsen

Schiffe am Kai, eine Fischhalle, die aussieht wie eine Kirche, Holzhäuser in Haga, eine Festung auf dem Hügel und am Ende nordische Malerei.

7 Stationen 5,6 km ~1 Std. 22 Min. Gehzeit
Route der Tour durch Göteborg
Stopp 1 von 7
630 m·8 min
Maritiman
Halte dich südöstlich Richtung Kronhusbodarna
Hej und willkommen in Göteborg. Ich bin Alex, und Göteborgs Festung auf dem Hügel bereitete sich auf einen Krieg vor, der nie kam.
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Der Rundgang auf einen Blick

Sieben Stationen vom Maritiman über Kronhusbodarna, Feskekôrka, Haga und Redoute Krone bis Kungsportsavenyen und Göteborgs konstmuseum: 5,6 km, reine Gehzeit 1 Std. 22 Min., mit Pausen und zwei Innenbesuchen gut fünf Stunden.

Frei sind die Straßen, die Markthalle und der Außenbereich der Festung; Eintritt kosten das Maritiman und das Kunstmuseum. Route, Karte und GPS-Navigation im Browser sind kostenlos, der AI Tour Guide ist optional.

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Das Video zeigt Highlights der Route. Alle 7 Stationen findest du weiter unten.

Die Route

Karte zum Göteborg Stadtrundgang vom Kai bis zur Götaplatsen

7 Stopps 5,6 km 1 Std. 22 Min. Gehzeit
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Die 7 Stationen auf dieser Route

  1. Maritiman in Göteborg, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    1Maritiman
  2. Kronhusbodarna in Göteborg, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    2Kronhusbodarna
  3. Feskekôrka in Göteborg, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    3Feskekôrka
  4. Haga in Göteborg, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    4Haga
  5. Redoute Krone in Göteborg, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    5Redoute Krone
  6. Kungsportsavenyen in Göteborg, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    6Kungsportsavenyen
  7. Göteborgs konstmuseum, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang
    7Göteborgs konstmuseum
  8. Das ist die ganze Route.

    Geh sie mit dem AI Tour Guide, der dich durch jede dieser Straßen führt.

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    Geschafft

Station für Station durch deinen Göteborg Rundgang

  1. 1

    Maritiman

    Maritiman in Göteborg, Station 1 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Am Kai der Göta älv liegen sie nebeneinander vertäut: zehn Schiffe, die zusammen das Maritiman bilden, nach eigener Angabe das größte schwimmende Museum der Welt. Du siehst graue Kriegsschiffe neben zivilen Fahrzeugen, und schon vom Ufer an der Packhuskajen bekommst du ein Gefühl dafür, wie eng und wie groß diese Rümpfe zugleich sind.

    Die Geschichte dahinter beginnt mit einem Niedergang. Göteborgs Hafen war lange Schwedens Tor zu den Handelsrouten der Welt, doch nach der Werftenkrise der 1970er Jahre lag der innere Hafen leer. Ein paar Enthusiasten nutzten die Lücke und retteten historisch interessante Schiffe vor dem Abwracken. 1985 gründeten sie eine Stiftung, kämpften jahrelang ums Geld und öffneten im Sommer 1987 mit Hilfe der Stadt an der Lilla Bommen. Die Sammlung wuchs, zog an die Packhuskajen um, und am 20. August 1994 eröffnete König Carl XVI. Gustaf das neue Museum offiziell.

    Ein Detail am Rand: Eines der Schiffe, die HSwMS Kalmarsund, ist an die Technische Hochschule Chalmers vermietet. Das Museum gehört außerdem zum Verbund des schwedischen Militärerbes, was man den grauen Rümpfen ansieht.

    Lohnt es sich, an Bord zu gehen? Wer sich für Seefahrt und Marine interessiert, sollte rund eine Stunde einplanen; der Eintritt kostet etwas, lohnt sich dann aber. Wer nur schauen möchte, bekommt vom Kai aus einen guten Eindruck und geht weiter.

    Vom Wasser sind es 660 Meter, etwa 9 Minuten, bis Kronhusbodarna, wo Göteborgs älteste Bauten aus der Gründungszeit beginnen.

    Öffnungszeiten
    Saisonal: Frühjahr/Herbst 11:00–17:00; Hochsommer (13. Juni–31. Aug) 10:00–20:00; Mittsommer 10:00–14:00
    Preis
    175 SEK Erwachsene (Programmtag) / 150 SEK Erwachsene (Basistag)
  2. 2

    Kronhusbodarna

    Kronhusbodarna in Göteborg, Station 2 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Herz des Ensembles ist Kronhuset, ein großer roter Backsteinbau mit holländischem Einschlag. 1643 begann der Bau, 1654 war er fertig. Damit ist er nach der Residenz von 1650 das zweitälteste weltliche Gebäude der Stadt, ein Stück Göteborg aus der Zeit kurz nach der Gründung.

    Ursprünglich hieß das Haus „Giötheborgz Tyghuhs“, das Zeughaus. Hier lagerte die Garnison ihre Kanonen und Waffen, aber auch Getreide als Vorrat für die Stadt. Die Pläne stammen möglicherweise von Simon de la Vallée, dem königlichen Architekten. Bevor das Haus hier entstand, lag an dieser Stelle der älteste Friedhof der Stadt, ein Gedanke, den man beim Blick auf den ruhigen Hof kaum vermutet.

    Am 9. Dezember 1927 ging Kronhuset vom Staat an die Stadt über, die es als Museum nutzen wollte. Seit dem 24. Oktober 1968 steht es unter Denkmalschutz. Achte auf die schlichte, massive Bauweise: ein Lagerhaus für Kriegsgerät, kein Repräsentationsbau, und gerade deshalb so gut erhalten.

    Der Besuch kostet nichts, und ein paar Minuten genügen, um den Bau zu umrunden. Danach folgt die längste Etappe der Altstadt: 1180 Meter, etwa 16 Minuten, bis zur Fischhalle Feskekôrka, wo sich die Stadt bis heute um Hering und Krabben dreht.

    Preis
    Kostenlos
  3. 3

    Feskekôrka

    Feskekôrka in Göteborg, Station 3 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Spitze Giebel, hohe Fenster, ein Dach wie ein Kirchenschiff: Feskekôrka heißt in Göteborger Mundart „Fischkirche“, und genau so sieht die Halle aus. Gebetet wird hier nicht, verkauft werden Fisch und Meeresfrüchte. Eröffnet wurde sie am 1. November 1874, auf aufgeschüttetem Festungsgelände am Fisktorget.

    Bevor es die Halle gab, war der Fischhandel eine laute und vor allem stinkende Angelegenheit. Zuerst wurde an der Lilla Torget und von einem großen Floß verkauft, 1671 zog alles zur Stora Bommen und später an den Stora Hamnkanalen nahe dem heutigen Gustav Adolfs Torg. Die Fischer aus den Schären verkauften direkt aus ihren Booten, der Hering wurde in großen Haufen auf die Straßen gekippt, und der Gestank war kaum zu ertragen. Als der Platz 1849 zum Paradeplatz werden sollte, musste der Markt an den Rosenlundskanalen weichen, wo die Fischerflotte mittwochs und samstags festmachte.

    1870 schlug J. J. Ekman eine richtige Fischhalle vor, D. O. Francke brachte die Idee in den Stadtrat, und ein städtischer Fonds zahlte den Bau. Heute gehört die Halle der Stadt und steht seit dem 10. Oktober 2013 unter Denkmalschutz; seit 2021 betreibt ein einziger Mieter darin Restaurants und eigenen Verkauf.

    Der Eintritt ist frei. Plane eine kurze Runde an den Fischtheken ein, oder mehr, wenn du in einem der Restaurants im Haus essen willst. Nach Haga sind es 720 Meter, etwa 10 Minuten.

    Öffnungszeiten
    Fischtheken: Di–Do 10:00–18:00, Fr 10:00–18:30, Sa 10:00–17:00, So–Mo geschlossen (die Restaurants im Haus haben längere Öffnungszeiten)
    Preis
    Kostenlos (Markteintritt)
  4. 4

    Haga

    Haga in Göteborg, Station 4 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Holzhäuser, Cafés, eine Atmosphäre wie im 19. Jahrhundert: Haga ist heute einer der beliebtesten Orte der Stadt, bei Besuchern wie bei Göteborgern. Das war nicht immer so. Lange galt das Viertel als Arbeitervorstadt mit schlechtem Ruf.

    Gegründet wurde Haga Mitte des 17. Jahrhunderts von Königin Kristina, als erste Vorstadt Göteborgs. Weil es außerhalb der Stadtmauern lag, galt eine harte Regel: Brauchte die Krone das Land oder drohte eine Belagerung, durfte das Viertel abgerissen werden. In den 1690er Jahren geschah genau das. 34 Häuser fielen, um einen gedeckten Gang, eine Caponniere, von den Mauern bis zur Festung auf dem Hügel zu bauen.

    Ab den 1840er Jahren brachten neue Industrien Arbeiter in die Stadt, und Haga wurde zum ersten Arbeiterviertel. Vor hundert Jahren lebten hier rund 15.000 Menschen, heute sind es etwa 4.000. Ein Sanierungsplan von 1962 sah erneut Abrisse vor; dagegen gründete sich 1970 die Haga-Gruppe, und zwischen 1973 und 1977 ging der Abriss unter dem Druck der Bewohner zurück.

    Achte beim Schlendern auf die Häuser: Bei der großen Erneuerung in den 1980er Jahren wurden manche restauriert, andere abgerissen und durch postmoderne Nachbauten ersetzt. Nicht alles, was alt aussieht, ist es. Übrigens ist Haga flächenmäßig die kleinste Kirchengemeinde Schwedens. Eine halbe Stunde reicht für einen ersten Eindruck, ein Café lädt zum Bleiben ein.

    Von hier geht es 670 Meter, etwa 12 Minuten, hinauf zu Redoute Krone, der Festung, für die Haga einst 34 Häuser opfern musste.

    Preis
    Kostenlos
  5. 5

    Redoute Krone

    Redoute Krone in Göteborg, Station 5 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Auf dem Risåsberget thront Redoute Krone, vor Ort Skansen Kronan genannt: ein trutziger Festungsturm mit Mauern zwischen vier und fünf Meter dick, aus Granit, Gneis und Diabas. Er gehört heute zu Haga, lag aber bei seinem Bau weit außerhalb der Stadtmauern.

    Göteborg wurde 1621 gegründet und bekam ein beeindruckendes Netz aus Befestigungen. Doch die Militäringenieure sorgten sich um zwei Hügel, den Gullberg und den Risåsberg, von denen aus Angreifer Kanonen auf die Stadt hätten richten können. Also baute man auf beiden Gipfeln eine Festung, entworfen von Erik Dahlbergh: diese hier und ihren Zwilling Skansen Lejonet auf dem Gullberg. Gemeint war der Schutz vor einem dänischen Angriff.

    1687 begannen die Arbeiten, 1698 wurde die Festung mit 23 Kanonen in Dienst gestellt, das Dach war erst 1700 fertig. Und dann geschah: nichts. Skansen Kronan wurde nie angegriffen, kein Schuss fiel im Ernstfall. Ab dem 23. November 1904 diente sie als Militärmuseum, bis dieses im September 2004 schloss und die Sammlung ins Stadtmuseum wanderte. Seit 1935 steht die Festung unter Denkmalschutz.

    Heute ist sie in Privatbesitz und wird für Konferenzen und private Feiern genutzt, hinein kommst du also in der Regel nicht. Der Außenbereich ist rund um die Uhr frei zugänglich, und für die Mauern und die Geschichte lohnt sich der Weg nach oben.

    Jetzt kommt die längste Etappe: 1840 Meter, etwa 27 Minuten, bis zur Kungsportsavenyen. Unterwegs passierst du das Rohsska Design Museum.

    Name vor Ort
    Skansen Kronan
    Öffnungszeiten
    Rund um die Uhr
    Preis
    Kostenlos (Außenbereich)
  6. 6

    Kungsportsavenyen

    Kungsportsavenyen in Göteborg, Station 6 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Die Kungsportsavenyen, von allen nur Avenyn genannt, ist Göteborgs Paradestraße. Sie führt von der Kungsportsbron am Vallgraven rund 840 Meter durch den Stadtteil Lorensberg bis zur Götaplatsen, auf dem letzten Stück leicht bergan. Die Hausnummern reichen von 1 bis 45.

    Erstmals taucht die Idee am 22. April 1865 in den Akten des Stadtrats auf: eine breite „Avenue“ in Verlängerung der Allee von der Kungsportsbrücke aus. Geplant war sie 90 Fuß breit, mit den Vorgärten 150 Fuß. Wo du jetzt gehst, lagen vorher Plantagen und Gärten, vor allem des Landguts Kristinelund, das die Stadt 1875 kaufte, das aber noch bis in die 1890er Jahre stand. Das erste Quartier, Kalmarehus, entstand 1872 und 1873.

    Der Name sorgte für Streit. Das Wort „Aveny“ klang vielen zu fremd, zu ausländisch. 1882 beschloss man, die Straße in Kungsportsgatan umzubenennen. Doch rund dreißig bekannte Göteborger, Mieter und Hausbesitzer an der neuen Straße, protestierten, weil sie die Änderung ihrer Adressen erneut hätten bezahlen müssen. Nach ein paar Monaten nahm der Stadtrat den Beschluss mit knapper Mehrheit zurück, und die Avenyn blieb die Avenyn.

    Die Straße ist frei, schau dir in Ruhe die Fassaden an. Am oberen Ende siehst du schon dein Ziel: 520 Meter, etwa 9 Minuten, bis zum Göteborgs konstmuseum an der Götaplatsen.

    Preis
    Kostenlos
  7. 7

    Göteborgs konstmuseum

    Göteborgs konstmuseum, Station 7 auf dem selbstgeführten Stadtrundgang

    Am oberen Ende der Avenyn schließt das Göteborgs konstmuseum die Straße ab wie eine Bühne. Der monumentale neoklassizistische Bau ist aus gelbem Ziegel, den man hier „Göteborgsziegel“ nennt, weil er in der Stadt so oft verwendet wurde. Entworfen hat ihn Sigfrid Ericson für die Jubiläumsausstellung 1923 zum 300. Geburtstag der Stadt, eröffnet wurde das Museum 1925.

    Die Wurzeln reichen bis 1861 zurück. Später kamen Erweiterungen hinzu, 1968 der östliche Anbau nach Plänen von Rune Falk und 1996 eine weitere. Seit April 2017 steht das Haus als Einzeldenkmal unter Schutz, 2018 wurde es zu Schwedens Museum des Jahres gekürt.

    Drinnen warten mehr als 70.000 Werke, vor allem nordische Kunst vom 15. Jahrhundert bis heute. Nach Werkzahl ist es das drittgrößte Kunstmuseum Schwedens, nur übertroffen von Nationalmuseum und Moderna museet in Stockholm. Berühmt ist die Sammlung nordischer Kunst des späten 19. Jahrhunderts, die als die bedeutendste ihrer Art gilt. Ihr Glanzstück ist die prächtig ausgestattete Fürstenberg-Galerie, benannt nach dem Kunstmäzen Pontus Fürstenberg und seiner Frau Göthilda, mit Werken von P. S. Krøyer, Carl Larsson, Bruno Liljefors, Edvard Munch und Anders Zorn. Dazu kommen Monet, Picasso und Rembrandt.

    Lohnt sich der Eintritt? Für alle, die sich für Malerei interessieren, eindeutig; plane gut eine Stunde ein und geh zuerst in die Fürstenberg-Galerie. Hier endet dein Rundgang.

    Öffnungszeiten
    Mo: Geschlossen | Di: 11:00–18:00 | Mi: 11:00–20:00 | Do: 11:00–18:00 | Fr–So: 11:00–17:00
    Preis
    SEK 80
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MaritimanKronhusbodarnaFeskekôrkaHaga+3
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Drück auf Start, wo immer du bist, auch hunderte Kilometer von Göteborg entfernt, und der Guide fängt sofort an, seine Geschichten zu erzählen. In der Stadt wählst du jeden der 7 Stopps als Startpunkt: Der Guide führt dich hin und redet dann die ganze Route mit dir, fragt nach, hört zu, merkt sich deine Antworten und passt die Tour daran an.

7Stopps 5,6km 1 Std. 22 Min.Gehzeit 13Sprachen
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Göteborg in kürzeren Etappen

Nicht jeder hat einen ganzen Tag. Diese drei Ausschnitte der Route funktionieren auch für sich.

Hafen, Fisch und Haga

Stopps: 1, 2, 3, 4, 5

Für alle, die Göteborg als Hafenstadt erleben wollen: von den Museumsschiffen über das alte Zeughaus und die Fischhalle bis hinauf zur Festung über Haga. Reine Gehzeit 47 Minuten; Eintritt kostet nur das Maritiman, und auch das nur, wenn du an Bord gehst.

Haga, Festung und Kunst

Stopps: 4, 5, 6, 7

Für einen Nachmittag mit Holzhäusern, Festungsmauern, dem Prachtboulevard und dem Kunstmuseum als Ziel. Reine Gehzeit 48 Minuten; Eintritt kostet nur das Göteborgs konstmuseum.

Ganz ohne Eintritt

Stopps: 2, 3, 4, 5, 6

Für knappe Budgets: vom Kronhuset über Feskekôrka, Haga und Redoute Krone bis auf die Avenyn, alles frei zugänglich. Reine Gehzeit 65 Minuten.

Wie lange dauert der Göteborg Rundgang vom Hafen zur Kunst?

Die reine Gehzeit liegt bei 1 Std. 22 Min. Mit einer Stunde an Bord im Maritiman, einer kurzen Runde durch Feskekôrka, einer halben Stunde in Haga und gut einer Stunde im Kunstmuseum kommst du auf gut fünf Stunden. Wer nur draußen schaut, ist in rund drei Stunden durch.

Ein Beispiel für einen Herbsttag: Start um 11:00 am Maritiman, um 12:09 am Kronhuset, um 12:35 in Feskekôrka, um 13:05 in Haga, um 13:47 an der Festung, um 14:34 auf der Avenyn und um 14:58 im Kunstmuseum, das du gegen 16:15 verlässt. Wer in einem der Restaurants in Feskekôrka isst, rechnet die Mahlzeit dazu. Die Varianten brauchen jeweils knapp eine Stunde reine Gehzeit, die eintrittsfreie etwas mehr.

Bevor du in Göteborg losgehst

  • Start und Ende: Empfohlen ist der Start am Maritiman an der Packhuskajen, Ziel ist das Kunstmuseum an der Götaplatsen. Du kannst aber an jeder Station einsteigen.
  • Der passende Tag: Wähle einen Tag, an dem das Kunstmuseum und die Fischtheken in Feskekôrka geöffnet sind.
  • Tageszeit: Das Maritiman ist ein guter Startpunkt: Geh am Vormittag los, sobald es geöffnet hat.
  • Kosten: Eintritt kosten nur das Maritiman und das Kunstmuseum, alles andere ist frei. Für den AI Tour Guide gibt es 100 Gratis-Credits; danach diese Tour all-inclusive für 19,99 € ohne Zeitlimit oder 5 € pro Stunde.
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Drück auf Start und ein AI Tour Guide übernimmt ab hier: Er leitet die Route durch Göteborg, erzählt die Geschichten und macht aus deinem Spaziergang ein echtes, lebendiges Gespräch. Keine App, kein Download, läuft im Browser.

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Was der AI Tour Guide zwischen Kai und Kunstmuseum anders macht

Der AI Tour Guide begrüßt dich am Kai und führt die Tour als Gespräch. Er merkt sich, ob dich eher Schiffe, Festungsbau oder Malerei packen, und vertieft genau das: wie sich das Leben in Haga um 1900 anfühlte, als dort viermal so viele Menschen wohnten, oder warum Göteborg so früh einen Ring aus Festungen brauchte. Du kannst ihn jederzeit unterbrechen; die Route bleibt dieselbe.

Ein echtes Gespräch Ein AI Tour Guide begrüßt dich, leitet die ganze Route und erzählt dir die Geschichten und Fakten, während du gehst, fragt dich, was du sehen willst, und hält ein echtes Gespräch am Laufen. Keine Aufnahme, die du auf Play drückst.
Karten-Navigation Folge der Route auf der Karte und geh in deinem eigenen Tempo. Du entscheidest, wo du startest und wann es zur nächsten Station geht.
Frag einfach Neugierig auf ein Gebäude am Weg? Frag deinen AI Tour Guide direkt vor Ort und das Gespräch geht weiter.
13 Sprachen Jederzeit die Sprache wechseln, keine separate Tour nötig.
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Häufige Fragen zu Göteborg zu Fuß

Lohnt sich das Maritiman, wenn ich wenig Zeit habe?

Wer nicht an Bord gehen will, sieht die Schiffe auch vom Kai aus und spart Eintritt und rund eine Stunde. An Bord lohnt es sich vor allem, wenn dich Schiffe und Seefahrt wirklich interessieren.

Kann ich den Rundgang in den Abend legen?

Teilweise. Für Kunstmuseum und Maritiman lohnt sich ein früherer Start, und die Fischtheken in Feskekôrka schließen eher als die Restaurants im Haus, in denen du auch abends noch essen kannst.

Warum heißt die Festung vor Ort Skansen Kronan?

Skansen Kronan bedeutet „die Kronen-Schanze“. Der Name gehört zum Gegenstück auf dem Gullberg, das Skansen Lejonet heißt, die Löwen-Schanze.

Wohin geht es nach Göteborg weiter?

Kopenhagen liegt rund 228 km entfernt, Oslo rund 256 km und Stockholm rund 398 km. Für alle drei gibt es ebenfalls einen Rundgang mit kostenloser GPS-Route.

Ist der Rundgang wirklich kostenlos?

Ja. Die ganze Tour ist kostenlos: Route, interaktive Karte und GPS-Navigation kosten dich nichts. Optional und kostenpflichtig ist nur der AI Tour Guide, der dich per Stimme durch die Tour führt und mit dir ins Gespräch kommt. Du testest ihn mit 100 kostenlosen Credits, danach zahlst du 5 € pro Stunde oder 19,99 € für diese ganze Tour, ohne Zeitlimit. Nicht enthalten ist der Eintritt bei 2 der 7 Stopps: Maritiman und Göteborgs konstmuseum verlangen eigenen Eintritt.

Muss ich eine App herunterladen?

Nein. Alles läuft im Browser deines Smartphones. Öffne die Route und lauf los, ohne Download und ohne Anmeldung.

Muss ich den Rundgang vorab buchen?

Keine Buchung nötig. Dieser selbstgeführte Rundgang ist jederzeit verfügbar. Öffne einfach die Route im Browser und lauf los. Der AI Tour Guide funktioniert sofort, ohne App, ohne Reservierung.

In welchen Sprachen ist der AI Tour Guide verfügbar?

Der AI Tour Guide spricht 13 Sprachen. Du machst die Tour in deiner eigenen Sprache und kannst jederzeit wechseln.

Kann ich Stationen überspringen oder die Route ändern?

Klar. Es ist deine Tour. Überspring Stationen, bleib länger an Orten, die dir gefallen, oder starte an einem beliebigen Punkt der Route. Du bestimmst das Tempo.
Bildnachweise
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